The Fort Worth Press - Russland und Ukraine starten heftigste Drohnenangriffe seit Kriegsbeginn

USD -
AED 3.672502
AFN 64.000558
ALL 80.906293
AMD 358.057859
ANG 1.789785
AOA 918.000371
ARS 1550.745304
AUD 1.426361
AWG 1.8025
AZN 1.668877
BAM 1.740036
BBD 2.003559
BDT 123.852313
BGN 1.747831
BHD 0.375489
BIF 2986.971974
BMD 1
BND 1.274158
BOB 12.010284
BRL 5.4658
BSD 0.994627
BTN 94.291535
BWP 13.758962
BYN 2.955771
BYR 19600
BZD 2.000463
CAD 1.39526
CDF 2312.501301
CHF 0.81644
CLF 0.0248
CLP 976.049842
CNY 6.6809
CNH 6.67095
COP 3246.5
CRC 451.369275
CUC 1
CUP 23.871582
CVE 98.090062
CZK 21.606204
DJF 177.122067
DKK 6.639825
DOP 59.93942
DZD 135.847196
EGP 54.650801
ERN 15
ETB 163.249788
EUR 0.88844
FJD 2.24275
FKP 0.745268
GBP 0.741505
GEL 2.603955
GGP 0.745268
GHS 11.593068
GIP 0.745268
GMD 73.999821
GNF 8810.408095
GTQ 7.60417
GYD 208.500872
HKD 7.845645
HNL 26.733444
HRK 6.76901
HTG 130.391459
HUF 322.841019
IDR 18134.1
ILS 3.16285
IMP 0.745268
INR 94.59815
IQD 1507.908268
IRR 1883408.501455
ISK 121.550039
JEP 0.745268
JMD 157.767152
JOD 0.709012
JPY 158.342497
KES 129.929812
KGS 87.449949
KHR 4062.751587
KMF 441.000411
KPW 899.999961
KRW 1338.860263
KWD 0.31069
KYD 0.8289
KZT 450.213523
LAK 22401.124415
LBP 89543.21849
LKR 330.928532
LRD 169.096028
LSL 16.579341
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.382657
MAD 9.775113
MDL 17.99331
MGA 4515.451812
MKD 54.686008
MMK 2099.52083
MNT 3598.087189
MOP 8.038145
MRU 40.373975
MUR 47.090284
MVR 15.455027
MWK 1724.696212
MXN 18.649725
MYR 4.064802
MZN 63.909852
NAD 16.579341
NGN 1345.040372
NIO 36.606575
NOK 9.226345
NPR 150.864442
NZD 1.77678
OMR 0.384499
PAB 0.994823
PEN 3.447319
PGK 4.462633
PHP 63.691982
PKR 275.144822
PLN 3.908595
PYG 5942.170819
QAR 3.625947
RON 4.749102
RSD 104.497018
RUB 81.84855
RWF 1471.080115
SAR 3.762939
SBD 8.051718
SCR 13.77558
SDG 601.497618
SEK 9.746098
SGD 1.27812
SHP 0.745545
SLE 22.910165
SLL 20969.504398
SOS 568.442122
SRD 37.542033
STD 20697.981008
STN 21.797153
SVC 8.703542
SYP 13001.999685
SZL 16.563773
THB 33.649498
TJS 9.14122
TMT 3.51
TND 2.972103
TOP 2.40776
TRY 50.022335
TTD 6.742932
TWD 32.8525
TZS 2650.002985
UAH 45.412048
UGX 4202.39832
UYU 39.987723
UZS 11861.722948
VES 890.0366
VND 25704.5
VUV 119.472328
WST 2.779309
XAF 582.778308
XAG 0.019297
XAU 0.000247794321
XCD 2.702549
XCG 1.79257
XDR 0.707052
XOF 582.778308
XPF 106.091876
YER 236.174966
ZAR 16.469789
ZMK 9001.198682
ZMW 20.156742
ZWL 321.999592
SSP 5745.96484
MXV 2.099241
  • TecDAX

    9.3300

    4020.85

    +0.23%

  • DAX

    -14.4200

    25560.59

    -0.06%

  • Euro STOXX 50

    -2.0100

    6316.19

    -0.03%

  • SDAX

    25.4400

    18245.41

    +0.14%

  • MDAX

    62.1200

    31304.08

    +0.2%

  • Goldpreis

    -27.0000

    4356.9

    -0.62%

  • EUR/USD

    -0.0002

    1.1467

    -0.02%

Russland und Ukraine starten heftigste Drohnenangriffe seit Kriegsbeginn
Russland und Ukraine starten heftigste Drohnenangriffe seit Kriegsbeginn / Foto: © AFP

Russland und Ukraine starten heftigste Drohnenangriffe seit Kriegsbeginn

Die Ukraine und Russland haben am Wochenende die bislang heftigsten Drohnenangriffe auf das jeweils andere Land geflogen. Russland meldete am Sonntag die bisher größte Drohnenattacke auf die Region Moskau seit Kriegsbeginn. Zugleich feuerte die russische Armee Kiew zufolge 145 Drohnen auf die Ukraine ab, so viele wie noch nie in einer einzigen Nacht. Der Kreml sprach derweil von "positiven Signalen" des künftigen US-Präsidenten Donald Trump zum Ukraine-Konflikt.

Textgröße:

Das russische Verteidigungsministerium teilte mit, in der Region Moskau seien am Vormittag 34 ukrainische Drohnen abgeschossen worden - eine Rekordzahl im Gebiet der Hauptstadtregion seit Beginn des Ukraine-Krieges im Februar 2022. 36 ukrainische Drohnen seien in zwei Nachbarregionen der Hauptstadt und drei in an die Ukraine grenzenden Regionen abgefangen worden, teilte das Ministerium in Moskau weiter mit.

Nach Angaben des Moskauer Gouverneurs Andrej Worobjow wurden die Drohnen überwiegend über den Städten Ramenskoje und Domodedowo abgefangen, rund 40 Kilometer südöstlich vom Zentrum Moskaus und in der Nähe der Flughäfen. Er bezeichnete den Drohnenangriff als "massiv".

Drei Flughäfen in der russischen Hauptstadtregion mussten nach Behördenangaben vorübergehend geschlossen werden. Eine 52-jährige Frau wurde verletzt, zwei Häuser in dem Dorf Stanowoje gingen in Flammen auf.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj teilte mit, sein Land sei in der Nacht zum Sonntag mit 145 Drohnen angegriffen worden. Dies sei ein "Rekord", erklärte Selenskyj im Onlinedienst X. Die ukrainische Luftwaffe teilte am Morgen mit, 62 der 145 Drohnen seien über 13 Regionen abgefangen worden.

Mit dem Sieg von Donald Trump bei der US-Präsidentschaftswahl am Dienstag stellt sich die Frage, wie lange die militärische Unterstützung der USA für Kiew noch anhält. Der Republikaner hatte im Wahlkampf behauptet, er könne den Ukraine-Konflikt binnen "24 Stunden" beenden. Zudem hatte er angedeutet, er werde direkt mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin sprechen - eine deutliche Abkehr vom Vorgehen des amtierenden US-Präsidenten Joe Biden.

"Die Signale sind positiv", sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow am Sonntag. Im Wahlkampf habe "Trump darüber gesprochen, wie er das alles als Deals wahrnimmt. Und dass er ein Abkommen treffen kann, das zum Frieden führt", sagte Peskow. Es sei aber schwer vorherzusagen, "inwieweit er sich an Äußerungen halten wird, die er im Wahlkampf getätigt hat".

"Er spricht zumindest über Frieden und nicht über Konfrontation. Er spricht nicht über seinen Wunsch, Russland eine strategische Niederlage zuzufügen - das unterscheidet ihn von der jetzigen Regierung", sagte Peskow gegenüber Staatsmedien weiter. Er verwies jedoch auf Trumps Unberechenbarkeit und sagte, die Zeit werde zeigen, ob dessen Wahlsieg zu einem Ende des Ukraine-Konflikts führen werde.

"Was als nächstes geschehen wird, ist schwer zu sagen", sagte Peskow. Trump sei "weniger berechenbar" als Biden und dessen Vizepräsidentin Kamala Harris, die bei der Präsidentschaftswahl gegen Trump verloren hatte.

Trump hat bislang keine Angaben dazu gemacht, wie er ein Friedensabkommen erreichen will. Russlands Präsident Putin macht einen Rückzug der Ukraine aus weiten Teilen ihres östlichen und südlichen Territoriums zur Vorbedingung für Friedensgespräche. Selenskyj bekräftigte seinerseits nach dem Wahlsieg Trumps, Zugeständnisse an Russland seien "inakzeptabel".

Unterdessen teilte der britische Generalstabschef mit, der Oktober sei für die russische Armee der Monat mit den höchsten Verlusten seit Februar 2022 gewesen. Im Durchschnitt seien rund 1500 russische Soldaten pro Tag getötet oder verletzt worden, sagte Tony Radakin dem Rundfunksender BBC. Russland nennt keine Totenzahlen.

"Russland steht kurz vor der Zahl von 700.000 Toten und Verletzten", sagte Radakin. Wegen Putins Ambitionen erfahre die russische Nation "ungeheuren Schmerz und Leid".

W.Matthews--TFWP