The Fort Worth Press - Trump: Vertreter von USA, Russland und Ukraine treffen sich bei Münchner Sicherheitskonferenz

USD -
AED 3.672501
AFN 63.999888
ALL 81.493572
AMD 360.299231
ANG 1.789785
AOA 917.999844
ARS 1538.504102
AUD 1.420475
AWG 1.8025
AZN 1.700358
BAM 1.755348
BBD 2.014118
BDT 124.150744
BGN 1.747831
BHD 0.37735
BIF 3000
BMD 1
BND 1.281553
BOB 11.995315
BRL 5.385499
BSD 1.000013
BTN 95.207367
BWP 13.822349
BYN 2.947868
BYR 19600
BZD 2.01121
CAD 1.396455
CDF 2314.999959
CHF 0.820885
CLF 0.025025
CLP 988.120208
CNY 6.661104
CNH 6.654815
COP 3178.94
CRC 454.76167
CUC 1
CUP 24.000287
CVE 99.201725
CZK 21.73135
DJF 177.719555
DKK 6.673175
DOP 60.649847
DZD 135.212991
EGP 56.0022
ERN 15
ETB 161.149809
EUR 0.89293
FJD 2.23975
FKP 0.747647
GBP 0.746235
GEL 2.596669
GGP 0.747647
GHS 11.650351
GIP 0.747647
GMD 74.000047
GNF 8800.000173
GTQ 7.645879
GYD 209.614159
HKD 7.845485
HNL 26.999943
HRK 6.76901
HTG 131.054259
HUF 326.685502
IDR 18141
ILS 3.109045
IMP 0.747647
INR 95.19945
IQD 1514
IRR 1868414.999511
ISK 121.270346
JEP 0.747647
JMD 158.760361
JOD 0.708949
JPY 157.3875
KES 129.969799
KGS 87.447994
KHR 4072.999737
KMF 440.999859
KPW 899.999961
KRW 1335.614996
KWD 0.31082
KYD 0.833326
KZT 453.3167
LAK 22534.999703
LBP 89549.999599
LKR 332.450795
LRD 170.450306
LSL 16.62971
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.425009
MAD 9.833501
MDL 18.045072
MGA 4595.000019
MKD 55.021155
MMK 2099.909661
MNT 3597.883233
MOP 8.082337
MRU 40.240127
MUR 47.479527
MVR 15.449554
MWK 1735.999806
MXN 18.887075
MYR 4.0484
MZN 63.909702
NAD 16.62989
NGN 1346.86991
NIO 36.809759
NOK 9.21625
NPR 152.332146
NZD 1.773065
OMR 0.384503
PAB 1.000013
PEN 3.459755
PGK 4.49025
PHP 63.703008
PKR 276.606258
PLN 3.91825
PYG 5858.938516
QAR 3.6455
RON 4.765499
RSD 104.936973
RUB 81.260542
RWF 1475
SAR 3.7541
SBD 8.058206
SCR 13.85815
SDG 601.506766
SEK 9.8195
SGD 1.27762
SHP 0.748335
SLE 22.894317
SLL 20969.504398
SOS 571.502368
SRD 37.644501
STD 20697.981008
STN 22.3
SVC 8.749697
SYP 13001.999685
SZL 16.629869
THB 33.720498
TJS 9.190174
TMT 3.5
TND 3.0207
TOP 2.40776
TRY 49.932604
TTD 6.779691
TWD 32.625989
TZS 2643.335002
UAH 45.55389
UGX 4360.137679
UYU 40.22581
UZS 11994.999699
VES 887.479804
VND 25798.5
VUV 119.217464
WST 2.773901
XAF 585.723725
XAG 0.01949
XAU 0.000250312891
XCD 2.70255
XCG 1.802288
XDR 0.707052
XOF 585.723725
XPF 107.3023
YER 236.197004
ZAR 16.614405
ZMK 9001.20203
ZMW 20.200416
ZWL 321.999592
SSP 5745.199062
MXV 2.129221
  • TecDAX

    9.3300

    4020.85

    +0.23%

  • DAX

    -14.4200

    25560.59

    -0.06%

  • Euro STOXX 50

    -2.0100

    6316.19

    -0.03%

  • SDAX

    25.4400

    18245.41

    +0.14%

  • MDAX

    62.1200

    31304.08

    +0.2%

  • Goldpreis

    -27.0000

    4356.9

    -0.62%

  • EUR/USD

    -0.0002

    1.1467

    -0.02%

Trump: Vertreter von USA, Russland und Ukraine treffen sich bei Münchner Sicherheitskonferenz
Trump: Vertreter von USA, Russland und Ukraine treffen sich bei Münchner Sicherheitskonferenz / Foto: © AFP

Trump: Vertreter von USA, Russland und Ukraine treffen sich bei Münchner Sicherheitskonferenz

Bei der Münchner Sicherheitskonferenz am Freitag soll es nach Worten von US-Präsident Donald Trump zu einem Treffen "ranghoher Vertreter Russlands, der Ukraine und der USA" kommen. "Sie haben morgen ein Treffen in München. Russland wird dort mit unseren Leuten sein. Die Ukraine ist auch eingeladen", sagte Trump am Donnerstag (Ortszeit) vor Journalisten im Weißen Haus in Washington. Kiew reagierte verhalten. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron warnte vor einem "Frieden", der einer "Kapitulation" der Ukraine gleichkomme.

Textgröße:

Der russische Präsident Wladimir Putin wolle Frieden, sagte Trump am Donnerstag weiter. "Ich denke, er würde es mir sagen, wenn er ihn nicht wollte."

Das Weiße Haus konnte auf Nachfrage von AFP zunächst keine näheren Angaben zu dem Dreiertreffen machen. Auch Moskau äußerte sich zunächst nicht dazu.

"Diskussionen mit den Russen sind nicht vorgesehen", sagte dagegen der ukrainische Präsidentenberater Dmytro Lytwyn. "Für eine Unterhaltung mit den Russen muss eine gemeinsame Position (mit den Verbündeten Kiews) auf dem Tisch liegen", sagte er vor Journalisten in Kiew. "Derzeit liegt nichts auf dem Tisch."

Lytwyn betonte zudem, dass der ukrainische Standpunkt "unverändert" bleibe. "Die Ukraine muss zuerst mit Amerika sprechen. Europa muss sich an jeder ernsthaften Diskussion über einen echten und nachhaltigen Frieden beteiligen", stellte er klar.

Selenskyj hatte zuvor vor möglichen Verhandlungen mit Russland über eine Beendigung des Ukraine-Kriegs eine Abstimmung mit den USA gefordert. Erst "nachdem ein Plan ausgearbeitet wurde, um Putin zu stoppen, halte ich es für fair, mit den Russen zu sprechen", erklärte der ukrainische Staatschef am Donnerstag.

Trump hatte am Mittwoch ein anderthalbstündiges Telefonat mit Putin geführt und im Anschluss erklärt, er habe mit diesem einen "unverzüglichen" Beginn von Verhandlungen über die Zukunft der Ukraine vereinbart. Dies weckte Befürchtungen, die Ukraine wie auch die europäischen Partner würden von den Friedensgesprächen ausgeschlossen.

Dem widersprach am Donnerstag der US-Sonderbeauftragte für die Ukraine, Keith Kellogg. "Uns ist klar, dass die drei Seiten miteinander sprechen müssen, besonders die zwei Protagonisten, die Russen und die Ukraine, die müssen sich hinsetzen und reden", sagte Kellogg in den ARD-"Tagesthemen".

Kellogg ist Mitglied der US-Delegation in München. Zur Sicherheitskonferenz reisen auch US-Vizepräsident JD Vance und Außenminister Marco Rubio an.

Putin müsse auch mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj sprechen, betonte Kellogg. Der russische Staatschef habe gesagt, "Selenskyj ist kein legitimer Präsident, also werde ich nicht mit ihm sprechen", erklärte er. "Aber das funktioniert nicht. Sie müssen. Und beide Seiten müssen etwas aufgeben."

Kellogg erwartete harte Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine. Vielleicht müsse in Stufen verhandelt werden, sagte der frühere US-General.

Den Eindruck, dass die Europäer bei den Verhandlungen am "Katzentisch" sitzen sollten, wies Kellogg in dem Interview mit dem ARD-Hauptstadtstudio zurück. "Sie müssen das Telefon in die Hand nehmen, ihn anrufen und mit ihm sprechen", appellierte er an die europäischen Regierungsvertreter. Trump sei "offen für Gespräche".

Derweil warnte Frankreichs Präsident Macron vor schwerwiegenden Folgen möglicher Friedensverhandlungen mit Russland. "Nur" die Ukraine könne hinsichtlich ihrer Souveränität und territorialen Integrität "mit Russland verhandeln", sagte Macron in einem am Freitag veröffentlichten Interview mit der "Financial Times".

An US-Präsident Trump gerichtet sagte er: "Ein Frieden, der eine Kapitulation ist, ist eine schlechte Nachricht für alle." Zugleich pochte Macron auf die Einbindung Europas in die Verhandlungen. Europa müsse in den Gesprächen über die regionale Sicherheit eine "Rolle spielen".

Die 61. Münchner Sicherheitskonferenz beginnt am Freitag. Eröffnet wird die dreitägige Konferenz zu Fragen der Außen- und Sicherheitspolitik von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.

Als Teilnehmer sind unter anderen 60 Staats- und Regierungschefs sowie über 100 Minister angekündigt - darunter der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj, Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und eine von Vizepräsident JD Vance und Außenminister Marco Rubio angeführte Delegation der neuen US-Regierung. Neben der Ukraine wird die Lage im Nahen Osten erneut ein beherrschendes Thema sein.

S.Palmer--TFWP