The Fort Worth Press - Pistorius: Beim Wehrdienst noch Gesetzesänderungen im Bundestag möglich

USD -
AED 3.672501
AFN 65.000085
ALL 80.969857
AMD 361.202166
ANG 1.789785
AOA 916.99994
ARS 1517.770275
AUD 1.431465
AWG 1.80125
AZN 1.697857
BAM 1.74212
BBD 2.012426
BDT 123.598208
BGN 1.747831
BHD 0.377416
BIF 2999.585803
BMD 1
BND 1.278237
BOB 11.675159
BRL 5.044397
BSD 0.999132
BTN 94.798398
BWP 13.69985
BYN 2.981094
BYR 19600
BZD 2.009486
CAD 1.40746
CDF 2313.501384
CHF 0.82493
CLF 0.02496
CLP 982.370214
CNY 6.691203
CNH 6.68043
COP 3177.26
CRC 453.826798
CUC 1
CUP 23.980333
CVE 98.217189
CZK 21.684396
DJF 177.929603
DKK 6.65824
DOP 61.451444
DZD 134.431561
EGP 53.996599
ERN 15
ETB 163.206182
EUR 0.89079
FJD 2.25945
FKP 0.750648
GBP 0.750085
GEL 2.589735
GGP 0.750648
GHS 11.676049
GIP 0.750648
GMD 73.504011
GNF 8844.094881
GTQ 7.639034
GYD 209.00734
HKD 7.848225
HNL 26.820882
HRK 6.712503
HTG 130.705681
HUF 323.743499
IDR 18042.25
ILS 3.108555
IMP 0.750648
INR 94.902601
IQD 1514.774979
IRR 1795877.501265
ISK 121.501546
JEP 0.750648
JMD 158.78431
JOD 0.709022
JPY 158.241497
KES 129.860163
KGS 87.449893
KHR 4068.089503
KMF 439.999816
KPW 899.999961
KRW 1329.945003
KWD 0.31076
KYD 0.83268
KZT 451.722955
LAK 22482.018394
LBP 89478.016105
LKR 331.122819
LRD 170.366279
LSL 16.42449
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.412478
MAD 9.77184
MDL 17.816041
MGA 4529.360679
MKD 54.914955
MMK 2099.513869
MNT 3596.411813
MOP 8.077478
MRU 40.003029
MUR 47.249721
MVR 15.460101
MWK 1732.62013
MXN 18.487535
MYR 4.0825
MZN 63.896828
NAD 16.424417
NGN 1333.580338
NIO 36.770142
NOK 9.403595
NPR 151.676406
NZD 1.763245
OMR 0.38451
PAB 0.999132
PEN 3.447023
PGK 4.544503
PHP 62.999989
PKR 276.59385
PLN 3.893715
PYG 5763.047022
QAR 3.642032
RON 4.744801
RSD 104.598965
RUB 82.653667
RWF 1476.78686
SAR 3.763551
SBD 8.064647
SCR 13.894729
SDG 601.503045
SEK 9.89174
SGD 1.27907
SHP 0.754745
SLE 24.680197
SLL 20969.504398
SOS 571.064633
SRD 37.794503
STD 20697.981008
STN 21.822878
SVC 8.742551
SYP 13001.999685
SZL 16.419114
THB 33.5625
TJS 9.202594
TMT 3.51
TND 2.982711
TOP 2.40776
TRY 49.55262
TTD 6.778453
TWD 32.462604
TZS 2644.967981
UAH 45.052265
UGX 4156.255985
UYU 40.119539
UZS 12034.649387
VES 878.910601
VND 25894.5
VUV 118.97233
WST 2.787823
XAF 584.319798
XAG 0.01734
XAU 0.000239871141
XCD 2.702549
XCG 1.80082
XDR 0.707052
XOF 584.319798
XPF 106.228901
YER 236.149836
ZAR 16.43589
ZMK 9001.200838
ZMW 19.959203
ZWL 321.999592
SSP 5750.775019
MXV 2.087054
  • TecDAX

    9.3300

    4020.85

    +0.23%

  • DAX

    -14.4200

    25560.59

    -0.06%

  • Euro STOXX 50

    -2.0100

    6316.19

    -0.03%

  • SDAX

    25.4400

    18245.41

    +0.14%

  • MDAX

    62.1200

    31304.08

    +0.2%

  • Goldpreis

    -27.0000

    4356.9

    -0.62%

  • EUR/USD

    -0.0002

    1.1467

    -0.02%

Pistorius: Beim Wehrdienst noch Gesetzesänderungen im Bundestag möglich
Pistorius: Beim Wehrdienst noch Gesetzesänderungen im Bundestag möglich / Foto: © AFP/Archiv

Pistorius: Beim Wehrdienst noch Gesetzesänderungen im Bundestag möglich

In der Debatte über die künftige Ausgestaltung des Wehrdienstes hat Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) seinen Gesetzentwurf verteidigt, zugleich aber auf mögliche Änderungen im parlamentarischen Verfahren verwiesen. Sein Wehrdienst-Modell habe "die richtige Balance zwischen Freiwilligkeit und Pflicht" gefunden, zeigte sich Pistorius am Freitag im Bundesrat überzeugt, wo das Thema einen Tag nach den Beratungen im Bundestag ebenfalls besprochen wurde. Pistorius betonte jedoch, dass auch in diesem Fall "das Struck'sche Gesetz" gelte, wonach kein Gesetz den Bundestag so verlasse wie es eingebracht wurde.

Textgröße:

Es gebe bei dem Thema "viele unterschiedliche Ansichten und die müssen in eine Balance gesetzt werden", sagte Pistorius in seiner Rede. Er sei sich aber "sicher, dass in den parlamentarischen Beratungen tragfähige Lösungen gefunden werden", sagte er mit Blick auf den auf den ehemaligen SPD-Bundestagsfraktionschef Peter Struck. Dieser hatte den Ausdruck "Struck'sches Gesetz" geprägt, wonach bei jedem Gesetz Änderungen im parlamentarischen Verfahren zu erwarten sind.

Pistorius zeigte sich erneut davon überzeugt, mit dem zunächst auf Freiwilligkeit basierenden Modell die Zielmarke von 260.000 Soldatinnen und Soldaten sowie 200.000 Reservistinnen und Reservisten zu erreichen. Der Minister machte aber deutlich: "Sollte trotz aller Bemühungen der Bedarf der Streitkräfte nicht durch Freiwillige gedeckt werden können, sind wir vorbereitet. Eine verpflichtende Heranziehung wird dann möglich."

Das Wehrdienst-Gesetz hatte in dieser Woche für einen Eklat in der Regierungskoalition von Union und SPD gesorgt. Am Dienstag wurde ein in der Koalition unter anderem von den stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Norbert Röttgen (CDU) und Siemtje Möller (SPD) ausgehandelter Kompromissvorschlag zu Änderungen an dem Gesetzentwurf in letzter Minute gestoppt. Pistorius hatte in der SPD-Fraktion dazu "erhebliche Bedenken" geäußert.

Dem Minister zufolge war ein Hauptgrund für seinen Widerstand die fehlende flächendeckende Musterung, die nach seinen Plänen ab Mitte 2027 kommen soll. Am Donnerstag befasste sich das Bundestagsplenum in erster Lesung mit dem Gesetz in der ursprünglichen Fassung von Pistorius.

Im Bundesrat stand nun am Freitag eine Stellungnahme zum Wehrdienst zur Abstimmung. Die Länder konnten sich allerdings nicht auf eine gemeinsame Linie einigen. Strittig war unter anderem, ob die Neuausrichtung des Wehrdienstes explizit begrüßt werden soll und ob eine Zeitvorgabe verlangt werden soll, bis wann zu überprüfen sei, ob das Modell der Freiwilligkeit den Anforderungen genüge.

C.Rojas--TFWP