The Fort Worth Press - Esken sieht Scholz' Kandidatur als "beschlossene Sache" - Debatte geht weiter

USD -
AED 3.672496
AFN 65.000101
ALL 81.123148
AMD 360.496955
ANG 1.789785
AOA 917.000067
ARS 1545.182597
AUD 1.429695
AWG 1.8
AZN 1.701099
BAM 1.744435
BBD 2.013263
BDT 124.343874
BGN 1.747831
BHD 0.37725
BIF 3004
BMD 1
BND 1.278581
BOB 12.140484
BRL 5.437703
BSD 0.999585
BTN 94.811201
BWP 13.808328
BYN 2.953267
BYR 19600
BZD 2.01032
CAD 1.39905
CDF 2310.000055
CHF 0.81944
CLF 0.024838
CLP 977.550092
CNY 6.648299
CNH 6.668795
COP 3228
CRC 454.527211
CUC 1
CUP 23.989333
CVE 98.875031
CZK 21.75045
DJF 177.720216
DKK 6.682102
DOP 60.250232
DZD 135.857811
EGP 55.3479
ERN 15
ETB 162.433359
EUR 0.894203
FJD 2.24675
FKP 0.745229
GBP 0.746265
GEL 2.594992
GGP 0.745229
GHS 11.649637
GIP 0.745229
GMD 73.499267
GNF 8799.99985
GTQ 7.642051
GYD 209.539525
HKD 7.846705
HNL 26.869372
HRK 6.76901
HTG 131.015506
HUF 325.840501
IDR 18133.5
ILS 3.14045
IMP 0.745229
INR 94.70725
IQD 1515.298819
IRR 1879654.000236
ISK 121.780371
JEP 0.745229
JMD 158.843703
JOD 0.708999
JPY 157.912499
KES 129.930184
KGS 87.449797
KHR 4084.999981
KMF 439.999935
KPW 899.999961
KRW 1339.275021
KWD 0.31141
KYD 0.832995
KZT 452.368741
LAK 22529.999785
LBP 89549.999846
LKR 332.306128
LRD 170.225005
LSL 16.636267
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.414756
MAD 9.828437
MDL 18.057593
MGA 4514.054577
MKD 55.057647
MMK 2099.543828
MNT 3601.136904
MOP 8.078026
MRU 40.503405
MUR 47.289976
MVR 15.460206
MWK 1737.000478
MXN 18.57715
MYR 4.077905
MZN 63.898448
NAD 16.636267
NGN 1340.919567
NIO 36.783168
NOK 9.306995
NPR 151.697565
NZD 1.78261
OMR 0.384492
PAB 0.999799
PEN 3.467019
PGK 4.482837
PHP 63.51396
PKR 276.504083
PLN 3.95085
PYG 5917.059487
QAR 3.653878
RON 4.7725
RSD 105.123993
RUB 81.249681
RWF 1478.412502
SAR 3.764439
SBD 8.058206
SCR 13.766065
SDG 601.497591
SEK 9.78956
SGD 1.28013
SHP 0.748335
SLE 22.891204
SLL 20969.504398
SOS 571.280766
SRD 37.579503
STD 20697.981008
STN 21.85227
SVC 8.746259
SYP 13001.999685
SZL 16.630915
THB 33.720224
TJS 9.191303
TMT 3.5
TND 2.987517
TOP 2.40776
TRY 49.992299
TTD 6.761717
TWD 32.697557
TZS 2645.168001
UAH 45.650373
UGX 4277.693292
UYU 40.190338
UZS 11944.718217
VES 887.479801
VND 25767
VUV 118.901474
WST 2.774695
XAF 586.558513
XAG 0.019985
XAU 0.000253562554
XCD 2.70255
XCG 1.80143
XDR 0.707052
XOF 586.558513
XPF 106.371498
YER 236.1961
ZAR 16.60934
ZMK 9001.208119
ZMW 20.242167
ZWL 321.999592
SSP 5745.200537
MXV 2.092141
  • TecDAX

    9.3300

    4020.85

    +0.23%

  • DAX

    -14.4200

    25560.59

    -0.06%

  • Euro STOXX 50

    -2.0100

    6316.19

    -0.03%

  • SDAX

    25.4400

    18245.41

    +0.14%

  • MDAX

    62.1200

    31304.08

    +0.2%

  • Goldpreis

    -27.0000

    4356.9

    -0.62%

  • EUR/USD

    -0.0002

    1.1467

    -0.02%

Esken sieht Scholz' Kandidatur als "beschlossene Sache" - Debatte geht weiter
Esken sieht Scholz' Kandidatur als "beschlossene Sache" - Debatte geht weiter / Foto: © POOL/AFP/Archiv

Esken sieht Scholz' Kandidatur als "beschlossene Sache" - Debatte geht weiter

Die SPD-Ko-Vorsitzende Saskia Esken hat sich erneut hinter Olaf Scholz als Kanzlerkandidaten ihrer Partei für die kommende Bundestagswahl gestellt. "Wir gehen gemeinsam in diesen Wahlkampf, das ist beschlossene Sache für uns", sagte Esken am Montag im ARD-"Morgenmagazin" auf die Frage nach der Stimmungslage im Parteivorstand. "Er ist unser Kanzler und unser Kanzlerkandidat", bekräftigte sie.

Textgröße:

Es gebe im Parteivorstand "keine Debatten" zur Kanzlerkandidatur, fuhr Esken fort. Ein vorzeitiger Beschluss des Parteivorstands zur Kanzlerfrage sei "nicht unbedingt notwendig", weil "es so klar ist". Der Vorstand werde sich von der öffentlichen Debatte auch "nicht drängen lassen".

Zuvor hatten mehrere SPD-Bundestagsabgeordnete einen schnellen Beschluss der Parteispitze für Olaf Scholz gefordert, um die Kandidatendebatte zu beenden. Der Abgeordnete Axel Schäfer vom linken Parteiflügel forderte die SPD-Führung gegenüber dem "Stern" auf, Tempo zu machen: "Die Parteispitze sollte jetzt die Kanzlerkandidatur von Olaf Scholz rasch beschließen."

Bernd Westphal, wirtschaftspolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion, forderte die Parteispitze dazu auf, per Beschluss "noch in diesem Jahr Klarheit" zu schaffen. "Ich rate meiner Partei zur Geschlossenheit und klaren Fokus auf den Wahlkampf mit unserem Kanzlerkandidaten Olaf Scholz", sagte Westphal dem "Stern".

Der Düsseldorfer Bundestagsabgeordnete Andreas Rimkus sagte dem Magazin: "Wir haben einen Kanzler. Und deshalb haben wir auch einen Kanzlerkandidaten. Das sollten wir jetzt offiziell klarkriegen." Holger Mann, Vorsitzender der Landesgruppe Sachsen, sagte: "Ich ziehe mit Olaf Scholz in den Wahlkampf. Wir dürfen uns nicht wuschig machen lassen. Es sind weniger als 100 Tage bis zur Wahl."

Ko-Parteichef Lars Klingbeil hatte am Sonntagabend angekündigt, dass sich die SPD in den kommenden Tagen auf einen Fahrplan für den weiteren Wahlkampf festlegen werde. "Es geht schon um Klarheit in der Sache, es geht um einen Weg, den wir jetzt bis zum Bundesparteitag gehen", sagte Klingbeil in der Sendung Caren Miosga. "Wir wollen mit Olaf Scholz in diesen Wahlkampf gehen."

Mit Blick auf Forderungen in der Partei, anstelle von Scholz den in laut Umfragen populären Verteidigungsminister Boris Pistorius zum Kanzlerkandidaten zu machen, sagte Klingbeil: "Natürlich gibt es diese Debatte, und ich sehe auch, dass einzelne Abgeordnete sich äußern." Der Parteichef stellte aber klar: "Wir wollen mit Olaf Scholz antreten. Da gibt es eine Klarheit, da gibt es auch kein Wackeln."

In der SPD war zuletzt angesichts der schlechten Umfragewerte der Widerstand gegen eine erneute Kanzlerkandidatur Scholz' gewachsen. Am Sonntag sprachen sich erstmals auch Bundestagsabgeordnete öffentlich dafür aus, mit Pistorius in den Wahlkampf zu ziehen.

Pistorius stellte sich am Sonntagabend jedoch erneut hinter Scholz. "Diese Frage stellt sich für mich nicht", sagte er in der ARD-Sendung "Bericht aus Berlin".

Scholz ließ bislang keine Bereitschaft erkennen, vor der Bundestagswahl auf die Kanzlerkandidatur der SPD zu verzichten. "Die SPD und ich wir sind bereit, in diese Auseinandersetzung zu ziehen - übrigens mit dem Ziel zu gewinnen", sagte er am Sonntag vor seiner Abreise zum G20-Gipfel nach Brasilien. Der Kanzler wird Mittwochfrüh zurück in Berlin erwartet.

T.Dixon--TFWP