The Fort Worth Press - Todesopfer und Stromausfall durch erneute russische Angriffe in der Urkaine

USD -
AED 3.672495
AFN 66.000107
ALL 82.759153
AMD 381.320119
ANG 1.789815
AOA 917.000278
ARS 1467.531503
AUD 1.492036
AWG 1.8
AZN 1.699016
BAM 1.678186
BBD 2.018319
BDT 122.453182
BGN 1.676261
BHD 0.376975
BIF 2964.141991
BMD 1
BND 1.289052
BOB 6.949396
BRL 5.378898
BSD 1.002119
BTN 90.378188
BWP 13.391624
BYN 2.911298
BYR 19600
BZD 2.015402
CAD 1.38783
CDF 2175.00039
CHF 0.79848
CLF 0.022644
CLP 888.319724
CNY 6.973202
CNH 6.971065
COP 3717.6
CRC 498.271024
CUC 1
CUP 26.5
CVE 94.613553
CZK 20.78425
DJF 178.449922
DKK 6.406525
DOP 63.616004
DZD 130.014971
EGP 47.152897
ERN 15
ETB 156.03331
EUR 0.857199
FJD 2.27485
FKP 0.742679
GBP 0.74235
GEL 2.690079
GGP 0.742679
GHS 10.742004
GIP 0.742679
GMD 73.499019
GNF 8771.011558
GTQ 7.683892
GYD 209.648841
HKD 7.80195
HNL 26.426298
HRK 6.458497
HTG 131.144728
HUF 331.233499
IDR 16860
ILS 3.147955
IMP 0.742679
INR 90.209499
IQD 1312.739988
IRR 42125.000158
ISK 125.690226
JEP 0.742679
JMD 158.937045
JOD 0.709026
JPY 158.880495
KES 129.000177
KGS 87.449014
KHR 4025.123774
KMF 421.999898
KPW 899.961917
KRW 1473.530397
KWD 0.30783
KYD 0.83506
KZT 511.418581
LAK 21662.483643
LBP 89737.306133
LKR 309.749662
LRD 179.874295
LSL 16.457344
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 5.435762
MAD 9.225647
MDL 17.025549
MGA 4633.502799
MKD 52.754967
MMK 2099.824978
MNT 3561.696985
MOP 8.048394
MRU 39.977519
MUR 46.710123
MVR 15.449694
MWK 1737.649355
MXN 17.910801
MYR 4.057502
MZN 63.910263
NAD 16.457344
NGN 1424.589786
NIO 36.87925
NOK 10.07442
NPR 144.604138
NZD 1.735375
OMR 0.3845
PAB 1.002124
PEN 3.36787
PGK 4.275693
PHP 59.383004
PKR 280.484199
PLN 3.610495
PYG 6631.05734
QAR 3.653088
RON 4.362503
RSD 100.590975
RUB 78.751366
RWF 1461.005809
SAR 3.75008
SBD 8.123611
SCR 13.729683
SDG 601.498083
SEK 9.181975
SGD 1.287295
SHP 0.750259
SLE 24.149987
SLL 20969.513306
SOS 571.720309
SRD 38.175027
STD 20697.981008
STN 21.022374
SVC 8.768475
SYP 11059.574895
SZL 16.454871
THB 31.484497
TJS 9.324495
TMT 3.51
TND 2.928974
TOP 2.40776
TRY 43.165204
TTD 6.806101
TWD 31.598799
TZS 2503.615992
UAH 43.382714
UGX 3610.699959
UYU 39.032971
UZS 12156.938456
VES 331.293303
VND 26287.5
VUV 121.13078
WST 2.787068
XAF 562.845473
XAG 0.011659
XAU 0.000218
XCD 2.70255
XCG 1.806036
XDR 0.700002
XOF 562.845473
XPF 102.331767
YER 238.389851
ZAR 16.44211
ZMK 9001.201257
ZMW 19.46586
ZWL 321.999592
  • SDAX

    -68.1800

    18122.59

    -0.38%

  • Euro STOXX 50

    10.0200

    6026.32

    +0.17%

  • TecDAX

    0.3700

    3837.87

    +0.01%

  • MDAX

    -148.1900

    32172.31

    -0.46%

  • DAX

    33.2000

    25438.54

    +0.13%

  • Goldpreis

    6.0000

    4620.7

    +0.13%

  • EUR/USD

    -0.0005

    1.1669

    -0.04%

Todesopfer und Stromausfall durch erneute russische Angriffe in der Urkaine
Todesopfer und Stromausfall durch erneute russische Angriffe in der Urkaine / Foto: © AFP

Todesopfer und Stromausfall durch erneute russische Angriffe in der Urkaine

Russland hat die Ukraine in der Nacht zu Dienstag mit hunderten Drohnen und Raketen angegriffen und damit erneut hunderttausende Menschen von der Energieversorgung abgeschnitten. In der nordöstlichen Region Charkiw wurden laut Regionalregierung vier Menschen getötet. Präsident Wolodymyr Selenskyj forderte die internationale Gemeinschaft auf, auf "diesen russischen Terror mit neuen Hilfspaketen für die Ukraine" zu reagieren. Aus den USA kam derweil Kritik an Russlands jüngstem Angriff auf die Ukraine mit einer atomwaffenfähigen Oreschnik-Mittelstreckenrakete.

Textgröße:

Die russischen Bombardements in der Nacht zu Dienstag seien mit 25 Raketen und 293 Drohnen erfolgt, erklärte die ukrainische Luftwaffe. Der größte ukrainische Energieversorger DTEK teilte mit, die russische Armee habe eines seiner Kraftwerke getroffen. Es handelte sich demnach um die achte derartige russische Attacke seit Oktober. Seit dem Beginn des russischen Angriffskriegs im Februar 2022 gab es demnach bereits mehr als 220 Angriffe auf DTEK-Kraftwerke.

Selenskyj erklärte in Onlinenetzwerken, infolge der jüngsten Angriffe seien "mehrere hunderttausend" Haushalte in der Nähe der Hauptstadt Kiew von der Stromversorgung abgeschnitten. Darauf müsse die Welt mit zusätzlicher Hilfe für die Ukraine reagieren. "Russland muss lernen, dass Kälte ihm nicht dabei helfen wird, den Krieg zu gewinnen", erklärte der ukrainische Präsident in Online-Netzwerken.

Der Gouverneur der Region Charkiw, Oleh Synehubow, teilte im Onlinedienst Telegram mit, am Stadtrand der gleichnamigen Regionalhauptstadt seien in der Nacht vier Menschen getötet und sechs weitere verletzt worden. Ein Journalist der Nachrichtenagentur AFP sah, wie die Feuerwehr einen Brand in einem angegriffenen Postgebäude bekämpfte und Rettungskräfte bei frostigen Temperaturen Überlebende betreuten.

Der Bürgermeister von Charkiw, Igor Terechow, meldete einen weiteren Angriff in der Stadt, bei dem eine russische Langstreckendrohne eine medizinische Einrichtung für Kinder getroffen und ein Feuer ausgelöst habe. Bei der Attacke sei ersten Erkenntnissen zufolge niemand verletzt worden.

Auch andere Gebiete der Ukraine wurden in der Nacht angegriffen, darunter die südliche Hafenstadt Odessa. Dort seien Wohnhäuser, ein Krankenhaus und ein Kindergarten beschädigt und mindestens fünf Menschen verletzt worden, erklärte Regionalgouverneur Serhij Lysak. Auch in der südöstlichen Region Saporischschja ereigneten sich nach Angaben der Regionalregierung Explosionen infolge russischer Angriffe.

Die russische Armee attackiert die Ukraine seit Monaten täglich mit Drohnen und Raketen. Inmitten des eisigen Winters verstärkte Moskau insbesondere seine Angriffe auf ukrainische Energieanlagen.

Zuletzt hatte der russische Einsatz der atomwaffenfähigen Mittelstreckenrakete Oreschnik für Empörung in der Ukraine und im Westen gesorgt. "Dies ist eine weitere gefährliche und unerklärliche Eskalation, während die Vereinigten Staaten mit Kiew, anderen Partnern und Moskau zusammenarbeiten, um den Krieg durch eine Verhandlungslösung zu beenden", sagte dazu die stellvertretende US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Tammy Bruce, am Montag in New York bei einer Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats zum Ukraine-Krieg.

Washington verurteile "die anhaltenden und sich verstärkenden Angriffe Russlands auf Energieanlagen und weitere zivile Infrastruktur der Ukraine", sagte Bruce. Das Vorgehen Moskaus drohe "den Krieg auszuweiten und zu verschärfen".

Der amtierende britische Botschafter bei der UNO, James Kariuki, bezeichnete den Angriff nahe der polnischen Grenze als "rücksichtslos" und eine Gefährdung für "die regionale und internationale Sicherheit". Der Einsatz der atomwaffenfähigen Rakete berge ein "erhebliches Risiko einer Eskalation und Fehleinschätzung".

Die russischen Streitkräfte hatten die Oreschnik-Rakete bei massiven Angriffen auf die Ukraine in der Nacht zum Freitag eingesetzt. Nach Angaben Moskaus traf die Hyperschallrakete eine Flugzeug-Instandsetzungsfabrik in der westukrainischen Stadt Lwiw. Die Ukraine erklärte, es sei ein "ziviles" Ziel in der Region getroffen worden. Es war der zweite bekannte russische Angriff mit einer Oreschnik-Rakete in der Ukraine nach einem Einsatz im November 2024.

L.Holland--TFWP