The Fort Worth Press - Nach Luftraumverletzungen: Nato will "alle notwendigen" Mittel einsetzen

USD -
AED 3.67315
AFN 64.000285
ALL 81.233422
AMD 372.590257
ANG 1.789884
AOA 918.000039
ARS 1379.744154
AUD 1.394515
AWG 1.8
AZN 1.701476
BAM 1.662749
BBD 2.013875
BDT 122.688068
BGN 1.668102
BHD 0.377137
BIF 2973.287764
BMD 1
BND 1.271424
BOB 6.909275
BRL 4.980315
BSD 0.999881
BTN 93.441815
BWP 13.405427
BYN 2.836156
BYR 19600
BZD 2.010984
CAD 1.364275
CDF 2311.000111
CHF 0.77944
CLF 0.022521
CLP 886.260035
CNY 6.81775
CNH 6.82116
COP 3582.65
CRC 454.839148
CUC 1
CUP 26.5
CVE 93.743225
CZK 20.67905
DJF 178.050398
DKK 6.35641
DOP 60.174794
DZD 132.169222
EGP 51.751303
ERN 15
ETB 156.123325
EUR 0.85056
FJD 2.19645
FKP 0.738541
GBP 0.73985
GEL 2.68501
GGP 0.738541
GHS 11.05382
GIP 0.738541
GMD 72.999945
GNF 8775.419982
GTQ 7.642115
GYD 209.191112
HKD 7.830375
HNL 26.566857
HRK 6.405803
HTG 130.934163
HUF 308.835499
IDR 17131.75
ILS 3.004902
IMP 0.738541
INR 93.50015
IQD 1309.846163
IRR 1322999.999769
ISK 122.140406
JEP 0.738541
JMD 158.394545
JOD 0.709005
JPY 159.294502
KES 129.070026
KGS 87.448498
KHR 3997.500499
KMF 418.000177
KPW 899.985395
KRW 1475.164993
KWD 0.30811
KYD 0.833248
KZT 464.275998
LAK 22060.123784
LBP 89539.379718
LKR 316.501809
LRD 183.976059
LSL 16.360182
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.330341
MAD 9.240082
MDL 17.198021
MGA 4139.461334
MKD 52.367298
MMK 2099.934769
MNT 3577.136566
MOP 8.065021
MRU 39.666225
MUR 46.37028
MVR 15.450072
MWK 1733.829831
MXN 17.307798
MYR 3.95098
MZN 63.955039
NAD 16.360182
NGN 1347.759804
NIO 36.795212
NOK 9.340403
NPR 149.506903
NZD 1.692435
OMR 0.384498
PAB 0.999877
PEN 3.434433
PGK 4.3367
PHP 59.934996
PKR 278.791828
PLN 3.60157
PYG 6358.396246
QAR 3.645159
RON 4.335975
RSD 99.875977
RUB 74.898096
RWF 1461.096375
SAR 3.750361
SBD 8.038715
SCR 14.378345
SDG 600.999666
SEK 9.155345
SGD 1.27246
SHP 0.746601
SLE 24.649954
SLL 20969.496166
SOS 571.396994
SRD 37.472498
STD 20697.981008
STN 20.829083
SVC 8.749065
SYP 110.541984
SZL 16.365708
THB 32.143017
TJS 9.398807
TMT 3.505
TND 2.907813
TOP 2.40776
TRY 44.887265
TTD 6.780079
TWD 31.460499
TZS 2610.000431
UAH 44.112171
UGX 3704.160273
UYU 39.753623
UZS 12058.814778
VES 480.63111
VND 26330
VUV 118.060694
WST 2.715967
XAF 557.672754
XAG 0.012976
XAU 0.000211
XCD 2.70255
XCG 1.802006
XDR 0.693566
XOF 557.672754
XPF 101.38958
YER 238.650308
ZAR 16.421901
ZMK 9001.203608
ZMW 19.022478
ZWL 321.999592
  • TecDAX

    -11.1300

    3700.23

    -0.3%

  • Euro STOXX 50

    -52.3800

    5930.25

    -0.88%

  • SDAX

    52.9000

    18131.02

    +0.29%

  • MDAX

    -157.3900

    31347.93

    -0.5%

  • Goldpreis

    -72.6000

    4756.2

    -1.53%

  • DAX

    -146.9300

    24270.87

    -0.61%

  • EUR/USD

    -0.0033

    1.1755

    -0.28%

Nach Luftraumverletzungen: Nato will "alle notwendigen" Mittel einsetzen
Nach Luftraumverletzungen: Nato will "alle notwendigen" Mittel einsetzen / Foto: © AFP

Nach Luftraumverletzungen: Nato will "alle notwendigen" Mittel einsetzen

Nach den jüngsten russischen Luftraumverletzungen in Nato-Ländern hat das Verteidigungsbündnis seine Entschlossenheit zum Handeln betont. Die Nato werde "alle notwendigen militärischen und nichtmilitärischen Mittel" einsetzen, um "alle Bedrohungen aus allen Richtungen abzuwehren", bekräftigte die Allianz am Dienstag nach einem Treffen des Nato-Rats in Brüssel. Mit Blick auf den Drohnen-Vorfall am Kopenhagener Flughafen sagte Rutte, es sei "zu früh" zu sagen, ob Moskau dahinterstecke.

Textgröße:

Rutte sagte, beim Eindringen russischer Militärjets in Estland am Freitag habe "keine unmittelbare Gefahr" bestanden, daher sei es nicht notwendig gewesen, die russischen Flugzeuge abzuschießen. Dennoch müsse Moskau mit seinen "eskalierenden" Handlungen aufhören, forderte die Nato.

Die Sitzung des Nato-Rats, des höchsten politischen Entscheidungsgremiums der Allianz, war von Estland unter Artikel 4 des Nordatlantikvertrags beantragt worden. Es ist bereits das zweite Mal innerhalb von zwei Wochen, dass der Nordatlantikrat wegen russischer Luftraumverletzungen über Nato-Gebiet zu Konsultationen zusammenkam.

Der Oberbefehlshaber der Nato-Truppen in Europa, Alexus Grynkewich, habe den Nato-Rat über den Vorfall am Freitag informiert, erklärte das Militärbündnis. Er sei Teil eines "umfassenderen Musters zunehmend unverantwortlichen Verhaltens Russlands". Die Antwort der Nato werde "robust" bleiben, die Verbündeten ließen sich "durch diese und andere unverantwortliche Handlungen Russlands nicht von ihrem langjährigen Engagement abbringen, die Ukraine zu unterstützen".

Die Nato hatte nach dem Eindringen von 19 russischen Drohnen in den polnischen Luftraum vor knapp zwei Wochen die Initiative "Eastern Sentry" ins Leben gerufen, um nach Angaben Ruttes "unsere Verteidigungsposition entlang unserer Ostflanke weiter zu stärken". Im Rahmen der Initiative waren unter anderem zusätzliche Kampfjets zum Schutz der Ostflanke unter Nato-Kommando gestellt worden, darunter zwei deutsche Eurofighter.

Rutte sprach nun davon, dass die Nato daran arbeite, neben Abschreckungs- und Verteidigungsmaßnahmen auch die "neuesten Drohnentechnologien so schnell wie möglich zu implementieren". Neben Polen hatten auch Länder wie Rumänien, Litauen, Lettland und Finnland zuletzt Verletzungen ihres Luftraums gemeldet.

Unterdessen rückten aktuelle Vorfälle in Norwegen und Dänemark in den Blickpunkt. So musste der Flughafen in Kopenhagen in der Nacht zum Dienstag wegen mehrerer großer Drohnen gesperrt werden, die stundenlang über das Gelände flogen. Die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen sprach vom "bislang schwersten Angriff auf die kritische Infrastruktur Dänemarks".

Auch in Norwegens Hauptstadt Oslo führten Drohnen-Sichtungen zu einer mehrstündigen Unterbrechung des Flugverkehrs. Die Regierung warf Moskau vor, in diesem Jahr bereits drei Mal norwegischen Luftraum verletzt zu haben, zuletzt im August. Ob es sich bei den Vorfällen um eine weitere Störaktion Russlands handelte, blieb zunächst unklar. Rutte sagte, es sei noch "zu früh", um diese Frage zu beantworten.

EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen sprach im Onlinedienst X von einem "Muster ständiger Konfrontationen". Europa werde "auf diese Bedrohung mit Stärke und Entschlossenheit reagieren".

X.Silva--TFWP