The Fort Worth Press - Nach Trump-Drohungen: Iran versetzt Armee in höchste Alarmbereitschaft

USD -
AED 3.6725
AFN 63.000236
ALL 82.696296
AMD 376.858962
ANG 1.790083
AOA 916.999565
ARS 1391.774197
AUD 1.455413
AWG 1.8025
AZN 1.687483
BAM 1.686609
BBD 2.014599
BDT 123.041898
BGN 1.709309
BHD 0.377535
BIF 2972.081492
BMD 1
BND 1.28326
BOB 6.911836
BRL 5.155099
BSD 1.000289
BTN 92.840973
BWP 13.603929
BYN 2.974652
BYR 19600
BZD 2.011667
CAD 1.39115
CDF 2295.000159
CHF 0.799255
CLF 0.023121
CLP 912.960071
CNY 6.872027
CNH 6.892595
COP 3673.4
CRC 465.054111
CUC 1
CUP 26.5
CVE 95.090054
CZK 21.288007
DJF 178.120405
DKK 6.483059
DOP 60.181951
DZD 133.038021
EGP 53.6401
ERN 15
ETB 156.185056
EUR 0.86756
FJD 2.253799
FKP 0.758501
GBP 0.756755
GEL 2.689757
GGP 0.758501
GHS 11.003842
GIP 0.758501
GMD 73.49315
GNF 8772.625751
GTQ 7.652738
GYD 209.355772
HKD 7.837085
HNL 26.571696
HRK 6.535698
HTG 131.299369
HUF 333.966002
IDR 17025.75
ILS 3.152785
IMP 0.758501
INR 93.384399
IQD 1310.292196
IRR 1318875.000108
ISK 125.28028
JEP 0.758501
JMD 158.20086
JOD 0.709023
JPY 159.337995
KES 130.049715
KGS 87.44963
KHR 4002.104101
KMF 426.750103
KPW 899.943346
KRW 1521.119898
KWD 0.30956
KYD 0.833603
KZT 475.533883
LAK 22044.107185
LBP 89572.937012
LKR 315.333805
LRD 183.557048
LSL 16.799852
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.380291
MAD 9.344475
MDL 17.619744
MGA 4232.256729
MKD 53.427703
MMK 2100.405998
MNT 3572.722217
MOP 8.076125
MRU 39.906696
MUR 46.950287
MVR 15.450281
MWK 1734.466419
MXN 17.94234
MYR 4.036497
MZN 63.960158
NAD 16.799852
NGN 1382.449774
NIO 36.813625
NOK 9.766398
NPR 148.537059
NZD 1.752801
OMR 0.384491
PAB 1.000341
PEN 3.480496
PGK 4.326343
PHP 60.618023
PKR 279.096549
PLN 3.720985
PYG 6496.591747
QAR 3.647426
RON 4.4216
RSD 101.863037
RUB 80.297914
RWF 1463.871032
SAR 3.754021
SBD 8.009975
SCR 14.355444
SDG 600.999857
SEK 9.49698
SGD 1.287555
SHP 0.750259
SLE 24.597519
SLL 20969.510825
SOS 571.6306
SRD 37.363991
STD 20697.981008
STN 21.127246
SVC 8.752528
SYP 110.747305
SZL 16.793643
THB 32.797012
TJS 9.565577
TMT 3.5
TND 2.936568
TOP 2.40776
TRY 44.499897
TTD 6.789059
TWD 32.002402
TZS 2600.000175
UAH 43.772124
UGX 3726.268859
UYU 40.661099
UZS 12151.342029
VES 473.325199
VND 26342.5
VUV 120.24399
WST 2.777713
XAF 565.643526
XAG 0.014294
XAU 0.000219
XCD 2.70255
XCG 1.802676
XDR 0.703479
XOF 565.643526
XPF 102.845809
YER 238.625013
ZAR 17.01335
ZMK 9001.204482
ZMW 19.279373
ZWL 321.999592
  • Euro STOXX 50

    -95.6800

    5637.03

    -1.7%

  • TecDAX

    -71.2700

    3412.99

    -2.09%

  • MDAX

    -582.8500

    28622.99

    -2.04%

  • DAX

    -347.6500

    22951.24

    -1.51%

  • Goldpreis

    -153.3000

    4659.8

    -3.29%

  • SDAX

    -287.6000

    16515.11

    -1.74%

  • EUR/USD

    -0.0056

    1.1538

    -0.49%

Nach Trump-Drohungen: Iran versetzt Armee in höchste Alarmbereitschaft
Nach Trump-Drohungen: Iran versetzt Armee in höchste Alarmbereitschaft / Foto: © Iranian Army Media Office/AFP/Archiv

Nach Trump-Drohungen: Iran versetzt Armee in höchste Alarmbereitschaft

Nach den Angriffsdrohungen von US-Präsident Donald Trump hat der Iran seine Streitkräfte in höchste Alarmbereitschaft versetzt. Armeechef Amir Hatami warnte zudem die USA am Samstag vor einem "Fehler", mit dem sie ihre eigene Sicherheit gefährden" würden. Inmitten der verschärften Spannungen gab es in der Hafenstadt Bandar Abbas an der iranischen Golfküste eine heftige Explosion. Die Ursache war zunächst unklar - die Revolutionsgarden erklärten aber umgehend, keines ihrer Gebäude sei angegriffen worden.

Textgröße:

Die Streitkräfte seien "in voller Verteidigungs- und Kampfbereitschaft", teilte Irans Armeechef Hatami laut der staatlichen Nachrichtenagentur Irna mit. "Wenn der Feind einen Fehler macht, wird dies zweifellos seine eigene Sicherheit, die Sicherheit der Region und die Sicherheit des zionistischen Regimes gefährden", warnte er zudem. Teheran nutzt den Begriff "zionistisches Regime" für Israel - beide Länder sind tief verfeindet und streiten um Einfluss in der Region.

Trump hatte zuvor erneut mit US-Militärangriffen gegen das Land gedroht, falls sich Teheran einem neuen Atomabkommen verweigere. Der US-Präsident verwies am Freitag zudem auf US-Kriegsschiffe, die er in Richtung Iran geschickt habe: "Wir haben eine große Armada, Flotte, nennen Sie es wie sie wollen, die gerade Kurs auf den Iran nimmt, sogar größer als das, was wir in Venezuela hatten", sagte er.

Eine Antwort auf die Frage, ob er einen ähnlichen Militäreinsatz wie in Venezuela plane, falls kein Abkommen mit dem Iran zustande komme, lehnte Trump ab. Anfang Januar hatten US-Spezialkräfte den linksnationalistischen venezolanischen Staatschef Nicolás Maduro in Caracas gefangengenommen und nach New York gebracht, wo ihm der Prozess gemacht werden soll.

Trump zeigte sich zugleich überzeugt, dass Teheran am Ende einem Abkommen über das umstrittene Atomprogramm des Landes zustimmen werde. "Ich kann eines sagen, sie wollen einen Deal vereinbaren", sagte Trump vor Journalisten im Weißen Haus. Auf die Frage, ob er dem Iran eine Frist für ein Abkommen zu seinem Atomprogramm, seinem Raketenprogramm oder anderen Themen gesetzt habe, antwortete Trump: "Ja, das habe ich". Wann diese Frist ausläuft, sagte Trump nicht. Dies wisse nur der Iran.

Teheran hatte sich kurz zuvor zu einer Wiederaufnahme der Gespräche über sein Atomprogramm bereit erklärt. Entsprechende Verhandlungen müssten "fair und auf Augenhöhe" stattfinden und dürften keine Debatten über die Raketenbestände oder Verteidigungskapazitäten seines Landes beinhalten, forderte der iranische Außenminister Abbas Araghtschi bei einem Besuch in Istanbul. Konkrete Pläne für ein Treffen mit US-Vertretern zur Wiederaufnahme der Atomgespräche mit dem Iran gibt es nach seinen Angaben aber bislang nicht.

Die Explosion am Samstag in Bandar Abbas ereignete sich dem Staatsfernsehen zufolge in einem mehrstöckigen Gebäude. Dabei seien große Zerstörungen angerichtet worden. Laut Irna wurden mehrere Menschen verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Es sei eine Untersuchung der Ursache der Explosion eingeleitet worden, erklärte der Katastrophenschutzleiter der südiranischen Provinz Hormosgan, Mehrdad Hassansadeh.

Die Revolutionsgarden dementierten im Internet kursierende Gerüchte, dass Gebäude ihrer Marine-Einheiten an der Golfküste Ziel von Angriffen geworden seien. Eine entsprechende Erklärung der Garden wurde von der Nachrichtenagentur Fars verbreitet.

D.Johnson--TFWP