The Fort Worth Press - Senat stimmt für Übergangshaushalt: Ende von "Shutdown" in den USA rückt näher

USD -
AED 3.672505
AFN 63.999843
ALL 82.459656
AMD 376.320483
AOA 916.999773
ARS 1387.005973
AUD 1.420656
AWG 1.8
AZN 1.703123
BAM 1.671981
BBD 2.012823
BDT 122.815341
BHD 0.377494
BIF 2970.5
BMD 1
BND 1.273995
BOB 6.905365
BRL 5.101303
BSD 0.999316
BTN 92.260676
BWP 13.408103
BYN 2.916946
BYR 19600
BZD 2.009908
CAD 1.385065
CDF 2300.999777
CHF 0.791135
CLF 0.022797
CLP 897.239745
CNY 6.83625
CNH 6.833225
COP 3649.78
CRC 464.865789
CUC 1
CUP 26.5
CVE 94.849664
CZK 20.912018
DJF 177.720073
DKK 6.40561
DOP 60.650187
DZD 132.412907
EGP 53.252404
ERN 15
ETB 155.624972
EUR 0.85718
FJD 2.21445
FKP 0.744078
GBP 0.746375
GEL 2.684955
GGP 0.744078
GHS 11.015018
GIP 0.744078
GMD 72.999931
GNF 8779.999914
GTQ 7.645223
GYD 209.079369
HKD 7.83425
HNL 26.619669
HRK 6.458705
HTG 131.013289
HUF 323.029502
IDR 17079
ILS 3.08836
IMP 0.744078
INR 92.57935
IQD 1310
IRR 1315000.000169
ISK 123.269658
JEP 0.744078
JMD 157.315666
JOD 0.708969
JPY 158.722998
KES 129.399662
KGS 87.449736
KHR 4014.000132
KMF 424.49854
KPW 899.95413
KRW 1479.119921
KWD 0.30919
KYD 0.832781
KZT 477.797202
LAK 21962.492933
LBP 89531.243299
LKR 315.00748
LRD 184.179928
LSL 16.614965
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.345019
MAD 9.305016
MDL 17.208704
MGA 4137.504253
MKD 52.821699
MMK 2099.780124
MNT 3575.250437
MOP 8.062591
MRU 40.100285
MUR 46.519767
MVR 15.459992
MWK 1737.000045
MXN 17.44905
MYR 3.981051
MZN 63.960472
NAD 16.609745
NGN 1378.999974
NIO 36.729724
NOK 9.577345
NPR 147.619434
NZD 1.71481
OMR 0.384428
PAB 0.999308
PEN 3.40375
PGK 4.310149
PHP 59.657006
PKR 278.999955
PLN 3.645291
PYG 6482.581748
QAR 3.646007
RON 4.366197
RSD 100.597989
RUB 78.55374
RWF 1460.5
SAR 3.752722
SBD 8.04851
SCR 14.12778
SDG 601.00014
SEK 9.324225
SGD 1.27445
SLE 24.649921
SOS 571.505413
SRD 37.553998
STD 20697.981008
STN 21.44
SVC 8.744604
SYP 110.553826
SZL 16.614966
THB 32.063034
TJS 9.498763
TMT 3.5
TND 2.89202
TRY 44.493701
TTD 6.778082
TWD 31.8055
TZS 2587.497187
UAH 43.307786
UGX 3697.197396
UYU 40.598418
UZS 12229.999967
VES 474.4169
VND 26326
VUV 119.534712
WST 2.769292
XAF 560.735672
XAG 0.013534
XAU 0.000212
XCD 2.70255
XCG 1.8011
XDR 0.698977
XOF 563.99999
XPF 102.55006
YER 238.57502
ZAR 16.438697
ZMK 9001.203093
ZMW 19.112505
ZWL 321.999592
  • Goldpreis

    -41.4000

    4735.8

    -0.87%

  • EUR/USD

    -0.0005

    1.1665

    -0.04%

  • MDAX

    1561.6200

    30295.08

    +5.15%

  • DAX

    1159.0400

    24080.63

    +4.81%

  • Euro STOXX 50

    280.1500

    5913.37

    +4.74%

  • TecDAX

    169.9700

    3595.67

    +4.73%

  • SDAX

    701.2300

    17234.96

    +4.07%

Senat stimmt für Übergangshaushalt: Ende von "Shutdown" in den USA rückt näher
Senat stimmt für Übergangshaushalt: Ende von "Shutdown" in den USA rückt näher / Foto: © AFP

Senat stimmt für Übergangshaushalt: Ende von "Shutdown" in den USA rückt näher

Ein Ende der längsten Haushaltssperre in den USA rückt näher: Der Senat hat am Montag (Ortszeit) einem Übergangshaushalt zugestimmt. 60 Senatoren und damit auch mehrere oppositionelle Demokraten votierten für den Vorschlag, 40 Senatoren stimmten dagegen. Der Kompromiss muss nun noch vom Repräsentantenhaus gebilligt werden. Es wird erwartet, dass die Kongresskammer ab Mittwoch darüber debattiert. Nach einer Zustimmung würde der Haushalt an Präsident Donald Trump zur Unterzeichnung gehen.

Textgröße:

Senatoren von Trumps Republikanern und den Demokraten hatten am Sonntag einen ersten Durchbruch zur Beendigung des "Shutdowns" erzielt, der die Finanzierung der Regierungsausgaben bis Ende Januar sichern könnte. Einige Programme sollen für das gesamte Haushaltsjahr finanziert werden.

Trump hatte den Kompromiss vor der Abstimmung im Senat als "sehr gut" bezeichnet. Die Haushaltssperre werde "sehr schnell" aufgehoben, sagte er zu Journalisten im Weißen Haus.

Der demokratische Senator John Fetterman, der für den Kompromissvorschlag gestimmt hatte, schrieb im Onlinedienst X, die Interessen des Landes müssten über Parteiinteressen gestellt werden. "Versorgt alle mit Lebensmitteln. Bezahlt unser Militär, unsere Regierungsangestellten und die Kapitolpolizei. Beendet das Chaos auf den Flughäfen", fügte er hinzu.

Der Vorsitzende des Repräsentantenhauses, der Republikaner Mike Johnson, sagte, offenbar gehe "unser langer nationaler Albtraum endlich zu Ende, und dafür sind wir dankbar." Weiter sagte er: "Zumindest einige Demokraten scheinen nun endlich bereit zu sein, das zu tun, was die Republikaner, Präsident Trump und Millionen hart arbeitender Amerikaner seit Wochen von ihnen verlangen."

Das Repräsentantenhaus werde in dieser Woche wieder einberufen, fuhr Johnson fort. "Ich würde gerne heute Abend abstimmen, nachdem der Senat fertig ist, aber es dauert etwas, bis alle zurück sind."

Der "Shutdown" gilt seit dem 1. Oktober. Es ist die längste Haushaltssperre in der US-Geschichte. Streitpunkt ist die Gesundheitsversorgung. Die Demokraten fordern zusätzliche Gelder für Bedürftige, deren Krankenversicherungen zu Ende des Jahres auf der Kippe stehen.

Hunderttausende Beschäftigte der Bundesbehörden werden angesichts der Haushaltssperre nicht mehr bezahlt. Viele staatliche Dienstleistungen wurden gestrichen oder zurückgefahren. Das Snap-Lebensmittelhilfeprogramm, das von 42 Millionen bedürftigen Bürgerinnen und Bürgern genutzt wird, wurde ausgesetzt.

In den vergangenen Tagen kam es zudem zu erheblichen Beeinträchtigungen im Flugverkehr, was den politischen Druck zur Beendigung der Haushaltssperre erhöhte.

Am Sonntag kam dann Bewegung in den Haushaltsstreit: Senatoren der regierenden Republikaner und der oppositionellen Demokraten einigten sich auf den Kompromissvorschlag. Dieser soll eine Wiederaufnahme des Snap-Programms ermöglichen. Zudem würde die Entlassung von tausenden Bundesbediensteten rückgängig gemacht.

Viele Demokraten im Senat lehnen den Kompromissvorschlag allerdings ab, sie fordern verbindlichere Zusagen bezüglich der Gesundheitsversorgung. Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom bezeichnete die Einigung im Senat als "erbärmlich". Der Minderheitenführer im Senat, Chuck Schumer, stimmte gegen den Vorschlag, da dieser nicht dazu beitrage, "die Krise im Gesundheitswesen" zu beenden.

T.Mason--TFWP