The Fort Worth Press - Baerbock sieht nach Treffen mit Westbalkan-Staaten Fortschritte bei Annäherung

USD -
AED 3.672496
AFN 64.99949
ALL 81.093924
AMD 362.34031
ANG 1.789785
AOA 917.000085
ARS 1513.243249
AUD 1.436503
AWG 1.80125
AZN 1.702348
BAM 1.737184
BBD 2.014096
BDT 123.013106
BGN 1.747831
BHD 0.378215
BIF 2992.951961
BMD 1
BND 1.279251
BOB 11.674683
BRL 5.085359
BSD 0.999987
BTN 94.90991
BWP 13.69981
BYN 3.011418
BYR 19600
BZD 2.0112
CAD 1.41403
CDF 2313.50203
CHF 0.82275
CLF 0.02492
CLP 980.801428
CNY 6.691203
CNH 6.683705
COP 3177.62
CRC 454.426349
CUC 1
CUP 23.999751
CVE 97.94238
CZK 21.600602
DJF 178.071484
DKK 6.640575
DOP 61.341138
DZD 134.480985
EGP 53.449096
ERN 15
ETB 163.338263
EUR 0.888397
FJD 2.26765
FKP 0.754433
GBP 0.748745
GEL 2.590295
GGP 0.754433
GHS 11.677347
GIP 0.754433
GMD 73.498969
GNF 8797.182486
GTQ 7.640687
GYD 209.212677
HKD 7.84795
HNL 26.844726
HRK 6.697197
HTG 130.951694
HUF 321.826976
IDR 18065.3
ILS 3.09465
IMP 0.754433
INR 94.875027
IQD 1515.928036
IRR 1795877.508457
ISK 121.019785
JEP 0.754433
JMD 158.956162
JOD 0.709017
JPY 157.854503
KES 129.859885
KGS 87.450065
KHR 4064.466561
KMF 439.99996
KPW 899.999961
KRW 1333.510126
KWD 0.310741
KYD 0.833322
KZT 452.525504
LAK 22500.033308
LBP 89547.588277
LKR 331.200064
LRD 170.494162
LSL 16.438047
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.422014
MAD 9.715273
MDL 17.939255
MGA 4500.539585
MKD 54.760329
MMK 2099.795777
MNT 3598.409679
MOP 8.084042
MRU 39.978149
MUR 47.230403
MVR 15.460388
MWK 1733.994173
MXN 18.452625
MYR 4.084962
MZN 63.898139
NAD 16.437609
NGN 1331.420094
NIO 36.800007
NOK 9.432903
NPR 151.850816
NZD 1.765245
OMR 0.384503
PAB 0.999951
PEN 3.43973
PGK 4.540711
PHP 63.001982
PKR 276.827454
PLN 3.87981
PYG 5711.26576
QAR 3.65521
RON 4.734299
RSD 104.319436
RUB 83.074634
RWF 1475.944949
SAR 3.752528
SBD 8.064647
SCR 14.028635
SDG 601.492422
SEK 9.891897
SGD 1.278955
SHP 0.754745
SLE 24.679831
SLL 20969.504398
SOS 571.476789
SRD 37.794497
STD 20697.981008
STN 21.762012
SVC 8.750105
SYP 13001.999685
SZL 16.431068
THB 33.403998
TJS 9.214897
TMT 3.51
TND 2.983182
TOP 2.40776
TRY 49.52612
TTD 6.788709
TWD 32.425978
TZS 2639.998007
UAH 44.854439
UGX 4130.267757
UYU 40.255282
UZS 12055.266629
VES 878.910599
VND 25894.5
VUV 119.436793
WST 2.780879
XAF 582.750123
XAG 0.017365
XAU 0.000239032587
XCD 2.70255
XCG 1.80225
XDR 0.707052
XOF 582.750123
XPF 105.932147
YER 236.149942
ZAR 16.439498
ZMK 9001.201104
ZMW 20.019452
ZWL 321.999592
SSP 5790.440039
MXV 2.083484
  • TecDAX

    9.3300

    4020.85

    +0.23%

  • DAX

    -14.4200

    25560.59

    -0.06%

  • Euro STOXX 50

    -2.0100

    6316.19

    -0.03%

  • SDAX

    25.4400

    18245.41

    +0.14%

  • MDAX

    62.1200

    31304.08

    +0.2%

  • Goldpreis

    -27.0000

    4356.9

    -0.62%

  • EUR/USD

    -0.0002

    1.1467

    -0.02%

Baerbock sieht nach Treffen mit Westbalkan-Staaten Fortschritte bei Annäherung
Baerbock sieht nach Treffen mit Westbalkan-Staaten Fortschritte bei Annäherung / Foto: © AFP

Baerbock sieht nach Treffen mit Westbalkan-Staaten Fortschritte bei Annäherung

Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) sieht nach ihrem Treffen mit Amtskolleginnen und -kollegen aus den Staaten des westlichen Balkans deutliche Fortschritte auf dem Weg zu einer gegenseitigen Annäherung. "Das war heute ein Tag der Hoffnung und des gemeinsamen Zusammenfindens", sagte Baerbock nach den Beratungen am Freitag in Berlin. Sie sprach von einem "großen Schritt in eine gemeinsame Zukunft".

Textgröße:

Konkret vereinbart wurden demnach mehrere Mobilitätsabkommen, die den Menschen der sechs Staaten der Region das Zusammenleben miteinander erleichtern würden, sagte die Außenministerin. "Künftig benötigen die Menschen auf dem westlich Balkan nur noch ihren Ausweis, um die Grenzen zwischen ihren Ländern zu überqueren", ein Visum sei nicht mehr erforderlich. Zudem sollten Universitäts- und Berufsabschlüsse gegenseitig anerkannt werden.

Zu der Gruppe gehören Albanien, Montenegro, Serbien, Nordmazedonien, Kosovo und Bosnien-Herzegowina. Alle dieser Staaten streben nach Mitgliedschaft in der EU, sind in dem Prozess, der sich schon lange hinzieht, aber unterschiedlich weit fortgeschritten. An dem Treffen in Berlin waren auch Vertreterinnen und Vertreter der EU sowie mehrerer ihrer Mitgliedsstaaten beteiligt.

Baerbock sprach nach den Beratungen von einem großen Fortschritt für das Zusammenleben auf dem westlichen Balkan. Sie ordnete dies in langfristige Bemühungen ein, die teilweise durch Konflikte entzweiten Staaten enger zusammenzubringen. "Seit dem Beginn des Berliner Westbalkan-Prozesses 2014 haben wir tiefe, teilweise bodenlos scheinende Gräben überwunden", sagte die Bundesaußenministerin.

Sie verwies auf gemeinsame Infrastrukturprojekte, aber auch auf den Aufbau eines gemeinsames Jugendwerks. Junge Menschen würden dort die Erfahrung machen, "dass die anderen nicht Gegner, sondern Freundinnen und Freunde werden könnten". Davon hätten sechs beteiligte Jugendliche in Berlin berichtet. Aufgabe der Regierungen sei es nun, weiter daran zu arbeiten, "dieses Band des Zusammenhalts politisch zu stärken".

Baerbock wertete die gegenseitige Annäherung auf dem westlichen Balkan als "Zeichen der Hoffnung" in einer Zeit, "in der in Europa ein Krieg geführt wird" und in der "ein Diktator im Kreml glaubt, anderen Völkern mit der Zerstörung ziviler Infrastruktur und der Vernichtung von Strom- und Wärmeversorgung seinen Willen aufzwingen zu können". Die Regierenden in Europa müssten sich dagegen stemmen, "dass uns die internationale Ordnung zwischen den Fingern zerrinnt und der Frieden in Europa zerstört wird".

M.McCoy--TFWP