The Fort Worth Press - KKH: Fehlzeiten wegen Depressionen im ersten Halbjahr stark gestiegen

USD -
AED 3.672999
AFN 65.999829
ALL 81.750787
AMD 378.260601
ANG 1.79008
AOA 916.999753
ARS 1447.756099
AUD 1.429184
AWG 1.8025
AZN 1.705356
BAM 1.65515
BBD 2.013067
BDT 122.134821
BGN 1.67937
BHD 0.376967
BIF 2949.955359
BMD 1
BND 1.271532
BOB 6.906503
BRL 5.240099
BSD 0.999467
BTN 90.452257
BWP 13.162215
BYN 2.854157
BYR 19600
BZD 2.010138
CAD 1.36684
CDF 2200.000048
CHF 0.777199
CLF 0.021754
CLP 858.959666
CNY 6.938195
CNH 6.942025
COP 3630.33
CRC 495.478914
CUC 1
CUP 26.5
CVE 93.31088
CZK 20.656302
DJF 177.719754
DKK 6.326403
DOP 62.700992
DZD 129.730387
EGP 46.897988
ERN 15
ETB 154.846992
EUR 0.847269
FJD 2.20415
FKP 0.729917
GBP 0.732535
GEL 2.695027
GGP 0.729917
GHS 10.974578
GIP 0.729917
GMD 73.000395
GNF 8771.298855
GTQ 7.666172
GYD 209.107681
HKD 7.81245
HNL 26.40652
HRK 6.385502
HTG 131.004367
HUF 321.635985
IDR 16799.3
ILS 3.094805
IMP 0.729917
INR 90.43035
IQD 1309.366643
IRR 42125.000158
ISK 122.696076
JEP 0.729917
JMD 156.730659
JOD 0.709024
JPY 156.930997
KES 128.949967
KGS 87.449995
KHR 4034.223621
KMF 417.999628
KPW 899.945137
KRW 1460.080274
KWD 0.30734
KYD 0.83291
KZT 496.518171
LAK 21498.933685
LBP 89504.332961
LKR 309.337937
LRD 185.901857
LSL 15.973208
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.316351
MAD 9.162679
MDL 16.911242
MGA 4427.744491
MKD 52.226256
MMK 2099.936125
MNT 3569.846682
MOP 8.043143
MRU 39.687396
MUR 45.879977
MVR 15.450081
MWK 1732.791809
MXN 17.32713
MYR 3.932029
MZN 63.749875
NAD 15.973816
NGN 1368.559882
NIO 36.779547
NOK 9.669775
NPR 144.74967
NZD 1.665765
OMR 0.384498
PAB 0.999458
PEN 3.359892
PGK 4.282021
PHP 58.946982
PKR 279.546749
PLN 3.57345
PYG 6615.13009
QAR 3.645472
RON 4.316195
RSD 99.439016
RUB 76.247469
RWF 1458.735317
SAR 3.750111
SBD 8.058101
SCR 13.714455
SDG 601.502622
SEK 8.98486
SGD 1.272905
SHP 0.750259
SLE 24.474995
SLL 20969.499267
SOS 570.224434
SRD 37.894027
STD 20697.981008
STN 20.734071
SVC 8.745065
SYP 11059.574895
SZL 15.972716
THB 31.719708
TJS 9.340239
TMT 3.51
TND 2.890703
TOP 2.40776
TRY 43.519303
TTD 6.770395
TWD 31.6525
TZS 2580.290195
UAH 43.116413
UGX 3558.598395
UYU 38.520938
UZS 12251.99609
VES 371.640565
VND 25982
VUV 119.556789
WST 2.72617
XAF 555.124234
XAG 0.011427
XAU 0.000202
XCD 2.70255
XCG 1.80131
XDR 0.68948
XOF 555.135979
XPF 100.927097
YER 238.375001
ZAR 16.06744
ZMK 9001.199239
ZMW 19.565181
ZWL 321.999592
  • Euro STOXX 50

    -24.8800

    5970.47

    -0.42%

  • DAX

    -177.7500

    24603.04

    -0.72%

  • SDAX

    -78.3500

    17925.77

    -0.44%

  • MDAX

    -12.7000

    31524.63

    -0.04%

  • TecDAX

    7.3300

    3613.05

    +0.2%

  • Goldpreis

    54.4000

    4989.4

    +1.09%

  • EUR/USD

    -0.0004

    1.1822

    -0.03%

KKH: Fehlzeiten wegen Depressionen im ersten Halbjahr stark gestiegen
KKH: Fehlzeiten wegen Depressionen im ersten Halbjahr stark gestiegen / Foto: © AFP/Archiv

KKH: Fehlzeiten wegen Depressionen im ersten Halbjahr stark gestiegen

Aufgrund psychischer Belastungen haben die Arbeitsausfälle bei Berufstätigen in der ersten Jahreshälfte nach einer Analyse der Krankenkasse KKH deutlich zugenommen. Nach einer am Mittwoch in Hannover veröffentlichten Auswertung der Kaufmännischen Krankenkasse stiegen die Fehlzeiten wegen seelischer Leiden in den ersten sechs Monaten im Vergleich zum ersten Halbjahr 2022 um 85 Prozent und damit so stark wie nie in der jüngeren Vergangenheit.

Textgröße:

Demnach entfielen zwischen Januar und Juni dieses Jahres auf 100 Mitglieder der Krankenkasse im Schnitt 303 Ausfalltage - nach 164 Tagen im Vorjahreszeitraum. Im gesamten Jahr 2022 registrierte die KKH demnach 339 Fehltage pro 100 Mitglieder aufgrund von Depressionen, Anpassungsstörungen, Angststörungen und anderen psychischen Leiden. 2021 und 2020 waren es demnach jeweils 287 und im Vor-Corona-Jahr 2019 rund 274 Ausfalltage.

Die Kasse führt den starken Zuwachs bei den Fehlzeiten auf zunehmend schwere, langwierige Fälle von psychischen Erkrankungen zurück. Die längsten Fehlzeiten von durchschnittlich 112 beziehungsweise 71 Tagen gingen im ersten Halbjahr 2023 demnach auf wiederkehrende Depressionen und depressive Episoden zurück.

Insgesamt am häufigsten diagnostizierten Ärzte akute Belastungsreaktionen und sogenannte Anpassungsstörungen. Sie machten mit 41 Prozent die Mehrheit aller psychisch bedingten Krankschreibungen aus.

Nach einer Forsa-Umfrage im Auftrag der KKH fühlen sich 90 Prozent der Erwerbstätigen zumindest gelegentlich gestresst, rund die Hälfte davon sogar häufig oder sehr häufig. Knapp 60 Prozent der Berufstätigen sind der Meinung, der Stress habe in den vergangenen ein bis zwei Jahren zugenommen.

Als Stressfaktoren werden neben Ausbildung und Beruf vor allem politische und gesellschaftliche Themen wie Klimawandel und Inflation (jeweils 47 Prozent) genannt. Die Arbeitnehmer setzen sich aber auch durch hohe Ansprüche an sich selbst unter Stress (51 Prozent). Als weitere Stressfaktoren gelten etwa die ständige Erreichbarkeit über Smartphone und soziale Netzwerke (37 Prozent) sowie finanzielle Sorgen (24 Prozent). Forsa befragte im Mai rund tausend Menschen.

T.Harrison--TFWP