The Fort Worth Press - Ex-Trump-Berater Steve Bannon zu vier Monaten Gefängnis verurteilt

USD -
AED 3.672496
AFN 64.99949
ALL 81.093924
AMD 362.34031
ANG 1.789785
AOA 917.000085
ARS 1513.243249
AUD 1.436503
AWG 1.80125
AZN 1.702348
BAM 1.737184
BBD 2.014096
BDT 123.013106
BGN 1.747831
BHD 0.378215
BIF 2992.951961
BMD 1
BND 1.279251
BOB 11.674683
BRL 5.085359
BSD 0.999987
BTN 94.90991
BWP 13.69981
BYN 3.011418
BYR 19600
BZD 2.0112
CAD 1.41403
CDF 2313.50203
CHF 0.82275
CLF 0.02492
CLP 980.801428
CNY 6.691203
CNH 6.683705
COP 3177.62
CRC 454.426349
CUC 1
CUP 23.999751
CVE 97.94238
CZK 21.600602
DJF 178.071484
DKK 6.640575
DOP 61.341138
DZD 134.480985
EGP 53.449096
ERN 15
ETB 163.338263
EUR 0.888397
FJD 2.26765
FKP 0.754433
GBP 0.748745
GEL 2.590295
GGP 0.754433
GHS 11.677347
GIP 0.754433
GMD 73.498969
GNF 8797.182486
GTQ 7.640687
GYD 209.212677
HKD 7.84795
HNL 26.844726
HRK 6.697197
HTG 130.951694
HUF 321.826976
IDR 18065.3
ILS 3.09465
IMP 0.754433
INR 94.875027
IQD 1515.928036
IRR 1795877.508457
ISK 121.019785
JEP 0.754433
JMD 158.956162
JOD 0.709017
JPY 157.854503
KES 129.859885
KGS 87.450065
KHR 4064.466561
KMF 439.99996
KPW 899.999961
KRW 1333.510126
KWD 0.310741
KYD 0.833322
KZT 452.525504
LAK 22500.033308
LBP 89547.588277
LKR 331.200064
LRD 170.494162
LSL 16.438047
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.422014
MAD 9.715273
MDL 17.939255
MGA 4500.539585
MKD 54.760329
MMK 2099.795777
MNT 3598.409679
MOP 8.084042
MRU 39.978149
MUR 47.230403
MVR 15.460388
MWK 1733.994173
MXN 18.452625
MYR 4.084962
MZN 63.898139
NAD 16.437609
NGN 1331.420094
NIO 36.800007
NOK 9.432903
NPR 151.850816
NZD 1.765245
OMR 0.384503
PAB 0.999951
PEN 3.43973
PGK 4.540711
PHP 63.001982
PKR 276.827454
PLN 3.87981
PYG 5711.26576
QAR 3.65521
RON 4.734299
RSD 104.319436
RUB 83.074634
RWF 1475.944949
SAR 3.752528
SBD 8.064647
SCR 14.028635
SDG 601.492422
SEK 9.891897
SGD 1.278955
SHP 0.754745
SLE 24.679831
SLL 20969.504398
SOS 571.476789
SRD 37.794497
STD 20697.981008
STN 21.762012
SVC 8.750105
SYP 13001.999685
SZL 16.431068
THB 33.403998
TJS 9.214897
TMT 3.51
TND 2.983182
TOP 2.40776
TRY 49.52612
TTD 6.788709
TWD 32.425978
TZS 2639.998007
UAH 44.854439
UGX 4130.267757
UYU 40.255282
UZS 12055.266629
VES 878.910599
VND 25894.5
VUV 119.436793
WST 2.780879
XAF 582.750123
XAG 0.017365
XAU 0.000239032587
XCD 2.70255
XCG 1.80225
XDR 0.707052
XOF 582.750123
XPF 105.932147
YER 236.149942
ZAR 16.439498
ZMK 9001.201104
ZMW 20.019452
ZWL 321.999592
SSP 5790.440039
MXV 2.083484
  • TecDAX

    9.3300

    4020.85

    +0.23%

  • DAX

    -14.4200

    25560.59

    -0.06%

  • Euro STOXX 50

    -2.0100

    6316.19

    -0.03%

  • SDAX

    25.4400

    18245.41

    +0.14%

  • MDAX

    62.1200

    31304.08

    +0.2%

  • Goldpreis

    -27.0000

    4356.9

    -0.62%

  • EUR/USD

    -0.0002

    1.1467

    -0.02%

Ex-Trump-Berater Steve Bannon zu vier Monaten Gefängnis verurteilt
Ex-Trump-Berater Steve Bannon zu vier Monaten Gefängnis verurteilt / Foto: © GETTY IMAGES NORTH AMERICA/AFP

Ex-Trump-Berater Steve Bannon zu vier Monaten Gefängnis verurteilt

Der frühere Chefstratege von Ex-US-Präsident Donald Trump, Steve Bannon, ist wegen Missachtung des Kongresses zu vier Monaten Gefängnis verurteilt worden. Ein Bundesrichter in der Hauptstadt Washington verhängte am Freitag außerdem eine Geldstrafe von 6500 Dollar (mehr als 6600 Euro) gegen den bekannten Rechtspopulisten. Der 68-Jährige hatte sich geweigert, einer Vorladung des parlamentarischen Untersuchungsausschusses zur Kapitol-Erstürmung vom 6. Januar 2021 Folge zu leisten und Dokumente zu übergeben.

Textgröße:

Die Staatsanwaltschaft hatte deswegen sechs Monate Gefängnis und eine Geldstrafe von 200.000 Dollar gefordert. Bannons Verteidigung pochte dagegen darauf, dass lediglich eine Bewährungsstrafe verhängt wird. Bannon wird trotz der viermonatigen Freiheitsstrafe nicht sofort ins Gefängnis gehen müssen: Bundesrichter Carl Nichols gab einem Antrag der Verteidigung statt, dass erst der Ausgang eines Berufungsverfahrens abgewartet wird.

Bannon sagte nach der Urteilsverkündung, er werde aus einer Vielzahl von rechtlichen Gründen Berufung einlegen. Zugleich versicherte er, das Urteil des Richters zu respektieren. Heute sei über ihn geurteilt worden - bei den Kongresswahlen am 8. November würden dann die Wähler über das "illegitime Regime" von Präsident Joe Biden urteilen.

"Die Biden-Regierung wird am Abend des 8. November enden", sagte Bannon. Bidens Demokraten könnten bei den als Midterms bekannten Kongresszwischenwahlen ihre knappe Mehrheit im Repräsentantenhaus und auch im Senat verlieren, was Biden das Regieren erheblich erschweren würde.

Bannon war im vergangenen Juli von einer Jury in zwei Fällen wegen Missachtung des Kongresses schuldig gesprochen worden, weil er die Zusammenarbeit mit dem Untersuchungsausschuss zur Kapitol-Erstürmung verweigert hatte. Das Gremium hält den früheren Chef der ultrarechten Website "Breitbart" für einen Schlüsselzeugen bei der Aufarbeitung des Angriffs auf den Sitz des US-Parlaments.

Der Rechtspopulist hatte nach Angaben des Gremiums noch am Tag vor der Erstürmung mit Trump gesprochen. In seinem eigenen Podcast sagte Bannon damals zudem voraus, dass am nächsten Tag die "Hölle ausbrechen wird".

Bannon argumentierte später, er könne vor dem Untersuchungsausschuss nicht aussagen, weil Trump über ein sogenanntes Exekutivprivileg verfüge, das dem Ex-Präsidenten erlaube, die Weitergabe ihn betreffender Informationen zu untersagen. Allerdings hatte Trump ein solches Exekutivprivileg, dessen Anwendung auf Ex-Präsidenten ohnehin umstritten ist, gegenüber Bannon gar nicht geltend gemacht.

Radikale Trump-Anhänger hatten im Januar 2021 den Kongress gestürmt, als dort Bidens Wahlsieg bei der Präsidentschaftswahl vom November 2020 offiziell bestätigt werden sollte. Die Kapitol-Erstürmung mit fünf Toten und rund 140 verletzten Polizisten sorgte weltweit für Entsetzen und gilt als schwarzer Tag in der Geschichte der US-Demokratie.

Seit dem vergangenen Jahr arbeitet ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss die Vorgänge auf. Zuletzt beschloss das Gremium vergangene Woche in einem spektakulären Schritt, Trump selbst vorzuladen. Der Ex-Präsident hat bislang nicht erklärt, ob er zu einer Aussage bereit ist.

Bannon war eine zentrale Figur in Trumps Präsidentschaftswahlkampf von 2016 gewesen. Nach Trumps Wahlsieg wurde er dann Chefstratege im Weißen Haus. Trump feuerte ihn aber bereits im August 2017. Die beiden Rechtspopulisten näherten sich dann aber wieder an.

D.Johnson--TFWP