The Fort Worth Press - Russland erklärt ausländische Truppen in der Ukraine zu "legitimen Zielen"

USD -
AED 3.672497
AFN 66.000158
ALL 82.905557
AMD 382.429695
ANG 1.790403
AOA 917.000074
ARS 1463.481204
AUD 1.49675
AWG 1.80125
AZN 1.732815
BAM 1.678914
BBD 2.019005
BDT 122.497682
BGN 1.666695
BHD 0.376945
BIF 2966.453784
BMD 1
BND 1.287158
BOB 6.950178
BRL 5.387699
BSD 1.002455
BTN 90.076572
BWP 13.423867
BYN 2.959062
BYR 19600
BZD 2.016087
CAD 1.38715
CDF 2265.000242
CHF 0.799701
CLF 0.022867
CLP 897.170158
CNY 6.98375
CNH 6.979845
COP 3708.59
CRC 498.308926
CUC 1
CUP 26.5
CVE 94.654569
CZK 20.871605
DJF 178.507048
DKK 6.416699
DOP 63.634179
DZD 130.003864
EGP 47.236899
ERN 15
ETB 156.137398
EUR 0.85872
FJD 2.27745
FKP 0.744341
GBP 0.745555
GEL 2.685007
GGP 0.744341
GHS 10.746661
GIP 0.744341
GMD 73.502977
GNF 8774.474879
GTQ 7.683789
GYD 209.722556
HKD 7.79575
HNL 26.425395
HRK 6.469798
HTG 131.273767
HUF 331.173502
IDR 16844
ILS 3.162645
IMP 0.744341
INR 90.1264
IQD 1313.211953
IRR 42125.000158
ISK 126.579794
JEP 0.744341
JMD 158.694868
JOD 0.709022
JPY 157.566497
KES 129.000246
KGS 87.443498
KHR 4025.854743
KMF 422.4977
KPW 900.023113
KRW 1457.597863
KWD 0.307569
KYD 0.835415
KZT 510.940572
LAK 21667.396324
LBP 89767.711365
LKR 309.743933
LRD 179.437215
LSL 16.540651
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 5.43719
MAD 9.234176
MDL 16.74092
MGA 4546.156884
MKD 52.845336
MMK 2100.01196
MNT 3559.906065
MOP 8.046235
MRU 39.786082
MUR 46.709815
MVR 15.449781
MWK 1738.201109
MXN 18.023405
MYR 4.073504
MZN 63.896617
NAD 16.540651
NGN 1426.401987
NIO 36.885228
NOK 10.098175
NPR 144.119869
NZD 1.74561
OMR 0.384485
PAB 1.002274
PEN 3.370618
PGK 4.27656
PHP 59.314501
PKR 283.33485
PLN 3.61725
PYG 6768.58894
QAR 3.664629
RON 4.369099
RSD 100.74402
RUB 79.074007
RWF 1461.019452
SAR 3.750193
SBD 8.126887
SCR 14.892886
SDG 601.497941
SEK 9.220525
SGD 1.286555
SHP 0.750259
SLE 24.094384
SLL 20969.503664
SOS 571.874946
SRD 38.290499
STD 20697.981008
STN 21.030855
SVC 8.771342
SYP 11059.574895
SZL 16.534757
THB 31.395057
TJS 9.317721
TMT 3.51
TND 2.930588
TOP 2.40776
TRY 43.13906
TTD 6.806418
TWD 31.567797
TZS 2502.5029
UAH 43.187975
UGX 3605.397796
UYU 39.041308
UZS 12062.475589
VES 311.541545
VND 26270
VUV 120.874669
WST 2.775444
XAF 563.082219
XAG 0.012769
XAU 0.000223
XCD 2.70255
XCG 1.806632
XDR 0.700294
XOF 563.082219
XPF 102.374811
YER 238.449983
ZAR 16.547125
ZMK 9001.187009
ZMW 19.873297
ZWL 321.999592
  • SDAX

    203.5300

    18113.77

    +1.12%

  • Goldpreis

    32.2000

    4492.9

    +0.72%

  • MDAX

    223.2100

    32306.24

    +0.69%

  • TecDAX

    46.2900

    3826.34

    +1.21%

  • DAX

    142.7700

    25270.23

    +0.56%

  • EUR/USD

    -0.0022

    1.164

    -0.19%

  • Euro STOXX 50

    70.5100

    5974.83

    +1.18%

Russland erklärt ausländische Truppen in der Ukraine zu "legitimen Zielen"
Russland erklärt ausländische Truppen in der Ukraine zu "legitimen Zielen" / Foto: © AFP

Russland erklärt ausländische Truppen in der Ukraine zu "legitimen Zielen"

Russland hat den Westen mit deutlichen Worten vor der Stationierung ausländischer Soldaten in der Ukraine gewarnt: Diese würden als "legitime militärische Ziele" betrachtet, erklärte die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, am Donnerstag in Moskau. Sie reagierte damit auf die jüngsten Beratungen der Ukraine-Verbündeten in Paris, bei denen Frankreich und Großbritannien ihre Absicht bekräftigten, im Falle eines Waffenstillstands eine multinationale Truppe zu dessen Absicherung in die Ukraine zu schicken.

Textgröße:

Die Außenamtssprecherin in Moskau bezichtigte die westlichen Verbündeten der Ukraine der Kriegstreiberei. "Die neuen militaristischen Erklärungen der sogenannten Koalition der Willigen und des Regimes in Kiew begründen eine echte 'Kriegsachse'", erklärte Sacharowa. Die Pläne dieser Länder seien "gefährlich" und "zerstörerisch". Präsident Wladimir Putin hatte bereits im September gesagt, westliche Soldaten in der Ukraine nach einem Waffenstillstand seien "ein legitimes Ziel".

Seit Monaten laufen intensive diplomatische Bemühungen zur Beendigung des seit vier Jahren andauernden Krieges. Am Dienstag hatten sich die Verbündeten der Ukraine im Beisein von US-Gesandten in Paris auf Sicherheitsgarantien für das Land für den Fall eines Waffenstillstands geeinigt. In der Absichtserklärung der europäischen Staats- und Regierungschefs ist von einem Mechanismus zur Überwachung des erhofften Waffenstillstands die Rede, den die USA leiten sollen.

Zudem wurde eine internationale Ukraine-Truppe in Aussicht gestellt. Anders als Deutschland wollen Großbritannien und Frankreich im Falle eines Waffenstillstands Militärstützpunkte in der Ukraine errichten. Geplant seien "geschützte Einrichtungen für Waffen und militärische Ausrüstung", um die "Verteidigungsbedürfnisse der Ukraine" zu unterstützen, sagte der britische Premierminister Keir Starmer.

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hatte bei dem Gipfel in Paris eine militärische Beteiligung Deutschlands an der Absicherung eines Waffenstillstands in Aussicht gestellt - dies jedoch nicht auf ukrainischem Boden. Er halte es stattdessen für denkbar, "dass wir nach einem Waffenstillstand Kräfte für die Ukraine auf benachbartem Nato-Gebiet einmelden", sagte Merz. Darüber würden Bundesregierung und Bundestag entscheiden, sobald die genannten Bedingungen geklärt seien.

Am Donnerstag äußerte sich Merz erneut zum Thema Sicherheitsgarantien. Es werde alles getan, damit dieser Krieg beendet werde, sagte der Kanzler im oberbayerischen Kloster Seeon. "Aber wir sprechen in diesem Zusammenhang nur über eine militärische Absicherung eines Friedens, eines Waffenstillstandsabkommens." Von einer Zustimmung Russlands zu solch einem Abkommen "sind wir vermutlich immer noch ziemlich weit entfernt".

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte derweil im Onlinedienst X, das mit den USA vereinbarte Dokument zu Sicherheitsgarantien für die Ukraine sei "jetzt im Grunde fertig zur Fertigstellung auf höchster Ebene".

Russland greift die Ukraine weiterhin regelmäßig an und kontrollierte Ende 2025 fast 20 Prozent des ukrainischen Territoriums. Ziel neuer nächtlicher russischer Angriffe wurden am Donnerstag Dnipropetrowsk und Saporischschja. Hunderttausende Haushalte waren ohne Strom, Heizung und fließendes Wasser. Der Bürgermeister von Dnipropetrowsk, Boris Filatow, sprach von einem "nationalen Notstand".

M.Cunningham--TFWP