The Fort Worth Press - Nato startet Arktis-Mission "Arctic Sentry" - Deutschland kündigt Beitrag an

USD -
AED 3.672501
AFN 65.499823
ALL 81.027394
AMD 377.510154
ANG 1.79008
AOA 916.999725
ARS 1402.306198
AUD 1.402938
AWG 1.8025
AZN 1.699594
BAM 1.642722
BBD 2.014547
BDT 122.351617
BGN 1.67937
BHD 0.376971
BIF 2964.509044
BMD 1
BND 1.262741
BOB 6.911728
BRL 5.197499
BSD 1.000176
BTN 90.647035
BWP 13.104482
BYN 2.868926
BYR 19600
BZD 2.011608
CAD 1.358295
CDF 2209.999892
CHF 0.771715
CLF 0.021645
CLP 854.620229
CNY 6.91085
CNH 6.911365
COP 3672.93
CRC 494.712705
CUC 1
CUP 26.5
CVE 92.614135
CZK 20.440502
DJF 178.113372
DKK 6.293445
DOP 62.69187
DZD 129.658279
EGP 46.770796
ERN 15
ETB 155.26972
EUR 0.84251
FJD 2.18685
FKP 0.731875
GBP 0.73186
GEL 2.689898
GGP 0.731875
GHS 10.992075
GIP 0.731875
GMD 73.500987
GNF 8779.717534
GTQ 7.671019
GYD 209.257595
HKD 7.816825
HNL 26.431544
HRK 6.350237
HTG 131.086819
HUF 319.387499
IDR 16788
ILS 3.069365
IMP 0.731875
INR 90.7101
IQD 1310.28024
IRR 42125.000158
ISK 121.929857
JEP 0.731875
JMD 156.494496
JOD 0.708978
JPY 153.231501
KES 129.030399
KGS 87.450213
KHR 4029.951662
KMF 414.403045
KPW 899.999067
KRW 1449.409778
KWD 0.306979
KYD 0.83354
KZT 493.505294
LAK 21480.19671
LBP 89568.993394
LKR 309.394121
LRD 186.53855
LSL 15.883872
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.296904
MAD 9.115603
MDL 16.898415
MGA 4428.056678
MKD 51.998499
MMK 2099.913606
MNT 3568.190929
MOP 8.053234
MRU 39.71829
MUR 45.680176
MVR 15.450016
MWK 1734.350196
MXN 17.21346
MYR 3.915004
MZN 63.90026
NAD 15.883872
NGN 1351.420098
NIO 36.805436
NOK 9.465497
NPR 145.034815
NZD 1.65034
OMR 0.384538
PAB 1.000181
PEN 3.358181
PGK 4.292848
PHP 58.236967
PKR 280.709567
PLN 3.551515
PYG 6605.156289
QAR 3.646695
RON 4.290586
RSD 98.910114
RUB 77.09744
RWF 1460.290529
SAR 3.750401
SBD 8.058149
SCR 13.769936
SDG 601.499323
SEK 8.903655
SGD 1.26254
SHP 0.750259
SLE 24.350042
SLL 20969.499267
SOS 571.64935
SRD 37.776994
STD 20697.981008
STN 20.578033
SVC 8.752
SYP 11059.574895
SZL 15.877069
THB 31.102502
TJS 9.391982
TMT 3.51
TND 2.876149
TOP 2.40776
TRY 43.644675
TTD 6.783192
TWD 31.379946
TZS 2590.154023
UAH 43.034895
UGX 3536.076803
UYU 38.350895
UZS 12323.353645
VES 384.79041
VND 26000
VUV 119.366255
WST 2.707053
XAF 550.953523
XAG 0.011828
XAU 0.000197
XCD 2.70255
XCG 1.802643
XDR 0.685659
XOF 550.953523
XPF 100.169245
YER 238.325013
ZAR 15.90065
ZMK 9001.258863
ZMW 19.029301
ZWL 321.999592
  • Euro STOXX 50

    -11.4200

    6035.64

    -0.19%

  • Goldpreis

    69.8000

    5100.8

    +1.37%

  • MDAX

    -332.8100

    31629.4

    -1.05%

  • TecDAX

    -44.1700

    3607.03

    -1.22%

  • SDAX

    -228.4000

    18090.06

    -1.26%

  • DAX

    -131.7000

    24856.15

    -0.53%

  • EUR/USD

    -0.0015

    1.1881

    -0.13%

Nato startet Arktis-Mission "Arctic Sentry" - Deutschland kündigt Beitrag an
Nato startet Arktis-Mission "Arctic Sentry" - Deutschland kündigt Beitrag an / Foto: © HO/AFP/Archiv

Nato startet Arktis-Mission "Arctic Sentry" - Deutschland kündigt Beitrag an

Nach der vorläufigen Beilegung des Streits um Grönland und die Sicherheit in der Arktis hat die Nato ihre Mission "Arctic Sentry" gestartet. Es sei das erste Mal, dass alle Aktivitäten der Nato und ihrer Mitglieder im Arktisgebiet "unter einem Kommando zusammengeführt" würden, sagte Nato-Generalsekretär Mark Rutte am Mittwoch in Brüssel. Die Bundesregierung kündigte an, Deutschland werde sich bei der Mission "einbringen", konnte aber noch keine konkreten Angaben machen.

Textgröße:

Die Nato werde durch "Arctic Sentry" in der Lage sein, "eine größere Wirkung zu erzielen", argumentierte Rutte. Zudem könne so festgestellt werden, "wo es noch Lücken gibt, die wir schließen müssen".

Die Mission folgt Forderungen von US-Präsident Donald Trump, die Arktis vor russischem und chinesischem Einfluss zu schützen. Durch neu eröffnete Seewege infolge des Klimawandels ist das geostrategische Interesse an der Arktis von Seiten der USA, Chinas und Russlands deutlich gewachsen. Zudem lagern in der Region wertvolle Rohstoffe.

Die Mission werde "die Stärke der Nato" nutzen, um sicherzustellen, "dass die Arktis und der Hohe Norden sicher bleiben", erklärte der Oberbefehlshaber der Nato-Truppen in Europa, US-General Alexus Grynkewich.

Die neue Mission soll nach Angaben des Oberkommandos der Alliierten Streitkräfte in Europa (Shape) die Aktivitäten der Nato-Mitglieder in der Region bündeln und damit "die Präsenz der Nato dort stärken". Geführt wird "Arctic Sentry" (Wächter der Arktis) vom für den Norden zuständigen Nato-Kommando in Norfolk im US-Bundesstaat Virginia.

Die Mission unterstreiche das Engagement des Bündnisses, "die Stabilität in einer der strategisch bedeutendsten und zugleich schwierigsten Umgebungen der Welt zu wahren", erläuterte Grynkewich.

Trump hatte seit seiner Rückkehr ins Weiße Haus im vergangenen Jahr immer wieder Besitzansprüche auf Grönland erhoben, die er mit US-Sicherheitsinteressen in der Arktis begründete. Die dabei ausgesprochene Drohung militärischer Gewalt nahm er im vergangenen Monat nach einem Gespräch mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte zurück. Rutte kündigte ebenso wie die EU und einzelne EU-Länder ein stärkeres Engagement in der Arktis an.

Ein hochrangiger Nato-Militär sagte, bei "Arctic Sentry" gehe es "nicht nur um Grönland" sonder um die "gesamte Region". Die Nato verwies auf bestehende Arktis-Manöver Dänemarks und Norwegens, auf die die Mission sich stützen werde.

Dänemark kündigte an, es werde "wesentlich" zu der Mission beitragen. "Wir werden das Tempo beibehalten, um sicherzustellen, dass die Arktis langfristig in den Planungen und Übungsaktivitäten der Nato berücksichtigt wird", erläuterte der dänische Verteidigungsminister Troels Lund Poulsen.

Die Bundesregierung bat unterdessen um "noch etwas Geduld" in Bezug auf den deutschen Beitrag zu "Arctic Sentry". Dieser werde sich daran orientieren, was benötigt werde, "für dieses Lagebild, für die Wirkung in der Region", sagte ein Sprecher des Bundesverteidigungsministeriums in Berlin. In den nächsten Tagen würden in Brüssel "weitere Abstimmungen stattfinden".

Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) reiste am Mittwoch in die belgische Hauptstadt, um dort zunächst am Treffen der EU-Verteidigungsminister teilzunehmen. Am Donnerstag folgt dann das Treffen der Nato-Verteidigungsminister.

P.Grant--TFWP