The Fort Worth Press - Trump: Unterlagen zu Epstein-Prozess sollen veröffentlicht werden

USD -
AED 3.672502
AFN 62.000032
ALL 81.399019
AMD 371.251866
ANG 1.789884
AOA 918.000245
ARS 1389.852402
AUD 1.394117
AWG 1.8
AZN 1.697594
BAM 1.668415
BBD 2.010834
BDT 122.499467
BGN 1.668102
BHD 0.377394
BIF 2969.673704
BMD 1
BND 1.275325
BOB 6.898699
BRL 4.986798
BSD 0.998337
BTN 94.041373
BWP 13.522713
BYN 2.828151
BYR 19600
BZD 2.007933
CAD 1.36645
CDF 2314.999761
CHF 0.784699
CLF 0.022781
CLP 896.610258
CNY 6.8363
CNH 6.828365
COP 3554.88
CRC 454.339945
CUC 1
CUP 26.5
CVE 94.0627
CZK 20.76155
DJF 177.786308
DKK 6.372059
DOP 59.475368
DZD 132.362551
EGP 52.549303
ERN 15
ETB 154.33875
EUR 0.85269
FJD 2.20465
FKP 0.738979
GBP 0.738475
GEL 2.679967
GGP 0.738979
GHS 11.083813
GIP 0.738979
GMD 73.49161
GNF 8763.489017
GTQ 7.632331
GYD 208.871828
HKD 7.836075
HNL 26.529324
HRK 6.422901
HTG 130.705907
HUF 310.822499
IDR 17224.8
ILS 2.98605
IMP 0.738979
INR 94.24285
IQD 1307.826829
IRR 1316999.999527
ISK 122.610161
JEP 0.738979
JMD 157.551717
JOD 0.709003
JPY 159.2765
KES 129.09035
KGS 87.403197
KHR 3999.999906
KMF 419.999772
KPW 899.999962
KRW 1469.960325
KWD 0.30776
KYD 0.83199
KZT 463.757731
LAK 21876.732779
LBP 89402.943058
LKR 318.234165
LRD 183.194711
LSL 16.601322
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.334826
MAD 9.236938
MDL 17.361484
MGA 4148.432502
MKD 52.58264
MMK 2100.209098
MNT 3577.130302
MOP 8.056729
MRU 39.846449
MUR 46.830128
MVR 15.45023
MWK 1731.200682
MXN 17.37115
MYR 3.953498
MZN 63.909789
NAD 16.601322
NGN 1352.809988
NIO 36.741309
NOK 9.297506
NPR 150.466197
NZD 1.697005
OMR 0.38415
PAB 0.998337
PEN 3.461463
PGK 4.333547
PHP 60.656017
PKR 278.317253
PLN 3.61792
PYG 6330.560887
QAR 3.639411
RON 4.336098
RSD 100.166347
RUB 75.24099
RWF 1459.245042
SAR 3.750797
SBD 8.045307
SCR 14.798038
SDG 600.504195
SEK 9.212929
SGD 1.274995
SHP 0.746601
SLE 24.624965
SLL 20969.496166
SOS 570.526765
SRD 37.463499
STD 20697.981008
STN 20.899979
SVC 8.735338
SYP 110.524988
SZL 16.594583
THB 32.335973
TJS 9.384602
TMT 3.505
TND 2.915334
TOP 2.40776
TRY 45.029402
TTD 6.780124
TWD 31.424969
TZS 2598.250981
UAH 43.992664
UGX 3714.224781
UYU 39.547878
UZS 11994.881638
VES 483.16466
VND 26359
VUV 117.558638
WST 2.728507
XAF 559.570911
XAG 0.01314
XAU 0.000212
XCD 2.70255
XCG 1.799275
XDR 0.695927
XOF 559.570911
XPF 101.735978
YER 238.650099
ZAR 16.50336
ZMK 9001.181055
ZMW 18.893581
ZWL 321.999592
  • Goldpreis

    -9.6000

    4731.3

    -0.2%

  • EUR/USD

    0.0001

    1.1727

    +0.01%

  • Euro STOXX 50

    -11.2500

    5883.48

    -0.19%

  • DAX

    -26.4200

    24128.98

    -0.11%

  • TecDAX

    16.2100

    3664.3

    +0.44%

  • SDAX

    -155.4700

    17727.33

    -0.88%

  • MDAX

    -601.7700

    30249.93

    -1.99%

Trump: Unterlagen zu Epstein-Prozess sollen veröffentlicht werden
Trump: Unterlagen zu Epstein-Prozess sollen veröffentlicht werden / Foto: © AFP/Archiv

Trump: Unterlagen zu Epstein-Prozess sollen veröffentlicht werden

In der Affäre um den Sexualstraftäter Jeffrey Epstein beugt sich US-Präsident Donald Trump ein Stück weit dem Druck seiner Anhängerschaft: Trump sprach sich am Donnerstag (Ortszeit) für die Freigabe von Gerichtsdokumenten zu dem Fall aus. Für zusätzlichen Wirbel sorgte ein Bericht des "Wall Street Journal" über einen angeblichen Brief Trumps an Epstein aus dem Jahr 2003. Der US-Präsident bestreitet, das mit der Zeichnung einer nackten Frau versehene Schreiben verfasst zu haben. Er kündigte an, die Zeitung zu verklagen.

Textgröße:

Trump schrieb in seinem Onlinedienst Truth Social, er habe "aufgrund des lächerlichen Ausmaßes an Aufmerksamkeit, die Jeffrey Epstein zuteil wird", Justizministerin Pam Bondi gebeten, alle "relevanten" Aussagen vor der Grand Jury in dem Fall zu veröffentlichen. Der von den "Demokraten betriebene Schwindel" rund um die Affäre müsse sofort beendet werden.

Bondi erklärte daraufhin im Onlinedienst X, sie werde am Freitag beim Gericht die Freigabe der Protokolle beantragen. Eine Zustimmung des Gerichts ist angesichts der strengen Vorgaben zur Geheimhaltung von Geschworenenprotokollen aber ungewiss.

Die Affäre um Epstein hat zu einer Kluft zwischen Trump und seiner sonst loyalen Basis in der Republikanischen Partei geführt. Der US-Präsident versuchte sich zuletzt in einem Drahtseilakt: Er bezeichnete den Fall als "ziemlich langweiliges Zeug", zugleich betonte er seine grundsätzliche Bereitschaft zu Transparenz.

Der Vorsitzende von Trumps Republikanern im Repräsentantenhaus, Mike Johnson, hatte kürzlich den Druck auf den Präsidenten erhöht und die Veröffentlichung der Akte Epstein gefordert. "Wir müssen alles auf den Tisch legen und die Menschen entscheiden lassen", sagte Johnson.

Zahlreiche Trump-Anhänger hatten sich zuletzt empört geäußert, weil seine Regierung ein Versprechen nicht eingehalten hat: Sie wollte Licht in den Skandal um den US-Milliardär bringen, der 2019 tot in seiner Gefängniszelle in Manhattan aufgefunden wurde. Dem Investmentbanker wurde vorgeworfen, zahlreiche Mädchen und junge Frauen missbraucht und Prominenten zugeführt zu haben.

Wegen früherer Aussagen zu Epstein steht Trump in der Affäre auch selbst im Fokus. Er hatte seinen damaligen Nachbarn Epstein 2002 noch als "tollen Typen" bezeichnet und gesagt, dieser möge "schöne Frauen genauso wie ich" - und viele von ihnen seien eher jung. In später freigegebenen Dokumenten zur Epstein-Affäre war auch Trumps Name aufgetaucht, ein Fehlverhalten wurde dem amtierenden Präsidenten allerdings nicht vorgeworfen.

Das US-Justizministerium und die US-Bundespolizei FBI bestritten auch die Existenz einer Liste mit prominenten Kunden Epsteins. Zuvor hatte es Spekulationen gegeben, dass auch Trump auf einer solchen Liste stehe.

Für weiteren Ärger im Trump-Lager sorgte am Donnerstag ein Bericht des "Wall Street Journal" (WSJ). Der US-Zeitung zufolge hatte Trump 2003 einen schlüpfrigen Brief an Epstein verfasst. Trump bestritt, Urheber des Briefs zu sein, und kündigte rechtliche Schritte gegen die Zeitung an.

Er werde "bald gegen das 'Wall Street Journal', News Corp und Herrn (Rupert) Murdoch vorgehen", schrieb Trump in seinem Onlinedienst Truth Social. Er habe die Zeitung "persönlich" vor einer Veröffentlichung des Artikels gewarnt. "Sie haben trotzdem einen falschen, böswilligen und diffamierenden Artikel veröffentlicht", fügte er hinzu. Wenn der Artikel auch nur "die kleinste Spur von Wahrheit" enthalten würde, wäre die Informationen längst von der gegnerischen Seite öffentlich gemacht worden, schrieb Trump weiter.

Laut dem Zeitungsartikel hatte Epsteins Lebensgefährtin Ghislaine Maxwell für ein Gästebuch, das im Jahr 2003 zu Epsteins 50. Geburtstag angelegt wurde, mehrere ihm nahestehende Menschen um Beiträge gebeten, darunter auch den damaligen Immobilienunternehmer Trump.

Der angeblich von Trump eingereichte Brief enthält laut "WSJ" neben getipptem Text die Skizze einer nackten Frau. Die gekritzelte Unterschrift des heutigen Präsidenten unterhalb der Taille der Frauenzeichnung erinnere zudem an Schamhaare, berichtete die Zeitung.

Trump streitet ab, den Brief geschrieben zu haben. "Das bin ich nicht. Das ist eine Fälschung. Ich zeichne keine Bilder von Frauen", sagte er dem "WSJ".

Auch Trumps Vize JD Vance attackierte die Zeitung. "Das WSJ sollte sich für die Veröffentlichung schämen", schrieb er auf X. Der demokratische Abgeordnete Pat Ryan erklärte hingegen, es sei nun deutlich geworden, "warum Donald Trump sich weigert, die Epstein-Akten freizugeben".

L.Coleman--TFWP