The Fort Worth Press - EU kündigt rasch neues Sanktionspaket gegen Russland an

USD -
AED 3.672503
AFN 64.000117
ALL 81.919754
AMD 376.059972
AOA 916.999949
ARS 1382.005968
AUD 1.416822
AWG 1.80125
AZN 1.698459
BAM 1.673634
BBD 2.011587
BDT 122.694347
BHD 0.377137
BIF 2970
BMD 1
BND 1.273934
BOB 6.90148
BRL 5.099502
BSD 0.998734
BTN 92.490362
BWP 13.45308
BYN 2.900908
BYR 19600
BZD 2.008703
CAD 1.38403
CDF 2300.000131
CHF 0.790382
CLF 0.02264
CLP 891.059853
CNY 6.83185
CNH 6.83272
COP 3654.86
CRC 464.322236
CUC 1
CUP 26.5
CVE 94.500127
CZK 20.86125
DJF 177.720181
DKK 6.39467
DOP 60.374978
DZD 132.349965
EGP 53.085601
ERN 15
ETB 156.549743
EUR 0.855697
FJD 2.21245
FKP 0.744078
GBP 0.745135
GEL 2.689908
GGP 0.744078
GHS 11.015024
GIP 0.744078
GMD 74.000155
GNF 8775.000351
GTQ 7.640832
GYD 208.952669
HKD 7.83355
HNL 26.629811
HRK 6.447503
HTG 130.987476
HUF 322.509715
IDR 17101.55
ILS 3.050502
IMP 0.744078
INR 92.5895
IQD 1310
IRR 1316000.000162
ISK 122.709824
JEP 0.744078
JMD 157.9096
JOD 0.709024
JPY 159.310479
KES 129.150125
KGS 87.448501
KHR 4012.504268
KMF 421.000302
KPW 899.95413
KRW 1486.009753
KWD 0.30887
KYD 0.832292
KZT 476.261788
LAK 21965.000272
LBP 89501.817404
LKR 315.134608
LRD 184.250316
LSL 16.330037
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.354951
MAD 9.302537
MDL 17.248506
MGA 4150.000332
MKD 52.750478
MMK 2099.780124
MNT 3575.250437
MOP 8.059525
MRU 40.009962
MUR 46.520118
MVR 15.450322
MWK 1737.000377
MXN 17.391899
MYR 3.9705
MZN 63.94979
NAD 16.329717
NGN 1361.999657
NIO 36.720381
NOK 9.494302
NPR 147.983022
NZD 1.71381
OMR 0.384505
PAB 0.998725
PEN 3.372503
PGK 4.31125
PHP 59.977967
PKR 279.025012
PLN 3.640475
PYG 6452.275411
QAR 3.646098
RON 4.3568
RSD 100.44202
RUB 77.301648
RWF 1461.5
SAR 3.752572
SBD 8.048583
SCR 13.44156
SDG 601.000011
SEK 9.305485
SGD 1.275085
SLE 24.603383
SOS 571.503721
SRD 37.575495
STD 20697.981008
STN 21.31
SVC 8.738811
SYP 110.553826
SZL 16.330277
THB 32.187996
TJS 9.503158
TMT 3.505
TND 2.88375
TRY 44.684402
TTD 6.774889
TWD 31.794015
TZS 2599.999861
UAH 43.381882
UGX 3680.503855
UYU 40.536031
UZS 12219.99996
VES 475.06335
VND 26332.5
VUV 119.534712
WST 2.769292
XAF 561.328279
XAG 0.013314
XAU 0.000211
XCD 2.70255
XCG 1.800048
XDR 0.698112
XOF 561.498496
XPF 102.349736
YER 238.550276
ZAR 16.458701
ZMK 9001.201599
ZMW 19.051327
ZWL 321.999592
  • DAX

    104.5300

    23911.52

    +0.44%

  • TecDAX

    29.8700

    3546.79

    +0.84%

  • Goldpreis

    -49.7000

    4768.3

    -1.04%

  • SDAX

    209.5100

    17243.08

    +1.22%

  • MDAX

    213.2200

    30265.58

    +0.7%

  • EUR/USD

    0.0008

    1.1711

    +0.07%

  • Euro STOXX 50

    37.0800

    5933.37

    +0.62%

EU kündigt rasch neues Sanktionspaket gegen Russland an
EU kündigt rasch neues Sanktionspaket gegen Russland an

EU kündigt rasch neues Sanktionspaket gegen Russland an

Nach dem russischen Angriff auf die Ukraine will die EU rasch verschärfte Sanktionen gegen Russland verhängen. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen werde "ein weiteres Sanktionspaket" vorschlagen, erklärte EU-Ratspräsident Charles Michel zusammen mit von der Leyen am Donnerstag. Der EU-Rat solle dieses dann "schnell" beschließen. Die EU-Staats- und Regierungschefs kommen am Donnerstagabend zu einem Krisengipfel zusammen. Als Antwort auf das russische Vorgehen im Ukraine-Konflikt hatte die EU gemeinsam mit den USA und anderen Partnern bereits erste Wirtschafts- und Finanzsanktionen beschlossen.

Textgröße:

Von der Leyen und Michel verurteilten den russischen Angriff auf die Ukraine "auf das Schärfste". Durch die "nicht provozierten und ungerechtfertigten Militäraktionen verletzt Russland grob internationales Recht und untergräbt die europäische und weltweite Sicherheit und Stabilität", erklärten beide. Sie riefen Russland zum umgehenden Stopp der "beispiellosen militärischen Aggression" gegen die Ukraine auf.

Von der Leyen schrieb am Donnerstagmorgen zudem auf Twitter: "Wir werden den Kreml zur Rechenschaft ziehen." Sie und Michel kündigten "massive und harte Konsequenzen" für Russland an. Die EU und ihre Mitgliedstaaten seien zu humanitärer Nothilfe für die Ukraine bereit.

Die Maßnahmen der EU würden mit der Nato und mit den G7 abgestimmt, deren politische Führungspersönlichkeiten noch am Donnerstag beraten wollten. Auch Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hatte zuvor eine enge Abstimmung innerhalb der G7, der Nato und der EU angekündigt.

Scholz verurteilte den russischen Angriff ebenfalls als "einen eklatanten Bruch des Völkerrechts" und "durch nichts zu rechtfertigen". "Russland muss diese Militäraktion sofort einstellen", forderte der Kanzler.

Russland hatte am Donnerstagmorgen einen großangelegten Angriff auf die Ukraine gestartet. In der Hauptstadt Kiew und in anderen Städten waren Explosionen zu hören. Auch von Belarus aus griffen offenbar russische Truppen das Nachbarland an. Kiew verhängte das Kriegsrecht.

Russlands Präsident Wladimir Putin hatte in einer nächtlichen Fernsehansprache eine "Militäroperation" in der Ukraine angekündigt. "Ich habe die Entscheidung für eine Militäroperation getroffen." Putin forderte das ukrainische Militär auf, "die Waffen niederzulegen", und drohte für jegliche Einmischung in den russischen Angriff Vergeltung an.

F.Carrillo--TFWP