The Fort Worth Press - Selenskyj: Putin sabotiert mit Reaktion auf Waffenruhe-Vorschlag Diplomatie

USD -
AED 3.672977
AFN 65.0004
ALL 81.626056
AMD 360.510494
ANG 1.789785
AOA 918.000068
ARS 1541.585196
AUD 1.421494
AWG 1.8
AZN 1.687821
BAM 1.756231
BBD 2.013047
BDT 124.13403
BGN 1.747831
BHD 0.377298
BIF 3001.5
BMD 1
BND 1.281647
BOB 12.038845
BRL 5.378401
BSD 0.99943
BTN 95.119137
BWP 13.826143
BYN 2.945822
BYR 19600
BZD 2.010084
CAD 1.403845
CDF 2314.502233
CHF 0.830025
CLF 0.025026
CLP 988.180036
CNY 6.66605
CNH 6.664565
COP 3169.93
CRC 454.457699
CUC 1
CUP 23.987213
CVE 99.224987
CZK 21.885969
DJF 177.719677
DKK 6.712575
DOP 60.370006
DZD 135.277004
EGP 56.089099
ERN 15
ETB 163.857782
EUR 0.89807
FJD 2.244197
FKP 0.75114
GBP 0.751865
GEL 2.570499
GGP 0.75114
GHS 11.650139
GIP 0.75114
GMD 73.501784
GNF 8795.000128
GTQ 7.63805
GYD 209.438376
HKD 7.845495
HNL 26.831951
HRK 6.76901
HTG 130.948372
HUF 329.9395
IDR 18180
ILS 3.123155
IMP 0.75114
INR 95.29225
IQD 1515.218182
IRR 1864649.999685
ISK 121.91994
JEP 0.75114
JMD 158.527332
JOD 0.708968
JPY 158.288042
KES 130.000272
KGS 87.448599
KHR 4075.50088
KMF 441.999797
KPW 899.999961
KRW 1344.385001
KWD 0.31101
KYD 0.832963
KZT 455.005455
LAK 22525.000169
LBP 89550.000228
LKR 332.317142
LRD 170.240229
LSL 16.670086
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.430047
MAD 9.852994
MDL 17.990957
MGA 4540.985152
MKD 55.296394
MMK 2099.630718
MNT 3601.077836
MOP 8.076272
MRU 40.199425
MUR 47.570073
MVR 15.460443
MWK 1737.000259
MXN 18.68429
MYR 4.076599
MZN 63.900258
NAD 16.670073
NGN 1342.29009
NIO 36.780453
NOK 9.278675
NPR 152.193532
NZD 1.780202
OMR 0.384502
PAB 0.999421
PEN 3.447629
PGK 4.480862
PHP 63.9685
PKR 276.5266
PLN 3.956803
PYG 5850.263778
QAR 3.643866
RON 4.804297
RSD 105.523987
RUB 80.494213
RWF 1479.735463
SAR 3.750314
SBD 8.064647
SCR 13.975633
SDG 601.49594
SEK 9.93486
SGD 1.283198
SHP 0.749344
SLE 22.874984
SLL 20969.504398
SOS 571.202795
SRD 37.615504
STD 20697.981008
STN 22.000027
SVC 8.745235
SYP 13001.999685
SZL 16.657163
THB 33.787499
TJS 9.205205
TMT 3.5
TND 2.998649
TOP 2.40776
TRY 49.837799
TTD 6.78409
TWD 32.445899
TZS 2644.428012
UAH 45.57773
UGX 4352.413493
UYU 40.211023
UZS 12008.530699
VES 886.72915
VND 25856.5
VUV 118.98361
WST 2.767767
XAF 589.095335
XAG 0.01869
XAU 0.000247965444
XCD 2.70255
XCG 1.801308
XDR 0.707052
XOF 589.095335
XPF 107.090743
YER 236.149886
ZAR 16.687205
ZMK 9001.197055
ZMW 20.164415
ZWL 321.999592
SSP 5745.470209
MXV 2.106899
  • TecDAX

    9.3300

    4020.85

    +0.23%

  • DAX

    -14.4200

    25560.59

    -0.06%

  • Euro STOXX 50

    -2.0100

    6316.19

    -0.03%

  • SDAX

    25.4400

    18245.41

    +0.14%

  • MDAX

    62.1200

    31304.08

    +0.2%

  • Goldpreis

    -27.0000

    4356.9

    -0.62%

  • EUR/USD

    -0.0002

    1.1467

    -0.02%

Selenskyj: Putin sabotiert mit Reaktion auf Waffenruhe-Vorschlag Diplomatie
Selenskyj: Putin sabotiert mit Reaktion auf Waffenruhe-Vorschlag Diplomatie / Foto: © AFP/Archiv

Selenskyj: Putin sabotiert mit Reaktion auf Waffenruhe-Vorschlag Diplomatie

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die Reaktion von Russlands Präsident Wladimir Putin auf den US-Vorschlag für eine Waffenruhe in der Ukraine kritisiert. Putin tue alles, um "die Diplomatie zu sabotieren, indem er von Anfang an, noch vor einem Waffenstillstand, äußerst schwierige und inakzeptable Bedingungen stellt", erklärte Selenskyj am Freitag im Onlinedienst X.

Textgröße:

Putin werde den Krieg in der Ukraine nicht von sich aus beenden - die USA könnten jedoch ausreichend Druck auf Russland ausüben, betonte Selenskyj. "Die Stärke Amerikas reicht aus, um dies zu erreichen", erklärte der Präsident. "Es muss großer Druck auf den Einzigen ausgeübt werden, der diesen Krieg fortsetzen will."

Putin hatte am Donnerstag eine Waffenruhe in der Ukraine grundsätzlich befürwortet, jedoch Bedingungen gestellt. Zunächst müssten "ernste Fragen" zur Umsetzung geklärt werden, zudem müsse eine Waffenruhe "zu einem dauerhaften Frieden führen und die tieferliegenden Ursachen dieser Krise angehen", sagte der Kreml-Chef. Selenskyj nannte Putins reservierte Antwort "sehr manipulativ".

Der von den USA vorgebrachte und von der Ukraine befürwortete Vorschlag sieht eine 30-tägige Waffenruhe in dem seit mittlerweile mehr als drei Jahre andauernden Krieg vor. Beide Seiten hatten bei Gesprächen in Saudi-Arabien zu Beginn der Woche einen Durchbruch erzielt. Washington hatte im Gegenzug für Kiews Zustimmung die vorübergehend ausgesetzte Militärhilfe für das Land wieder aufgenommen.

Angesichts der jüngsten Spannungen zwischen der Ukraine und den USA sagte Selenskyj vor Journalisten in Kiew, "enge Beziehungen mit den Vereinigten Staaten sind sehr wichtig für die Ukraine". Der ukrainische Präsident fügte hinzu: "Wir brauchen normale, funktionierende Beziehungen".

Selenksyj und US-Präsident Donald Trump hatten sich nach einem Eklat vor laufenden Kameras im Weißen Haus vor zwei Wochen wieder angenähert. Die USA waren unter Trumps Amtsvorgänger Joe Biden der wichtigste Unterstützer der Ukraine im Krieg gegen Russland.

Der ukrainische Präsident äußerte sich auch zum Kampfgeschehen in der russischen Region Kursk, wo die russische Armee zuletzt immer mehr Gelände von den ukrainischen Truppen zurückerobert hatte. "Die Situation in Kursk ist offensichtlich sehr schwierig", sagte Selenskyj.

Die ukrainische Armee hatte im vergangenen Sommer überraschend eine Offensive in der russischen Grenzregion Kursk begonnen und dort zunächst mehrere hundert Quadratkilometer unter ihre Kontrolle gebracht. Russland gelang es nach eigenen Angaben inzwischen aber, große Teile der anfangs von Kiew besetzten Gebiete zurückzuerobern. Am Mittwoch hatte der ukrainische Armeechef Oleksandr Syrskyj einen Teilrückzug seiner Truppen in Kursk angedeutet.

Durch ihre Offensive in Kursk habe Kiew aber erreicht, dass Russland Truppen aus anderen Frontgebieten zurückziehen musste, zum Beispiel im Kampf um den wichtigen ukrainischen Verkehrsknotenpunkt Pokrowsk, sagte Selenskyj. Die Situation bei Pokrowsk sei "derzeit stabil und es wird sehr schwierig werden, Pokrowsk wieder zu besetzen".

S.Palmer--TFWP