The Fort Worth Press - USA verhängen "massive" Sanktionen gegen russische Ölkonzerne Rosneft und Lukoil

USD -
AED 3.6725
AFN 64.999721
ALL 81.318192
AMD 362.547991
ANG 1.789785
AOA 917.000294
ARS 1517.777015
AUD 1.434082
AWG 1.80125
AZN 1.704567
BAM 1.742182
BBD 2.019847
BDT 123.364303
BGN 1.747831
BHD 0.379293
BIF 3001.563314
BMD 1
BND 1.282898
BOB 11.708429
BRL 5.062797
BSD 1.002717
BTN 95.180449
BWP 13.73935
BYN 3.020016
BYR 19600
BZD 2.016996
CAD 1.41139
CDF 2313.499676
CHF 0.824385
CLF 0.024881
CLP 979.260338
CNY 6.691197
CNH 6.68104
COP 3176.32
CRC 455.723715
CUC 1
CUP 24.068911
CVE 98.222001
CZK 21.675799
DJF 178.583836
DKK 6.660298
DOP 61.517357
DZD 134.5502
EGP 53.531296
ERN 15
ETB 163.810406
EUR 0.890971
FJD 2.25945
FKP 0.750648
GBP 0.750145
GEL 2.589958
GGP 0.750648
GHS 11.711102
GIP 0.750648
GMD 73.498524
GNF 8822.690992
GTQ 7.662467
GYD 209.814628
HKD 7.84765
HNL 26.922083
HRK 6.711901
HTG 131.336662
HUF 322.907975
IDR 18038
ILS 3.10047
IMP 0.750648
INR 94.769024
IQD 1520.296452
IRR 1795877.502842
ISK 121.35006
JEP 0.750648
JMD 159.414222
JOD 0.708977
JPY 158.103502
KES 129.97991
KGS 87.450172
KHR 4076.487593
KMF 440.000064
KPW 899.999961
KRW 1330.365026
KWD 0.31073
KYD 0.835731
KZT 453.817443
LAK 22565.272
LBP 89806.433223
LKR 332.145625
LRD 170.751234
LSL 16.484977
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.439546
MAD 9.74301
MDL 17.99111
MGA 4513.568766
MKD 54.892166
MMK 2099.513869
MNT 3596.411813
MOP 8.107446
MRU 40.092106
MUR 47.249982
MVR 15.460191
MWK 1738.975517
MXN 18.47089
MYR 4.082203
MZN 63.901297
NAD 16.484977
NGN 1333.710107
NIO 36.906713
NOK 9.43039
NPR 152.289753
NZD 1.767485
OMR 0.384506
PAB 1.002837
PEN 3.449551
PGK 4.553816
PHP 63.092962
PKR 277.617784
PLN 3.892197
PYG 5727.723787
QAR 3.660721
RON 4.747098
RSD 104.616997
RUB 83.075381
RWF 1480.211293
SAR 3.763551
SBD 8.064647
SCR 14.141171
SDG 601.499016
SEK 9.912185
SGD 1.279365
SHP 0.754745
SLE 24.680201
SLL 20969.504398
SOS 573.128691
SRD 37.7945
STD 20697.981008
STN 21.825114
SVC 8.775087
SYP 13001.999685
SZL 16.478563
THB 33.5515
TJS 9.228751
TMT 3.51
TND 2.98768
TOP 2.40776
TRY 49.552298
TTD 6.808242
TWD 32.504098
TZS 2643.31497
UAH 44.982296
UGX 4142.133065
UYU 40.314905
UZS 12089.683862
VES 878.910599
VND 25912
VUV 118.97233
WST 2.787823
XAF 584.438683
XAG 0.0173
XAU 0.000239008592
XCD 2.70255
XCG 1.807395
XDR 0.707052
XOF 584.438683
XPF 106.234578
YER 236.149344
ZAR 16.45654
ZMK 9001.19826
ZMW 20.07732
ZWL 321.999592
SSP 5750.775019
MXV 2.085175
  • TecDAX

    9.3300

    4020.85

    +0.23%

  • DAX

    -14.4200

    25560.59

    -0.06%

  • Euro STOXX 50

    -2.0100

    6316.19

    -0.03%

  • SDAX

    25.4400

    18245.41

    +0.14%

  • MDAX

    62.1200

    31304.08

    +0.2%

  • Goldpreis

    -27.0000

    4356.9

    -0.62%

  • EUR/USD

    -0.0002

    1.1467

    -0.02%

USA verhängen "massive" Sanktionen gegen russische Ölkonzerne Rosneft und Lukoil
USA verhängen "massive" Sanktionen gegen russische Ölkonzerne Rosneft und Lukoil / Foto: © AFP

USA verhängen "massive" Sanktionen gegen russische Ölkonzerne Rosneft und Lukoil

Die USA verhängen Sanktionen gegen die größten russischen Ölkonzerne Rosneft und Lukoil. Als Grund nannte Finanzminister Scott Bessent am Mittwoch in einer Erklärung die Weigerung von Kreml-Chef Wladimir Putin, den Krieg in der Ukraine zu beenden. US-Präsident Donald Trump sagte, seine Gespräche mit Putin zur Beendigung des Ukraine-Krieges seien zwar "gut", führten jedoch "nirgendwo hin". Auch seitens der Europäischen Union (EU) kommen neue Strafmaßnahmen auf Russland zu: Die EU-Staaten einigten sich auf eine erneute Verschärfung der Sanktionen gegen Russland.

Textgröße:

"Angesichts der Weigerung von Präsident Putin, diesen sinnlosen Krieg zu beenden, verhängt das Finanzministerium Sanktionen gegen die beiden größten Ölkonzerne, die die Kriegsmaschinerie des Kremls finanzieren", erklärte US-Finanzminister Bessent.

Das Ministerium sei "bereit, noch weiter zu gehen, wenn dies notwendig sein sollte", fügte Bessent laut der Erklärung hinzu. Er rief zudem die Verbündeten der USA auf, sich den Sanktionen anzuschließen.

Im Vorfeld sagte Bessent dem Sender Fox Business, es handele sich um "eine der größten Sanktionen, die wir jemals gegen die Russische Föderation verhängt haben". Putin habe sich nicht "so ehrlich und offen" an den Verhandlungstisch gesetzt, wie es sich die USA erhofft hatten, betonte er.

US-Präsident Trump sagte nach der Ankündigung Bessents, er hoffe, dass die "massiven" Sanktionen gegen Russland von kurzer Dauer sein werden.

Trump sagte außerdem, seine Gespräche mit Kreml-Chef Putin zur Beendigung des Ukraine-Krieges führten zu nichts. "Jedes Mal, wenn ich mit Wladimir spreche, habe ich gute Gespräche, aber dann führen sie nirgendwo hin", sagte Trump im Weißen Haus an der Seite von Nato-Generalsekretär Mark Rutte.

Chinas Präsident Xi Jinping könne einen "großen Einfluss auf Putin" haben, sagte Trump. "Er ist ein angesehener Mann. Er ist ein sehr starker Anführer, ein sehr großes Land." Beim Gipfeltreffen der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft (Apec) in Seoul in der kommenden Woche ist geplant, dass sich Trump und Xi treffen. "Wir werden sicherlich über Russland und die Ukraine sprechen", sagte Trump.

Der US-Präsident bemüht sich seit Monaten, ein Ende des seit mehr als dreieinhalb Jahren andauernden russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine zu erreichen - bisher allerdings ohne Erfolg.

Nachdem Trump vergangene Woche zunächst ein baldiges Treffen mit Putin in Budapest angekündigt hatte, scheint dies zumindest für die nähere Zukunft wieder vom Tisch zu sein. Am Dienstag sagte Trump, er wolle "kein vergebliches Treffen" mit Putin. Der Kreml schien jedoch am Mittwoch die Tür dafür weiter offen zu lassen und erklärte, die Vorbereitungen für solch einen Gipfel würden andauern.

Die EU-Mitgliedstaaten einigten sich derweil auf eine erneute Verschärfung der Sanktionen gegen Moskau. Die Strafmaßnahmen richteten sich vor allem gegen russisches Öl und Gas, teilte die derzeitige dänische EU-Präsidentschaft mit. Die Einigung erfolgte einen Tag vor einem EU-Gipfel, bei dem am Donnerstag in Brüssel die Staats- und Regierungschefs der Mitgliedstaaten über die weitere Unterstützung der Ukraine beraten wollen.

Die neuen Strafmaßnahmen sollen im Rahmen des nunmehr bereits 19. Sanktionspakets gegen Russland seit dessen Einmarsch in der Ukraine 2022 verhängt werden. Sie umfassen den Angaben zufolge vor allem ein Ende aller Importe von russischem Flüssiggas (LNG) durch EU-Staaten 2027 und damit ein Jahr früher als ursprünglich geplant.

Zudem seien zusätzliche Maßnahmen gegen die sogenannte Schattenflotte geplant, mit denen Moskau unter anderem das Öl-Embargo umgeht. Auch sollten die Reisemöglichkeiten für russische Diplomaten in Europa beschnitten werden.

Die Slowakei unter ihrem Kreml-nahen Regierungschef Robert Fico hatte die Verabschiedung des Pakets zuletzt verzögert, weil sie Schutzmaßnahmen für ihre Autoindustrie vor den EU-Klimavorgaben forderte. Am Mittwoch erklärte sich Fico bereit, den Widerstand gegen die Sanktionen aufzugeben, nachdem die Slowakei nach eigenen Angaben Zusicherungen für die Autoindustrie erhalten hatte.

Offiziell verabschiedet werden soll das Paket am Donnerstag. Dann treffen sich die Staats- und Regierungschefs der EU in Brüssel, um über die weitere Unterstützung der Ukraine und die eigene Verteidigungsfähigkeit zu diskutieren. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wird nach Angaben aus Kiew anreisen und persönlich an den Gesprächen teilnehmen.

H.M.Hernandez--TFWP