The Fort Worth Press - Experten sehen Corona-Pandemie in Deutschland vor dem Ende

USD -
AED 3.672501
AFN 63.500104
ALL 82.633029
AMD 368.080038
ANG 1.790403
AOA 916.999439
ARS 1468.762503
AUD 1.443929
AWG 1.8
AZN 1.704229
BAM 1.715644
BBD 2.014246
BDT 122.861805
BGN 1.69088
BHD 0.3772
BIF 2987.24539
BMD 1
BND 1.295549
BOB 6.92556
BRL 5.195398
BSD 1.000105
BTN 94.687626
BWP 13.599361
BYN 2.808821
BYR 19600
BZD 2.011333
CAD 1.420085
CDF 2264.999756
CHF 0.80991
CLF 0.023188
CLP 912.629528
CNY 6.774802
CNH 6.794085
COP 3450.52
CRC 453.69217
CUC 1
CUP 26.5
CVE 96.725381
CZK 21.284902
DJF 178.090844
DKK 6.570815
DOP 58.536115
DZD 133.642954
EGP 49.721698
ERN 15
ETB 161.234408
EUR 0.87901
FJD 2.24285
FKP 0.754878
GBP 0.757845
GEL 2.644964
GGP 0.754878
GHS 11.225636
GIP 0.754878
GMD 72.999923
GNF 8763.311637
GTQ 7.629858
GYD 209.231741
HKD 7.841025
HNL 26.757135
HRK 6.619905
HTG 130.75668
HUF 312.598794
IDR 17920
ILS 2.99632
IMP 0.754878
INR 94.720702
IQD 1310.110704
IRR 1375000.000043
ISK 126.569798
JEP 0.754878
JMD 157.423814
JOD 0.709027
JPY 161.583004
KES 129.410091
KGS 87.449566
KHR 4014.105511
KMF 430.999576
KPW 900.00035
KRW 1534.079586
KWD 0.30897
KYD 0.833436
KZT 486.473447
LAK 22146.685497
LBP 89557.448376
LKR 334.602361
LRD 182.011965
LSL 16.491476
LTL 2.95274
LVL 0.604889
LYD 6.417656
MAD 9.360252
MDL 17.606449
MGA 4178.106825
MKD 54.164854
MMK 2099.387374
MNT 3579.000015
MOP 8.07637
MRU 39.722981
MUR 47.959633
MVR 15.459428
MWK 1734.153231
MXN 17.54182
MYR 4.140495
MZN 63.899807
NAD 16.491476
NGN 1368.709975
NIO 36.798891
NOK 9.78245
NPR 151.500026
NZD 1.761665
OMR 0.384516
PAB 1.000105
PEN 3.385323
PGK 4.386042
PHP 61.446497
PKR 278.148213
PLN 3.765899
PYG 6096.517967
QAR 3.645646
RON 4.611705
RSD 103.19797
RUB 74.500354
RWF 1466.604677
SAR 3.754291
SBD 8.065041
SCR 13.521981
SDG 600.502742
SEK 9.722302
SGD 1.29678
SHP 0.746601
SLE 24.750049
SLL 20969.503664
SOS 571.588975
SRD 37.482988
STD 20697.981008
STN 21.491605
SVC 8.751031
SYP 110.532098
SZL 16.486254
THB 33.224986
TJS 9.275777
TMT 3.51
TND 2.960315
TOP 2.40776
TRY 46.478349
TTD 6.79047
TWD 31.647497
TZS 2625.002949
UAH 44.892717
UGX 3660.590537
UYU 40.114211
UZS 12015.842175
VES 616.865275
VND 26325
VUV 118.758526
WST 2.756325
XAF 575.410972
XAG 0.016156
XAU 0.000242
XCD 2.70255
XCG 1.8024
XDR 0.713895
XOF 575.410972
XPF 104.61587
YER 238.649868
ZAR 16.527097
ZMK 9001.200113
ZMW 17.940666
ZWL 321.999592
  • Goldpreis

    -49.4000

    4153.3

    -1.19%

  • DAX

    -246.1100

    24893.58

    -0.99%

  • MDAX

    -445.3600

    32129.1

    -1.39%

  • Euro STOXX 50

    -80.7700

    6230.55

    -1.3%

  • SDAX

    -238.4700

    18157

    -1.31%

  • TecDAX

    -67.0900

    3903.86

    -1.72%

  • EUR/USD

    -0.0045

    1.1386

    -0.4%

Experten sehen Corona-Pandemie in Deutschland vor dem Ende
Experten sehen Corona-Pandemie in Deutschland vor dem Ende / Foto: © AFP/Archiv

Experten sehen Corona-Pandemie in Deutschland vor dem Ende

Führende Gesundheitsexperten sehen die Corona-Pandemie in Deutschland vor dem Ende. "Ich rechne fest damit, dass die Pandemie jetzt zunehmend ausläuft", sagte der Intensivmediziner Christian Karagiannidis dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). Der Berliner Virologe Christian Drosten sieht bei Corona hierzulande schon eine "erste endemische Welle", wie sie unter anderem bei der saisonal auftretenden Grippe üblich ist.

Textgröße:

"Nach meiner Einschätzung ist damit die Pandemie vorbei", sagte Drosten dem Berliner "Tagesspiegel" (Dienstagsausgabe). Die Immunität in der Bevölkerung werde nach diesem Winter so breit und belastbar sein, dass das Virus im Sommer kaum noch durchkommen könne. Grundsätzlich möglich sei zwar weiterhin ein Mutationssprung beim Coronavirus. "Aber auch das erwarte ich im Moment nicht mehr", sagte Drosten.

Auch Karagiannidis bezeichnete es im RND als unwahrscheinlich, dass sich in Deutschland noch einmal eine gefährliche Variante des Coronavirus ausbreiten werde. Die Abwehr der Krankheitserreger funktioniere offenbar sehr gut, sagte der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin (Divi) mit Blick auf die Immunität durch Antikörper und T-Zellen in der Bevölkerung.

"Wir sehen, dass die Zahl der schweren Erkrankungen immer mehr abnimmt. Ich glaube nicht, dass wir noch einmal einen Rückschlag erleben", äußerte sich Karagiannidis optimistisch. Zwar werde es auch künftig noch "die eine oder andere kleine Welle" geben, "aber wir merken, dass die Immunitätslage der Bevölkerung solide ist und wir auf den Intensivstationen deutlich weniger Covid-Patienten haben", fügte das Mitglied des Corona-Expertenrats der Bundesregierung hinzu.

Auch bei der aktuellen Infektionswelle in Deutschland sieht Karagiannidis den Höhepunkt erreicht. "Ein leichter Rückgang zeichnet sich sowohl bei der RSV-Welle als auch bei den anderen Infektionserkrankungen ab", sagte er. Karagiannidis warnte aber gleichwohl vor regionalen Engpässen in den Kliniken an Silvester und Neujahr und forderte die Menschen auf, freiwillig auf das Böllern zu verzichten.

Drosten verwies im "Tagesspiegel" auch auf die Lage in China, die sich deutlich von der in Deutschland unterscheide. "Der große Fehler in China war, dass in der Bevölkerung, insbesondere in der älteren, kein Bewusstsein für das Impfen entstanden ist."

Dagegen sei die Impfkampagne in Deutschland und Europa der entscheidende Schritt bei der Bekämpfung der Pandemie gewesen, hob Drosten hervor. Er verteidigte auch erneut anderer Schutzmaßnahmen gegen die Pandemie. "Hätte man gar nichts gemacht, dann wäre man in Deutschland in den Wellen bis zu Delta auf eine Million Tote oder mehr gekommen", gab er zu bedenken.

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hatte für Deutschland in seinem Wochenbericht vor Weihnachten darauf hingewiesen, dass bei Infektionskrankheiten mittlerweile Influenzaviren und das RSV-Virus dominieren würden, nicht mehr das Coronavirus.

Allerdings blieben die Infektionszahlen demnach auch hier auf einem hohen Niveau. So gab es laut RKI in der 50. Kalenderwoche unter den Menschen mit Symptomen einer akuten Atemwegserkrankungen zwischen 400.000 und 700.000 mit einer Corona-Infektion. Auch habe es wegen Corona in der Woche 3700 neue Krankenhausaufnahmen gegeben, insbesondere von älteren Menschen.

L.Coleman--TFWP