The Fort Worth Press - Europaabgeordnete stimmen für Verschärfung der europäischen Asylpolitik

USD -
AED 3.67315
AFN 64.999686
ALL 83.065001
AMD 376.619509
ANG 1.790083
AOA 917.000264
ARS 1385.891797
AUD 1.445933
AWG 1.8
AZN 1.69886
BAM 1.695072
BBD 2.009612
BDT 122.428639
BGN 1.709309
BHD 0.379499
BIF 2971
BMD 1
BND 1.2851
BOB 6.894519
BRL 5.1529
BSD 0.997742
BTN 92.939509
BWP 13.688562
BYN 2.956504
BYR 19600
BZD 2.006665
CAD 1.391815
CDF 2299.999565
CHF 0.798205
CLF 0.023186
CLP 915.529722
CNY 6.882602
CNH 6.87773
COP 3683.02
CRC 464.279833
CUC 1
CUP 26.5
CVE 95.875027
CZK 21.23901
DJF 177.719522
DKK 6.473025
DOP 60.625018
DZD 132.829656
EGP 54.229803
ERN 15
ETB 156.149824
EUR 0.866201
FJD 2.259701
FKP 0.75717
GBP 0.755904
GEL 2.684969
GGP 0.75717
GHS 11.010197
GIP 0.75717
GMD 73.495694
GNF 8777.49315
GTQ 7.632939
GYD 208.828972
HKD 7.83705
HNL 26.630084
HRK 6.527903
HTG 130.952897
HUF 329.903504
IDR 17028
ILS 3.14681
IMP 0.75717
INR 92.94095
IQD 1310
IRR 1315800.000568
ISK 125.089827
JEP 0.75717
JMD 157.303566
JOD 0.708989
JPY 159.732503
KES 130.098985
KGS 87.450052
KHR 4012.503625
KMF 426.999958
KPW 899.999766
KRW 1509.030501
KWD 0.30985
KYD 0.831502
KZT 472.805432
LAK 21960.000338
LBP 89549.999685
LKR 314.804623
LRD 184.249832
LSL 16.864995
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.389579
MAD 9.362495
MDL 17.55613
MGA 4165.000206
MKD 53.452029
MMK 2099.768269
MNT 3572.241801
MOP 8.055104
MRU 40.119773
MUR 46.939643
MVR 15.459794
MWK 1736.505683
MXN 17.79213
MYR 4.027501
MZN 63.949993
NAD 16.869881
NGN 1380.350253
NIO 36.714994
NOK 9.70603
NPR 148.701282
NZD 1.75044
OMR 0.384783
PAB 0.997734
PEN 3.452498
PGK 4.309042
PHP 60.178035
PKR 279.098326
PLN 3.698915
PYG 6454.29687
QAR 3.6451
RON 4.416597
RSD 101.818592
RUB 80.16779
RWF 1460
SAR 3.75445
SBD 8.038772
SCR 14.859886
SDG 601.000224
SEK 9.43775
SGD 1.284755
SHP 0.750259
SLE 24.589175
SLL 20969.510825
SOS 571.501784
SRD 37.350996
STD 20697.981008
STN 21.625
SVC 8.730169
SYP 110.564494
SZL 16.869758
THB 32.57018
TJS 9.563492
TMT 3.51
TND 2.919043
TOP 2.40776
TRY 44.58031
TTD 6.768937
TWD 31.940262
TZS 2599.999687
UAH 43.698134
UGX 3743.234401
UYU 40.405091
UZS 12175.000498
VES 473.467199
VND 26336.5
VUV 119.305544
WST 2.766278
XAF 568.506489
XAG 0.013743
XAU 0.000215
XCD 2.702551
XCG 1.798209
XDR 0.7075
XOF 568.497116
XPF 103.849588
YER 238.602673
ZAR 16.87111
ZMK 9001.191881
ZMW 19.281421
ZWL 321.999592
  • Goldpreis

    -8.6000

    4676.1

    -0.18%

  • SDAX

    -78.6300

    16724.07

    -0.47%

  • Euro STOXX 50

    -39.8500

    5692.86

    -0.7%

  • TecDAX

    -16.3500

    3467.91

    -0.47%

  • MDAX

    -289.5400

    28916.26

    -1%

  • EUR/USD

    0.0024

    1.1546

    +0.21%

  • DAX

    -130.8200

    23168.08

    -0.56%

Europaabgeordnete stimmen für Verschärfung der europäischen Asylpolitik
Europaabgeordnete stimmen für Verschärfung der europäischen Asylpolitik / Foto: © AFP

Europaabgeordnete stimmen für Verschärfung der europäischen Asylpolitik

Das Europäische Parlament hat mit der Unterstützung eines Bündnisses aus rechten und ultrarechten Abgeordneten zwei wegweisende Texte zur Verschärfung der Migrationspolitik in Europa verabschiedet. Die von den Europaabgeordneten am Mittwoch beschlossenen Maßnahmen würden es insbesondere ermöglichen, Asylbewerber auch in Länder zurückzuschicken, bei denen es sich nicht um ihre Herkunftsländer handelt, die aber von Europa als "sicher" eingestuft werden.

Textgröße:

Die Texte seien "ein Weihnachtsgeschenk für Giorgia Meloni", kritisierte der linksgerichtete Abgeordnete Damien Carême mit Blick auf Italiens Regierungschefin und deren Pläne, Zentren für Asylbewerber in Albanien zu errichten, die jedoch auf rechtliche Hindernisse gestoßen waren.

Nichtregierungsorganisationen lehnen Melonis Vorschlag ab, da sie sich um die Behandlung der Asylbewerber in diesen Drittländern sorgen. Die Europäische Kommission weist diese Kritik zurück und versichert, dass die Drittländer, in welche die Asylbewerber geschickt würden, die Grundrechte achten müssen.

"Dieser Text zielt nicht darauf ab, unser Asylsystem zu verbessern, stattdessen werden wir Menschen in Länder zurückschicken, zu denen sie keinerlei Verbindung haben, ohne ihre Anträge zu prüfen", kritisierte die Abgeordnete der zentristischen Fraktion Renew Europe, Fabienne Keller.

Weiterhin sehen die vom Parlament verabschiedeten Texte die Erstellung einer Liste von Ländern vor, welche die EU als "sicher" einstuft. Zu diesen Staaten sollen etwa das Kosovo, Bangladesch, Kolumbien, Ägypten, Indien, Marokko und Tunesien zählen. Die Asylmöglichkeit für Angehörige dieser Staaten wird dadurch eingeschränkt. Die Bearbeitung ihrer Asylanträge sowie gegebenenfalls ihre Rückführung soll hingegen beschleunigt werden.

Die Maßnahmen seien wichtig, um "den unerträglichen Druck durch unbegründete Asylanträge zu verringern, der auf unseren Mitgliedstaaten lastet", argumentierte der Europaabgeordnete Fabrice Leggeri von der Fraktion Patrioten für Europa, der unter anderem die rechtspopulistische französische Partei Rassemblement National (RN) und die rechtsnationalistische ungarische Regierungspartei Fidesz angehören, im Plenarsaal.

Seine Fraktion hatte sich am Mittwoch mit Abgeordneten von Mitte-Rechts-Parteien zusammengetan, um die Texte zu bestätigen, die bereits in der vergangenen Woche von den Mitgliedstaaten gebilligt worden waren. Sie könnten noch am Mittwochabend bei Verhandlungen zwischen Europaabgeordneten und Mitgliedstaaten endgültig beschlossen werden, wie die Nachrichtenagentur AFP aus mehreren Quellen erfuhr.

P.Grant--TFWP