The Fort Worth Press - Umfrage: 42 Prozent der mittelständischen Unternehmen von Materialknappheit betroffen

USD -
AED 3.672504
AFN 63.000368
ALL 82.776172
AMD 376.396497
ANG 1.790083
AOA 917.000367
ARS 1391.503978
AUD 1.422273
AWG 1.8025
AZN 1.70397
BAM 1.687271
BBD 2.010611
BDT 122.494932
BGN 1.709309
BHD 0.377087
BIF 2954.923867
BMD 1
BND 1.276711
BOB 6.898158
BRL 5.313404
BSD 0.998318
BTN 93.32787
BWP 13.612561
BYN 3.028771
BYR 19600
BZD 2.007764
CAD 1.37265
CDF 2275.000362
CHF 0.78844
CLF 0.023504
CLP 928.050396
CNY 6.886404
CNH 6.906095
COP 3669.412932
CRC 466.289954
CUC 1
CUP 26.5
CVE 95.125739
CZK 21.149204
DJF 177.768192
DKK 6.457504
DOP 59.25894
DZD 132.24804
EGP 51.758616
ERN 15
ETB 157.330889
EUR 0.862704
FJD 2.21445
FKP 0.75164
GBP 0.749681
GEL 2.71504
GGP 0.75164
GHS 10.882112
GIP 0.75164
GMD 73.503851
GNF 8750.377432
GTQ 7.646983
GYD 208.85994
HKD 7.83525
HNL 26.423673
HRK 6.511304
HTG 130.966657
HUF 339.680388
IDR 16956.2
ILS 3.109125
IMP 0.75164
INR 94.01055
IQD 1307.768624
IRR 1315625.000352
ISK 124.270386
JEP 0.75164
JMD 156.839063
JOD 0.70904
JPY 159.240385
KES 129.327524
KGS 87.447904
KHR 3989.129966
KMF 427.00035
KPW 899.870128
KRW 1505.310383
KWD 0.30657
KYD 0.831903
KZT 479.946513
LAK 21437.260061
LBP 89404.995039
LKR 311.417849
LRD 182.685589
LSL 16.84053
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.39089
MAD 9.328473
MDL 17.385153
MGA 4162.53289
MKD 53.176897
MMK 2099.940821
MNT 3585.542519
MOP 8.05806
MRU 39.961178
MUR 46.510378
MVR 15.460378
MWK 1731.096062
MXN 17.898204
MYR 3.939039
MZN 63.903729
NAD 16.84053
NGN 1356.250377
NIO 36.733814
NOK 9.569995
NPR 149.324936
NZD 1.712622
OMR 0.384504
PAB 0.998318
PEN 3.451408
PGK 4.309192
PHP 60.150375
PKR 278.721304
PLN 3.69475
PYG 6520.295044
QAR 3.65052
RON 4.401504
RSD 101.324246
RUB 82.822413
RWF 1452.529871
SAR 3.754657
SBD 8.05166
SCR 13.69771
SDG 601.000339
SEK 9.344038
SGD 1.282504
SHP 0.750259
SLE 24.575038
SLL 20969.510825
SOS 570.504249
SRD 37.487504
STD 20697.981008
STN 21.136177
SVC 8.734849
SYP 110.536894
SZL 16.845965
THB 32.908038
TJS 9.588492
TMT 3.51
TND 2.948367
TOP 2.40776
TRY 44.252504
TTD 6.773066
TWD 32.036704
TZS 2595.522581
UAH 43.73308
UGX 3773.454687
UYU 40.227753
UZS 12170.987361
VES 454.69063
VND 26312
VUV 119.352434
WST 2.727514
XAF 565.894837
XAG 0.014693
XAU 0.000222
XCD 2.70255
XCG 1.799163
XDR 0.703792
XOF 565.894837
XPF 102.885735
YER 238.603589
ZAR 17.12748
ZMK 9001.203584
ZMW 19.491869
ZWL 321.999592
  • DAX

    -459.3700

    22380.19

    -2.05%

  • EUR/USD

    -0.0014

    1.1575

    -0.12%

  • MDAX

    -626.8000

    27796.28

    -2.25%

  • TecDAX

    -51.3100

    3420.18

    -1.5%

  • Euro STOXX 50

    -112.5500

    5501.28

    -2.05%

  • Goldpreis

    -30.8000

    4574.9

    -0.67%

  • SDAX

    -179.9500

    16197.98

    -1.11%

Umfrage: 42 Prozent der mittelständischen Unternehmen von Materialknappheit betroffen
Umfrage: 42 Prozent der mittelständischen Unternehmen von Materialknappheit betroffen / Foto: © AFP/Archiv

Umfrage: 42 Prozent der mittelständischen Unternehmen von Materialknappheit betroffen

Kleine und mittlere Unternehmen haben laut einer Umfrage der Förderbank KfW weiterhin große Schwierigkeiten bei der Beschaffung von Material. 42 Prozent der Unternehmen gaben an, nicht alle benötigten Materialien beziehen zu können, das waren sechs Prozentpunkte weniger als im vergangenen September, wie die KfW am Montag erklärte. Der Rückgag war jedoch hauptsächlich auf den Dienstleistungssektor zurückzuführen, der vergleichsweise wenig von Vorleistungen abhängig ist.

Textgröße:

In anderen Wirtschaftszweigen war die Situation demnach deutlich angespannter: So lag der Anteil der von Materialknappheit betroffenen Unternehmen im verarbeitenden Gewerbe und im Bau weiterhin bei 78 Prozent, im Groß- Einzelhandel stieg der Anteil seit September um fünf Prozentpunkte auf 68 Prozent. Besonders stark betroffen waren die rund 3,8 Millionen mittelständischen Unternehmen, die Vorprodukte aus dem Ausland bezogen: Acht von zehn dieser Unternehmen hatten mit Materialknappheit zu kämpfen.

Die gestörten Lieferketten führten zudem in 23 Prozent der mittelständischen Unternehmen zu einem erhöhten Beschaffungsaufwand, 22 Prozent berichteten von Beeinträchtigungen bei der Produktion. 21 Prozent konnten nach eigenen Angaben Liefertermine nicht einhalten, elf Prozent begannen, eigene Lagerbestände aufzubauen. Neun Prozent der Mittelständler mussten bereits Aufträge ablehnen. Auf die Beschäftigung hatten die Herausforderungen hingegen in lediglich drei Prozent der Unternehmen negative Auswirkungen.

Die Unternehmen reagierten auf die angespannte Lage laut KfW zumeist mit Preisanpassungen. Jedes vierte mittelständische Unternehmen hatte laut Umfrage zuletzt die Preise erhöht. Die Lieferengpässe blieben neben den hohen Energiepreisen somit "ein wesentlicher Inflationstreiber", erklärte die KfW weiter.

Die Schwierigkeiten machten sich demnach auch in den Auslandsumsätzen der deutschen Mittelständler bemerkbar. Nachdem diese im ersten Pandemiejahr 2020 um elf Prozent auf 533 Milliarden Euro eingebrochen waren, erwartet die KfW für das Jahr 2021 einen Anstieg um sechs Prozent auf 566 Milliarden Euro. Das Vorkrisenniveau wurde somit nicht erreicht. Die Entwicklung für das laufende Jahr sei "schwer abzuschätzen". Der Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine berge die Gefahr eines "starken Wirtschaftsabschwungs" in Europa, warnte die KfW.

Die Erhebung basiert auf Daten des KfW-Mittelstandspanels und zwei Sonderbefragungen zum Thema Lieferengpässe. Am Mittelstandspanel beteiligen sich jährlich bis zu 15.000 deutsche Unternehmen, die Daten für die Sonderbefragungen wurden im September 2021 und im März 2022 erhoben.

K.Ibarra--TFWP