The Fort Worth Press - Dobrindt berichtet über mehr Zurückweisungen: "Die Kontrollen wirken"

USD -
AED 3.672498
AFN 64.499053
ALL 80.927638
AMD 360.25116
ANG 1.789785
AOA 917.000325
ARS 1529.117034
AUD 1.423731
AWG 1.8025
AZN 1.695018
BAM 1.743153
BBD 2.009733
BDT 123.405734
BGN 1.747831
BHD 0.376563
BIF 2990.864935
BMD 1
BND 1.275344
BOB 11.749607
BRL 4.976202
BSD 0.99787
BTN 94.679988
BWP 13.746112
BYN 2.929884
BYR 19600
BZD 2.006792
CAD 1.401765
CDF 2316.000565
CHF 0.826665
CLF 0.025154
CLP 993.049731
CNY 6.67805
CNH 6.66831
COP 3156.28
CRC 455.351652
CUC 1
CUP 23.947629
CVE 98.275839
CZK 21.77225
DJF 177.684293
DKK 6.679635
DOP 61.203754
DZD 135.078977
EGP 56.239597
ERN 15
ETB 162.300644
EUR 0.8936
FJD 2.235694
FKP 0.747708
GBP 0.749277
GEL 2.589865
GGP 0.747708
GHS 11.56957
GIP 0.747708
GMD 73.999735
GNF 8830.266031
GTQ 7.627485
GYD 208.984889
HKD 7.84515
HNL 26.789009
HRK 6.730396
HTG 130.769574
HUF 328.35794
IDR 18163
ILS 3.07829
IMP 0.747708
INR 95.15805
IQD 1512.669453
IRR 1832374.99993
ISK 121.820191
JEP 0.747708
JMD 158.361483
JOD 0.708972
JPY 157.4905
KES 129.920139
KGS 87.449997
KHR 4076.467181
KMF 439.492364
KPW 899.999961
KRW 1325.049908
KWD 0.31086
KYD 0.831558
KZT 453.052166
LAK 22453.75425
LBP 89355.252721
LKR 331.329462
LRD 170.126293
LSL 16.531803
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.390431
MAD 9.801113
MDL 18.010775
MGA 4512.517937
MKD 54.964674
MMK 2099.851486
MNT 3598.994658
MOP 8.061391
MRU 39.878252
MUR 47.130263
MVR 15.459685
MWK 1730.229325
MXN 18.67356
MYR 4.085701
MZN 63.903473
NAD 16.531876
NGN 1351.010084
NIO 36.718506
NOK 9.3382
NPR 151.487981
NZD 1.760858
OMR 0.384487
PAB 0.997776
PEN 3.426858
PGK 4.468607
PHP 63.980979
PKR 276.123227
PLN 3.93891
PYG 5770.996176
QAR 3.637271
RON 4.777403
RSD 105.048979
RUB 80.622084
RWF 1474.255564
SAR 3.744837
SBD 8.07458
SCR 13.788604
SDG 601.500677
SEK 9.9523
SGD 1.280602
SHP 0.7473
SLE 22.949961
SLL 20969.504398
SOS 570.236811
SRD 37.628018
STD 20697.981008
STN 21.835034
SVC 8.730916
SYP 13001.999685
SZL 16.531342
THB 33.809503
TJS 9.195002
TMT 3.51
TND 2.979603
TOP 2.40776
TRY 49.762701
TTD 6.779918
TWD 32.598701
TZS 2646.688007
UAH 45.173665
UGX 4395.741514
UYU 40.018004
UZS 11941.282899
VES 879.788903
VND 25842.5
VUV 118.791596
WST 2.767791
XAF 586.163085
XAG 0.018499
XAU 0.000248893668
XCD 2.70255
XCG 1.798323
XDR 0.707052
XOF 586.163085
XPF 106.293282
YER 236.113983
ZAR 16.635995
ZMK 9001.203468
ZMW 20.061676
ZWL 321.999592
SSP 5745.299755
MXV 2.106765
  • TecDAX

    9.3300

    4020.85

    +0.23%

  • DAX

    -14.4200

    25560.59

    -0.06%

  • Euro STOXX 50

    -2.0100

    6316.19

    -0.03%

  • SDAX

    25.4400

    18245.41

    +0.14%

  • MDAX

    62.1200

    31304.08

    +0.2%

  • Goldpreis

    -27.0000

    4356.9

    -0.62%

  • EUR/USD

    -0.0002

    1.1467

    -0.02%

Dobrindt berichtet über mehr Zurückweisungen: "Die Kontrollen wirken"
Dobrindt berichtet über mehr Zurückweisungen: "Die Kontrollen wirken" / Foto: © AFP

Dobrindt berichtet über mehr Zurückweisungen: "Die Kontrollen wirken"

Die verschärften Kontrollen an den deutschen Grenzen haben laut Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) bereits in der ersten Woche zu deutlich mehr Zurückweisungen geführt. In den vergangenen sieben Tagen seien 729 Versuche der illegalen Einreise zurückgewiesen worden, sagte Dobrindt am Donnerstag bei einem Besuch eines Grenzübergangs im bayerischen Kiefersfelden. Das sei eine Steigerung von 45 Prozent zur "Vergleichswoche zuvor", in der es 511 Zurückweisungen gegeben habe.

Textgröße:

Dobrindt zufolge gab es seit Einführung der verschärften Grenzkontrollen am Mittwoch vergangener Woche 51 Asylgesuche an der Grenze, von denen 32 zurückgewiesen worden seien. Der Rest stamme von sogenannten vulnerablen Menschen, zu denen Kinder, Kranke und Schwangere zählen.

In der Vorwoche sei von 44 Geflüchteten ein Asylgesuch gestellt worden - alle seien zunächst ins Land aufgenommen worden. Die neuen Kontrollen seien ein "Signal, dass sich die Migrationspolitik in Deutschland geändert hat." Dobrindt resümierte: "Die Kontrollen wirken."

Der neue Innenminister betonte bei dem Termin an dem deutsch-österreichischen Grenzübergang, dass es "keine Grenzschließungen" gebe. "Darüber hat niemand nachgedacht", sagte Dobrindt. Er betonte zudem, dass der Grenzverkehr weiter fließe und es "keine unverhältnismäßigen Staus" gebe. Die Kontrollen seien aber für die Behörden und Einsatzkräfte eine "herausfordernde Maßnahme".

Bayerns Ministerpräsident und CSU-Chef Markus Söder zufolge ist "die Situation an den deutschen Grenzen" nun "eine grundlegend andere" als vor dem Regierungswechsel vor einer Woche. Schwarz-Rot vollziehe eine "180-Grad-Wende" in der Migrationspolitik. "Wir machen jetzt ernst", betonte Söder. "Es gilt wieder Law and Order (Recht und Ordnung) an der Grenze."

Söder stellte auch in Aussicht, dass sich durch die Grenzkontrollen auch die Sicherheitslage in Deutschland verbessern werde. "Die Menschen können sich drauf verlassen: Es wird künftig weniger Kriminalität, weniger Illegalität nach Deutschland kommen können", sagte Söder. Wer nach Deutschland komme, um zu arbeiten, habe "alle Chancen, hier zu bleiben", betonte der Ministerpräsident. Wer aber keinen Aufenthaltstitel habe, müsse das Land wieder verlassen.

Dobrindt hatte am Mittwoch vergangener Woche kurz nach seiner Amtsübernahme im Ministerium die verstärkten Kontrollen an den deutschen Landgrenzen angeordnet. Dadurch solle die Zahl der Zurückweisungen "nach und nach steigen". Dobrindt machte aber auch bereits deutlich, dass diese Maßnahmen nicht auf lange Dauer angelegt seien und es Ausnahmen für "vulnerable Gruppen" geben solle.

C.M.Harper--TFWP