The Fort Worth Press - Ukraine legt neuen Plan vor - Merz: Vorschläge zu "territorialen Zugeständnissen"

USD -
AED 3.672504
AFN 63.000105
ALL 81.708441
AMD 368.691786
ANG 1.790403
AOA 917.500883
ARS 1429.508702
AUD 1.415508
AWG 1.8025
AZN 1.696166
BAM 1.685177
BBD 2.015096
BDT 122.817901
BGN 1.69088
BHD 0.377305
BIF 2994.054799
BMD 1
BND 1.281762
BOB 6.938712
BRL 5.059302
BSD 1.000526
BTN 94.560525
BWP 13.406112
BYN 2.76997
BYR 19600
BZD 2.012252
CAD 1.40145
CDF 2320.999695
CHF 0.79551
CLF 0.022636
CLP 891.019667
CNY 6.76055
CNH 6.757905
COP 3491.5
CRC 455.716489
CUC 1
CUP 26.5
CVE 95.00853
CZK 20.82745
DJF 178.168001
DKK 6.446935
DOP 58.694285
DZD 132.878995
EGP 50.179896
ERN 15
ETB 161.303992
EUR 0.862498
FJD 2.21395
FKP 0.744874
GBP 0.745775
GEL 2.645026
GGP 0.744874
GHS 11.255482
GIP 0.744874
GMD 72.514434
GNF 8763.721587
GTQ 7.626359
GYD 209.290102
HKD 7.833435
HNL 26.754265
HRK 6.495301
HTG 130.666299
HUF 301.458501
IDR 17723
ILS 2.91185
IMP 0.744874
INR 94.5141
IQD 1310.701361
IRR 1375752.498518
ISK 124.550101
JEP 0.744874
JMD 158.238482
JOD 0.709044
JPY 160.370496
KES 129.420474
KGS 87.450279
KHR 4017.784058
KMF 424.999929
KPW 900.00035
KRW 1508.509782
KWD 0.30835
KYD 0.8338
KZT 487.920041
LAK 22016.388216
LBP 89596.067517
LKR 335.185855
LRD 182.097037
LSL 16.148994
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.374399
MAD 9.250461
MDL 17.459223
MGA 4157.368235
MKD 53.150489
MMK 2099.401411
MNT 3576.563972
MOP 8.072446
MRU 39.93262
MUR 47.240234
MVR 15.449995
MWK 1734.893459
MXN 17.202655
MYR 4.068105
MZN 63.910263
NAD 16.148855
NGN 1358.20232
NIO 36.817798
NOK 9.527085
NPR 151.295881
NZD 1.71681
OMR 0.384503
PAB 1.000526
PEN 3.408382
PGK 4.383153
PHP 60.309034
PKR 278.370642
PLN 3.65949
PYG 6105.515298
QAR 3.657654
RON 4.512297
RSD 101.210472
RUB 72.178713
RWF 1483.728104
SAR 3.752094
SBD 8.065041
SCR 13.834905
SDG 600.501759
SEK 9.39849
SGD 1.28225
SHP 0.746601
SLE 24.750378
SLL 20969.503664
SOS 571.773221
SRD 37.518027
STD 20697.981008
STN 21.109953
SVC 8.754244
SYP 110.532098
SZL 16.145959
THB 32.509815
TJS 9.274765
TMT 3.5
TND 2.928683
TOP 2.40776
TRY 46.299296
TTD 6.796543
TWD 31.512396
TZS 2620.003012
UAH 44.808889
UGX 3701.565583
UYU 40.393596
UZS 12016.40559
VES 591.77565
VND 26300
VUV 118.866954
WST 2.741216
XAF 565.192704
XAG 0.01415
XAU 0.00023
XCD 2.70255
XCG 1.803205
XDR 0.703697
XOF 565.197574
XPF 102.758965
YER 238.601218
ZAR 16.18979
ZMK 9001.202842
ZMW 17.684109
ZWL 321.999592
  • DAX

    23.5200

    24917.53

    +0.09%

  • Euro STOXX 50

    28.4000

    6257.83

    +0.45%

  • MDAX

    46.9500

    32629.58

    +0.14%

  • Goldpreis

    -6.4000

    4345.2

    -0.15%

  • TecDAX

    -29.5500

    3968.67

    -0.74%

  • SDAX

    -122.8400

    18411.3

    -0.67%

  • EUR/USD

    0.0012

    1.1606

    +0.1%

Ukraine legt neuen Plan vor - Merz: Vorschläge zu "territorialen Zugeständnissen"
Ukraine legt neuen Plan vor - Merz: Vorschläge zu "territorialen Zugeständnissen" / Foto: © AFP

Ukraine legt neuen Plan vor - Merz: Vorschläge zu "territorialen Zugeständnissen"

Die Ukraine hat der US-Regierung eine überarbeitete Fassung des Plans für ein Ende des russischen Angriffskrieges übermittelt, die nach Angaben aus Kiew "die Sichtweise der Ukraine" berücksichtigt. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sagte am Donnerstag in Berlin, es gehe darin auch um Vorschläge zu "territorialen Zugeständnissen" der Ukraine. US-Präsident Donald Trump sprach unterdessen von "Meinungsverschiedenheiten" mit den wichtigsten europäischen Verbündeten des von Russland angegriffenen Landes.

Textgröße:

Die USA hatten vor gut drei Wochen einen Plan zur Beendigung des russischen Angriffskriegs in der Ukraine vorgelegt. Dem ursprünglichen Entwurf zufolge, der als sehr Moskau-freundlich galt, sollte die Ukraine auf einen Nato-Beitritt verzichten, ihre Streitkräfte verkleinern und den gesamten Donbass im Osten der Ukraine an Russland abgeben - auch Gebiete, die nicht von Russland besetzt sind.

Auf Drängen Kiews und seiner europäischen Verbündeten wurde der Plan in zentralen Punkten überarbeitet. Am Mittwochabend schickte die Ukraine eine neue Fassung nach Washington. Nach Angaben aus Regierungskreisen schlägt Kiew darin "angemessene Lösungen" für "problematische Fragen" vor. Details sollten erst nach einer Reaktion aus Washington bekanntgegeben werden.

"Es geht hier vor allem um die Frage, welche territorialen Zugeständnisse die Ukraine bereit ist zu machen", sagte Merz am Donnerstag in Berlin mit Blick auf den Entwurf. Dabei handele es sich aber um eine Frage, "die vor allem der ukrainische Präsident und das ukrainische Volk beantworten müssen".

"Nur Kiew kann entscheiden, welche territoriale Regelung es akzeptieren kann", bekräftigte Merz bei einem Treffen mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte. "Es wäre ein Fehler, den ukrainischen Präsidenten in einen Frieden zu drängen, den sein Volk nach vier Jahren des Leidens und Sterbens nicht mittragen kann." Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte am Montag nach einem Treffen mit Merz, dem britischen Premierminister Keir Starmer und dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron in London Gebietsabtretungen an Russland erneut ausgeschlossen.

Noch vor der Übermittlung der neuen Vorschläge führten Merz, Starmer und Macron am Mittwoch ein Telefongespräch mit Trump, das Merz als "sehr ausführlich" und "sehr konstruktiv" bezeichnete. Trump sagte dagegen, in dem Telefonat sei "in ziemlich deutlichen Worten über die Ukraine" gesprochen worden. Es habe zudem "einige kleine Meinungsverschiedenheiten über Personen" gegeben.

Trump hatte Selenskyj zuvor scharf kritisiert und ihn zu Neuwahlen aufgefordert, die unter dem in der Ukraine geltenden Kriegsrecht derzeit nicht möglich sind. Zudem drängte er Selenskyj dazu, Gebietsverluste in Kauf zu nehmen, um den Krieg mit Russland zu beenden.

Merz sagt am Donnerstag, Starmer, Macron und er hätten Trump vorgeschlagen, die Vorschläge für ein Ende des Ukaine-Kriegs am Wochenende "abschließend" zu besprechen. Zu Beginn der kommenden Woche werde es dann möglicherweise ein Treffen in Berlin geben. Ob die US-Regierung daran teilnehme, hänge "sehr stark von der gemeinsamen Abfassung der Papiere ab", sagte der Kanzler. Er sei aber "einigermaßen zuversichtlich, dass uns das gelingt".

Am Donnerstag wollte die sogenannte Koalition der Willigen zur Unterstützung der Ukraine, der vor allem europäische Länder angehören, in einer Videokonferenz über Sicherheitsgarantien für das von Russland angegriffene Land beraten. Dabei sollte es auch um den Beitrag der USA gehen.

M.Cunningham--TFWP