The Fort Worth Press - Kreml begrüßt Aussagen Trumps zum Ukraine-Krieg

USD -
AED 3.672498
AFN 63.99954
ALL 81.109773
AMD 359.873322
ANG 1.789785
AOA 918.000273
ARS 1528.316696
AUD 1.422678
AWG 1.8025
AZN 1.698207
BAM 1.74477
BBD 2.011597
BDT 123.993042
BGN 1.747831
BHD 0.377091
BIF 2997.279094
BMD 1
BND 1.275971
BOB 12.110264
BRL 5.440101
BSD 0.998796
BTN 94.782997
BWP 13.79901
BYN 2.942058
BYR 19600
BZD 2.008653
CAD 1.39745
CDF 2315.000059
CHF 0.823841
CLF 0.025228
CLP 992.920135
CNY 6.661101
CNH 6.651303
COP 3164.280298
CRC 454.168339
CUC 1
CUP 23.969847
CVE 98.367456
CZK 21.815955
DJF 177.849146
DKK 6.697404
DOP 60.537937
DZD 135.196931
EGP 55.738436
ERN 15
ETB 161.241358
EUR 0.892404
FJD 2.243703
FKP 0.746726
GBP 0.746436
GEL 2.602977
GGP 0.746726
GHS 11.635666
GIP 0.746726
GMD 73.999556
GNF 8839.823364
GTQ 7.635488
GYD 209.349213
HKD 7.84585
HNL 26.845087
HRK 6.76901
HTG 130.853294
HUF 327.940563
IDR 18127.15
ILS 3.14456
IMP 0.746726
INR 94.912501
IQD 1514.072885
IRR 1868414.999966
ISK 121.829745
JEP 0.746726
JMD 158.713591
JOD 0.70896
JPY 157.562496
KES 129.791695
KGS 87.448703
KHR 4075.114858
KMF 441.000373
KPW 899.999961
KRW 1333.419706
KWD 0.31117
KYD 0.83233
KZT 452.856952
LAK 22487.176056
LBP 89438.155136
LKR 332.209287
LRD 169.784558
LSL 16.644543
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.420447
MAD 9.82042
MDL 17.877693
MGA 4517.596681
MKD 54.931085
MMK 2099.629361
MNT 3599.514763
MOP 8.070654
MRU 40.499576
MUR 47.280003
MVR 15.449554
MWK 1731.477764
MXN 18.78615
MYR 4.058201
MZN 63.909961
NAD 16.644543
NGN 1346.469968
NIO 36.754539
NOK 9.208498
NPR 151.652616
NZD 1.772422
OMR 0.382702
PAB 0.998885
PEN 3.456889
PGK 4.545252
PHP 63.764498
PKR 276.304474
PLN 3.94725
PYG 5851.286855
QAR 3.64084
RON 4.782204
RSD 104.839645
RUB 80.300995
RWF 1474.374415
SAR 3.7544
SBD 8.058206
SCR 14.652482
SDG 601.496279
SEK 9.8262
SGD 1.278801
SHP 0.748335
SLE 22.904341
SLL 20969.504398
SOS 570.765868
SRD 37.619498
STD 20697.981008
STN 21.856461
SVC 8.739016
SYP 13001.999685
SZL 16.639458
THB 33.723017
TJS 9.193541
TMT 3.5
TND 2.986752
TOP 2.40776
TRY 49.933803
TTD 6.771935
TWD 32.621402
TZS 2646.683617
UAH 45.299969
UGX 4244.613944
UYU 40.153441
UZS 11979.124849
VES 887.479802
VND 25803.5
VUV 118.626367
WST 2.776217
XAF 585.378705
XAG 0.020359
XAU 0.000258029557
XCD 2.70255
XCG 1.799991
XDR 0.707052
XOF 585.378705
XPF 106.3919
YER 236.203851
ZAR 16.719695
ZMK 9001.196392
ZMW 20.14006
ZWL 321.999592
SSP 5745.217636
MXV 2.117302
  • TecDAX

    9.3300

    4020.85

    +0.23%

  • DAX

    -14.4200

    25560.59

    -0.06%

  • Euro STOXX 50

    -2.0100

    6316.19

    -0.03%

  • SDAX

    25.4400

    18245.41

    +0.14%

  • MDAX

    62.1200

    31304.08

    +0.2%

  • Goldpreis

    -27.0000

    4356.9

    -0.62%

  • EUR/USD

    -0.0002

    1.1467

    -0.02%

Kreml begrüßt Aussagen Trumps zum Ukraine-Krieg
Kreml begrüßt Aussagen Trumps zum Ukraine-Krieg / Foto: © AFP/Archiv

Kreml begrüßt Aussagen Trumps zum Ukraine-Krieg

Wenige Wochen vor der erneuten Amtseinführung Donald Trumps hat die russische Regierung Aussagen des designierten US-Präsidenten zum Ukraine-Krieg begrüßt. Trumps Kritik am Einsatz von US-Waffen auf russischem Territorium entspreche "vollständig unserer Position", sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow am Freitag in Moskau. Unterdessen führte Russland einen massiven Angriffe auf die ukrainische Energieinfrastruktur aus und begründete dies mit dem Einsatz von ATACMS-Raketen durch die Ukraine zwei Tage zuvor.

Textgröße:

Trump hatte sich gegen den Einsatz von US-Waffen auf russischem Staatsgebiet ausgesprochen. Es sei "offensichtlich, dass Trump versteht, was die Eskalation der Situation bewirkt", sagte Peskow. Trumps Sicht der "Ursachen der Eskalation entspricht auch unserer", fügte er hinzu.

In einem am Donnerstag in der Zeitschrift "Time" veröffentlichten Interview hatte Trump sich "vehement" gegen den Einsatz weitreichender US-Raketen gegen Ziele in Russland ausgeprochen. "Wir eskalieren diesen Krieg nur und machen ihn noch schlimmer", argumentierte der ehemalige und künftige US-Präsident in dem bereits Ende November geführten Interview. Die Regierung des scheidenden US-Präsidenten Joe Biden hatte Kiew Mitte November grünes Licht für den Einsatz von Raketen des Typs ATACMS gegen Ziele in Russland gegeben.

Russland griff am Freitag erneut massiv die ukrainische Energieinfrastruktur an. Die ukrainische Luftwaffe teilte mit, Russland habe mehrere Hyperschallraketen vom Typ Kinschal, Marschflugkörper und Sprengstoffdrohnen auf die Ukraine abgefeuert. Insgesamt seien 94 ballistische Raketen und Marschflugkörper sowie fast 200 Drohnen abgefeuert worden. 81 Raketen wurden demnach abgefangen.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj warf dem russischen Staatschef Wladimir Putin vor, "Millionen von Menschen zu terrorisieren". Im Onlinedienst X schrieb Selenskyj: "Das ist Putins 'Friedensplan' - alles zu zerstören." Der ukrainische Präsident forderte mehr westliche Luftabwehrsysteme und härtere Sanktionen gegen Moskau.

Der ukrainische Energieversorger DTEK gab verschärfte Einschränkungen bei der Stromversorgung bekannt. Die Angriffe hätten die Anlagen zentraler Wärmekraftwerke "schwer beschädigt", hieß es. Es handele sich um den "zwölften massiven Angriff auf den ukrainischen Energiesektor" in diesem Jahr. Behördenangaben zufolge war die halbe Region Ternipol im Westen der Ukraine ohne Strom.

Russland bestätigte "massive" Angriffe auf die Energieinfrastruktur der Ukraine. Dabei habe es sich um eine "Reaktion" auf den Einsatz weitreichender US-Waffen vom Typ ATACMS durch Kiew zwei Tage zuvor gehandelt, erklärte das russische Verteidigungsministerium im Onlinedienst Telegram.

Seit fast drei Jahren greift Russland den ukrainischen Energiesektor mit Drohnen und Raketen an, insbesondere im Winter. Dies führt zu Stromausfällen und dazu, dass Millionen Ukrainer in Dunkelheit und Kälte sitzen.

Trump hatte bei einem Besuch in Paris am vergangenen Wochenende eine "unverzügliche Waffenruhe" im fast schon drei Jahre andauernden Ukraine-Krieg gefordert. Er sagte auch, dass die Ukraine "wahrscheinlich" mit weniger Hilfe aus Washington rechnen müsse.

Mit Blick auf Friedensgespräche stellte Kremlsprecher Peskow am Freitag fest, die "Vorbedingungen für Verhandlungen" seien noch nicht erfüllt. "Wir wollen keine Feuerpause, wir wollen Frieden, sobald unsere Bedingungen erfüllt und alle unsere Ziele erreicht sind", sagte Peskow.

Moskau fordert de facto eine Kapitulation der Ukraine, bevor Friedensverhandlungen aufgenommen werden: Russland fordert, dass die ukrainischen Streitkräfte die Waffen niederlegen, Kiew die fünf von Russland beanspruchten ukrainischen Regionen abtritt und auf einen Beitritt zur Nato verzichtet.

Kiew und seine europäischen Verbündeten befürchten, dass Trump die Ukraine zu weitreichenden Zugeständnissen zwingen könnte, die Putin einen geopolitischen und militärischen Sieg verschaffen würden.

S.Palmer--TFWP