The Fort Worth Press - Vor U-Ausschuss: Bill Gates bestreitet Verwicklung in Epsteins Missbrauchsfälle

USD -
AED 3.672497
AFN 66.000343
ALL 81.771363
AMD 366.397009
ANG 1.790258
AOA 918.000244
ARS 1475.502905
AUD 1.431936
AWG 1.8
AZN 1.698184
BAM 1.708592
BBD 2.016389
BDT 123.413865
BGN 1.717508
BHD 0.377485
BIF 2974.35539
BMD 1
BND 1.290486
BOB 6.923833
BRL 5.115095
BSD 1.001162
BTN 96.45659
BWP 13.568976
BYN 2.900435
BYR 19600
BZD 2.013506
CAD 1.40396
CDF 2260.000275
CHF 0.809005
CLF 0.023493
CLP 924.630158
CNY 6.77325
CNH 6.777008
COP 3242.98
CRC 454.974316
CUC 1
CUP 26.5
CVE 96.328231
CZK 21.18375
DJF 178.278456
DKK 6.535615
DOP 58.618747
DZD 133.05501
EGP 50.454609
ERN 15
ETB 161.59032
EUR 0.87423
FJD 2.24225
FKP 0.740969
GBP 0.742615
GEL 2.625016
GGP 0.740969
GHS 11.548206
GIP 0.740969
GMD 74.000038
GNF 8780.658265
GTQ 7.638076
GYD 209.455918
HKD 7.839991
HNL 26.807609
HRK 6.5864
HTG 130.848225
HUF 316.934964
IDR 17961.95
ILS 3.02195
IMP 0.740969
INR 96.396099
IQD 1311.463953
IRR 1375000.000405
ISK 125.189785
JEP 0.740969
JMD 158.796165
JOD 0.709032
JPY 162.365498
KES 129.289716
KGS 87.449523
KHR 4043.033673
KMF 429.00025
KPW 900.000068
KRW 1480.249491
KWD 0.30912
KYD 0.834298
KZT 471.417651
LAK 22598.243262
LBP 89648.780275
LKR 336.470886
LRD 181.207438
LSL 16.378972
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.40534
MAD 9.312646
MDL 17.575755
MGA 4290.319481
MKD 53.897032
MMK 2099.369865
MNT 3585.362392
MOP 8.084216
MRU 39.965755
MUR 47.040076
MVR 15.459766
MWK 1736.046197
MXN 17.439555
MYR 4.081016
MZN 63.909888
NAD 16.378972
NGN 1379.939976
NIO 36.839829
NOK 9.68358
NPR 154.327173
NZD 1.71293
OMR 0.384497
PAB 1.001149
PEN 3.3922
PGK 4.472885
PHP 61.582044
PKR 278.194851
PLN 3.787675
PYG 6071.618895
QAR 3.639445
RON 4.583197
RSD 102.627956
RUB 78.100371
RWF 1472.612912
SAR 3.746464
SBD 8.071362
SCR 13.42776
SDG 600.493685
SEK 9.661185
SGD 1.290785
SHP 0.746601
SLE 24.374994
SLL 20969.507346
SOS 572.12746
SRD 37.610964
STD 20697.981008
STN 21.403455
SVC 8.759692
SYP 110.532098
SZL 16.368036
THB 33.61937
TJS 9.235507
TMT 3.51
TND 2.951742
TOP 2.40776
TRY 47.159795
TTD 6.800701
TWD 32.280302
TZS 2628.462987
UAH 44.681349
UGX 3694.482301
UYU 40.212112
UZS 12102.945801
VES 724.839798
VND 26261.5
VUV 120.073082
WST 2.749513
XAF 573.038351
XAG 0.018071
XAU 0.000251
XCD 2.70255
XCG 1.804355
XDR 0.712694
XOF 573.053369
XPF 104.186323
YER 238.601184
ZAR 16.460545
ZMK 9001.201015
ZMW 18.345899
ZWL 321.999592
  • Goldpreis

    -7.4000

    3984.7

    -0.19%

  • EUR/USD

    -0.0005

    1.1439

    -0.04%

  • TecDAX

    -27.4100

    3782.28

    -0.72%

  • SDAX

    67.3900

    18329.52

    +0.37%

  • MDAX

    -60.9200

    32039.83

    -0.19%

  • DAX

    -84.0400

    24915.49

    -0.34%

  • Euro STOXX 50

    18.0300

    6283.61

    +0.29%

Vor U-Ausschuss: Bill Gates bestreitet Verwicklung in Epsteins Missbrauchsfälle
Vor U-Ausschuss: Bill Gates bestreitet Verwicklung in Epsteins Missbrauchsfälle / Foto: © AFP

Vor U-Ausschuss: Bill Gates bestreitet Verwicklung in Epsteins Missbrauchsfälle

Microsoft-Mitgründer Bill Gates hat eine Verwicklung in die Verbrechen des verstorbenen US-Sexualstraftäters Jeffrey Epstein bestritten. Gates sagte am Mittwoch vor Abgeordneten in Washington, er habe trotz einiger Treffen mit Epstein "niemals irgendwen zum Opfer gemacht". Er sei auch nie auf Epsteins berüchtigter Insel gewesen, auf seiner Ranch oder in seinem Haus in Florida, beteuerte der 70-Jährige.

Textgröße:

Gates sagte laut seinem Eröffnungsstatement weiter, er habe nie "irgendeinen Hinweis darauf gehabt, dass Epstein in fortgesetzte kriminelle Aktivitäten verwickelt war". Er habe zwar damals von dessen juristischen Problemen gewusst, habe das Ausmaß des Missbrauchsfalls jedoch nicht verstanden. Dabei habe er nicht die nötige Sorgfalt walten lassen, sagte Gates. "Ich hätte Epstein niemals treffen dürfen", fügte er hinzu.

Der Untersuchungsausschuss des Repräsentantenhauses hatte den Milliardär eingeladen, weil in den zuletzt veröffentlichten Epstein-Akten neben anderen Prominenten auch Gates' Name aufgetaucht war. Die Dokumente enthalten einen Email-Entwurf von 2013, in dem Epstein von außerehelichen Affären des Microsoft-Gründers sprach. Der Sexualstraftäter schrieb darin, er habe dem Milliardär geholfen, "Medikamente zu besorgen, um die Folgen von Sex mit russischen Mädchen zu bewältigen".

Gates gab nach Veröffentlichung der Akten Affären mit zwei russischen Frauen zu. Er bestritt aber, von dem mutmaßlichen Missbrauch von jungen Frauen und Mädchen durch Epstein gewusst oder sich daran beteiligt zu haben.

In der Anhörung erläuterte Gates, er sei Epstein 2011 von Vertrauten vorgestellt worden. Der gut vernetzte Finanzinvestor habe behauptet, er könne Milliarden von Dollar für weltweite Gesundheitsprojekte einwerben, für die Gates sich mit seiner Stiftung einsetzte. Dazu sei es trotz ausführlicher Gespräche und Treffen mit Epstein bis 2014 jedoch nicht gekommen, sodass die Kontakte geendet hätten.

Epstein stand unter Verdacht, mehr als tausend Minderjährige und junge Frauen sexuell missbraucht und teils an Prominente vermittelt zu haben. Er wurde 2008 erstmals verurteilt, weil er eine Minderjährige zur Prostitution angestiftet hatte. Nach einem umstrittenen Deal mit der Staatsanwaltschaft musste er jedoch nur 13 Monate Haft absitzen.

Im Jahr 2019 wurde Epstein wegen Vorwürfen des sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen erneut festgenommen. Einen Monat später wurde er tot in seiner New Yorker Gefängniszelle gefunden, nach offiziellen Angaben beging er Suizid.

Die Anhörung von Gates im Kapitol fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Der republikanische Kongressabgeordnete Tim Burchett sagte danach, Gates' Aussage habe "gut einstudiert" gewirkt. Der Unternehmer habe dem Ausschuss keine neuen Namen möglicher Verantwortlicher genannt. Der ranghöchste Demokrat im Untersuchungsausschuss, Robert Garcia, sagte dagegen, Gates habe "Informationen über andere Personen geliefert, die in Epsteins Umfeld waren".

Das vollständige Protokoll der Anhörung dürfte in wenigen Tagen veröffentlicht werden. In den vergangenen Wochen hatte der Ausschuss unter anderem den früheren Präsidenten Bill Clinton und seine Frau Hillary sowie den amtierenden Handelsminister Howard Lutnick befragt.

Bill Clintons Name tauchte - wie auch der des heutigen Präsidenten Donald Trump - vielfach in den Akten auf. Ein Fehlverhalten konnte den beiden Politikern bisher jedoch nicht nachgewiesen werden.

Trump war ein langjähriger Bekannter Epsteins. Dennoch hatte er den Skandal ein "Täuschungsmanöver" der oppositionellen Demokraten genannt und sich gegen die Akten-Freigabe ausgesprochen. Der Kongress erzwang diese dann aber nahezu einstimmig. Wegen zahlreicher geschwärzter Stellen in den Dokumenten gibt es Vorwürfe, das Ausmaß werde vertuscht und die wahren Täter geschützt.

G.George--TFWP