The Fort Worth Press - Iranischer Außenminister reist nach Atomgesprächen mit den USA nach Russland

USD -
AED 3.672502
AFN 64.999677
ALL 81.404056
AMD 360.930032
ANG 1.789785
AOA 917.999804
ARS 1539.480959
AUD 1.42102
AWG 1.8
AZN 1.697911
BAM 1.75401
BBD 2.012923
BDT 123.983804
BGN 1.747831
BHD 0.377199
BIF 2998.457454
BMD 1
BND 1.280463
BOB 11.889313
BRL 5.341698
BSD 0.999466
BTN 94.999372
BWP 13.826286
BYN 2.940367
BYR 19600
BZD 2.010116
CAD 1.403598
CDF 2314.99979
CHF 0.828595
CLF 0.024963
CLP 985.620325
CNY 6.66835
CNH 6.664805
COP 3159.61
CRC 454.490425
CUC 1
CUP 23.987373
CVE 98.888386
CZK 21.831198
DJF 177.984646
DKK 6.70764
DOP 61.296875
DZD 135.245828
EGP 56.099196
ERN 15
ETB 162.582372
EUR 0.89743
FJD 2.252797
FKP 0.749223
GBP 0.750855
GEL 2.592987
GGP 0.749223
GHS 11.648962
GIP 0.749223
GMD 74.000228
GNF 8845.382922
GTQ 7.638188
GYD 209.445401
HKD 7.844535
HNL 26.833413
HRK 6.759501
HTG 130.928626
HUF 329.059503
IDR 18130
ILS 3.021701
IMP 0.749223
INR 94.930152
IQD 1515.158309
IRR 1817007.49884
ISK 122.402159
JEP 0.749223
JMD 159.024972
JOD 0.708992
JPY 157.758496
KES 129.929963
KGS 87.449199
KHR 4080.479613
KMF 441.000214
KPW 899.999961
KRW 1326.55006
KWD 0.31113
KYD 0.832885
KZT 456.816419
LAK 22494.753646
LBP 89501.999892
LKR 332.273585
LRD 169.913187
LSL 16.669223
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.420085
MAD 9.844894
MDL 18.050231
MGA 4549.530967
MKD 55.226471
MMK 2099.77173
MNT 3599.40728
MOP 8.076123
MRU 40.152816
MUR 47.319814
MVR 15.450105
MWK 1733.121682
MXN 18.622445
MYR 4.087998
MZN 63.910318
NAD 16.669073
NGN 1341.519826
NIO 36.778125
NOK 9.32867
NPR 151.999677
NZD 1.75486
OMR 0.384479
PAB 0.999498
PEN 3.443297
PGK 4.480537
PHP 63.871988
PKR 276.580407
PLN 3.94646
PYG 5815.01195
QAR 3.64344
RON 4.8007
RSD 105.46702
RUB 80.550754
RWF 1479.229445
SAR 3.750364
SBD 8.064647
SCR 13.929661
SDG 601.508119
SEK 9.92954
SGD 1.28045
SHP 0.749344
SLE 22.949869
SLL 20969.504398
SOS 571.182587
SRD 37.650498
STD 20697.981008
STN 21.971222
SVC 8.745835
SYP 13001.999685
SZL 16.661958
THB 33.749014
TJS 9.19474
TMT 3.5
TND 2.992884
TOP 2.40776
TRY 49.787501
TTD 6.784327
TWD 32.410503
TZS 2644.594994
UAH 45.626679
UGX 4382.704147
UYU 40.070132
UZS 11928.452601
VES 859.934975
VND 25834
VUV 118.743227
WST 2.764729
XAF 588.675445
XAG 0.018394
XAU 0.000246623417
XCD 2.70255
XCG 1.801256
XDR 0.707052
XOF 588.675445
XPF 106.953406
YER 236.150184
ZAR 16.602685
ZMK 9001.199893
ZMW 20.155866
ZWL 321.999592
SSP 5745.701932
MXV 2.100462
  • TecDAX

    9.3300

    4020.85

    +0.23%

  • DAX

    -14.4200

    25560.59

    -0.06%

  • Euro STOXX 50

    -2.0100

    6316.19

    -0.03%

  • SDAX

    25.4400

    18245.41

    +0.14%

  • MDAX

    62.1200

    31304.08

    +0.2%

  • Goldpreis

    -27.0000

    4356.9

    -0.62%

  • EUR/USD

    -0.0002

    1.1467

    -0.02%

Iranischer Außenminister reist nach Atomgesprächen mit den USA nach Russland
Iranischer Außenminister reist nach Atomgesprächen mit den USA nach Russland / Foto: © AFP

Iranischer Außenminister reist nach Atomgesprächen mit den USA nach Russland

Nach ersten Atomgesprächen mit den USA reist der iranische Außenminister Abbas Araghtschi zu Konsultationen nach Russland. "Dr. Araghtschi wird am Ende der Woche nach Moskau reisen", sagte der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmaeil Bakaei, am Montag. Nach Angaben des italienischen Außenministeriums sollen die indirekten Gespräche zwischen den Konfliktparteien am Samstag in Rom fortgesetzt werden.

Textgröße:

Die bereits seit einiger Zeit geplante Reise des iranischen Außenministers nach Moskau sei eine "Gelegenheit", über die jüngsten Entwicklungen bei den Atomgesprächen zu beraten, sagte Bakaei. Russland und der Iran sind traditionell enge Verbündete. Auch die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, bestätigte den Besuch am Montag und kündigte an, Araghtschi werde unter anderem seinen russischen Amtskollegen Sergej Lawrow treffen.

Der Iran und die USA hatten am Samstag in Omans Hauptstadt Maskat Gespräche über das iranische Atomprogramm geführt und dabei eine Fortsetzung der Verhandlungen vereinbart. Für die Gespräche waren Araghtschi und der US-Sondergesandte Steve Witkoff in den Oman gereist. Die Gespräche der Delegationen verliefen weitestgehend indirekt, es kam aber auch zu einem kurzen direkten Austausch. Der Iran und die USA bezeichneten die Gespräche unabhängig voneinander als "konstruktiv".

Die nächste Gesprächsrunde zwischen den Konfliktparteien ist für kommenden Samstag in Rom geplant. Italiens Außenminister Antonio Tajani sagte am Montag, Rom habe eine "positive Antwort" auf eine Anfrage zur Ausrichtung der Gespräche gegeben. "Wir sind bereit, alles zu tun, was nötig ist", sagte Tajani. Teheran bestätigte den Ort noch nicht. Der Sprecher des iranischen Außenministeriums sagte jedoch, dass die nächste Gesprächsrunde weiterhin indirekt unter omanischer Vermittlung stattfinden werde. Zuvor hatte Bakaei betont, dass es bei den Gesprächen nur um "die Atomfrage und die Aufhebung der Sanktionen" gehen werde.

Westliche Staaten werfen dem Iran seit Jahren vor, Atomwaffen zu bauen, was Teheran bestreitet. Nach Angaben der staatlichen iranischen Nachrichtenagentur Irna vom Montag wird der Chef der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA), Rafael Grossi, am Mittwoch in Teheran erwartet, um Außenminister Araghtschi und den Leiter der iranischen Atomenergiebehörde, Mohammad Eslami, zu treffen. Grossi hatte zuvor in einem Beitrag im Onlinedienst X bestätigt, "im Laufe dieser Woche" nach Teheran zu reisen.

2015 hatte der Iran ein internationales Abkommen unterzeichnet, das die Lockerung von Sanktionen im Gegenzug für eine Einschränkung des iranischen Atomprogramms vorsah. Während der ersten Präsidentschaft von Donald Trump zogen sich die USA jedoch 2018 einseitig aus dem Abkommen zurück und verhängten neue Sanktionen gegen den Iran. Daraufhin trat Teheran schrittweise von seinen in dem Abkommen festgehaltenen Verpflichtungen zurück und fuhr die Anreicherung von Uran hoch.

Bemühungen um eine Wiederbelebung des Atomabkommens scheiterten seither. Nach seiner Rückkehr ins Weiße Haus drängte Trump den Iran zu neuen Atomgesprächen - und droht für den Fall eines Scheiterns mit einem militärischen Vorgehen.

L.Rodriguez--TFWP