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Nach dem Verschwinden eines Hubschraubers mit dem iranischen Staatschef Ebrahim Raisi an Bord hat das Nachbarland Irak seine Hilfe bei der Suche angeboten. Regierungschef Mohammed Schia al-Sudani habe das Innenministerium, den irakischen Roten Halbmond und "andere relevante Behörden" angewiesen, dem Iran alle verfügbaren Ressourcen bei der Suche nach dem Präsidentenhubschrauber anzubieten, erklärte Regierungssprecher Bassem al-Awadi am Sonntag.
Laut dem iranischen Staatsfernsehen hatte der Präsidentenhubschrauber zuvor bei einem Flug in der nordwestiranischen Provinz Ost-Aserbaidschan bei schlechtem Wetter einen "Unfall". Laut Staatsmedien wurden Suchmannschaften in ein abgelegenes Berggebiet entsandt. Demnach befand sich auch Außenminister Hossein Amir-Abdollahian an Bord des Präsidenten-Hubschraubers.
Das Staatsfernsehen zeigte Bilder einer Suchmannschaft, die in dichtem Nebel einen Berghang erklimmt, sowie Aufnahmen von Gläubigen, die in Raisis Heimatstadt Maschhad für den Präsidenten beteten.
H.Carroll--TFWP