The Fort Worth Press - US-Außenminister Rubio trifft Papst Leo XIV. am Donnerstag in Rom

USD -
AED 3.672496
AFN 65.501046
ALL 80.252226
AMD 365.710727
ANG 1.789783
AOA 917.999903
ARS 1491.769395
AUD 1.41205
AWG 1.80125
AZN 1.698743
BAM 1.691612
BBD 2.013139
BDT 122.6901
BGN 1.696366
BHD 0.376955
BIF 2988.136891
BMD 1
BND 1.278517
BOB 11.648756
BRL 5.177698
BSD 0.999563
BTN 95.325535
BWP 13.465905
BYN 3.040208
BYR 19600
BZD 2.010163
CAD 1.387435
CDF 2272.999932
CHF 0.811755
CLF 0.023199
CLP 913.060365
CNY 6.743204
CNH 6.742205
COP 3125.58
CRC 449.699638
CUC 1
CUP 26.5
CVE 95.374635
CZK 20.924999
DJF 177.983437
DKK 6.462995
DOP 58.506797
DZD 132.785851
EGP 50.278198
ERN 15
ETB 161.682098
EUR 0.864498
FJD 2.21345
FKP 0.740977
GBP 0.738775
GEL 2.610338
GGP 0.740977
GHS 10.94471
GIP 0.740977
GMD 73.552774
GNF 8780.192453
GTQ 7.626074
GYD 209.068696
HKD 7.84736
HNL 26.795144
HRK 6.513599
HTG 130.74072
HUF 313.438495
IDR 17786.6
ILS 2.94955
IMP 0.740977
INR 95.40895
IQD 1309.396638
IRR 1374587.50235
ISK 122.930286
JEP 0.740977
JMD 158.290121
JOD 0.708998
JPY 159.017499
KES 129.390025
KGS 87.450177
KHR 4044.370446
KMF 427.000406
KPW 900.000294
KRW 1410.929821
KWD 0.308681
KYD 0.832969
KZT 463.807353
LAK 22558.003762
LBP 89503.492118
LKR 332.608197
LRD 181.419508
LSL 16.169578
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.364419
MAD 9.270704
MDL 17.332336
MGA 4302.981815
MKD 53.221809
MMK 2099.413896
MNT 3597.332522
MOP 8.078535
MRU 40.139599
MUR 47.106766
MVR 15.449821
MWK 1733.128635
MXN 16.996355
MYR 4.086097
MZN 63.909774
NAD 16.169438
NGN 1360.060239
NIO 36.786998
NOK 9.45165
NPR 152.530263
NZD 1.698125
OMR 0.384497
PAB 0.999503
PEN 3.371291
PGK 4.490038
PHP 61.365012
PKR 277.622707
PLN 3.723485
PYG 5999.091833
QAR 3.643755
RON 4.532199
RSD 101.429673
RUB 84.076852
RWF 1469.849192
SAR 3.757224
SBD 8.048583
SCR 13.730989
SDG 600.495571
SEK 9.50945
SGD 1.27816
SHP 0.740866
SLE 24.494781
SLL 20969.499227
SOS 571.228392
SRD 37.722503
STD 20697.981008
STN 21.191847
SVC 8.745594
SYP 13001.999906
SZL 16.168082
THB 33.124502
TJS 9.230177
TMT 3.51
TND 2.930439
TOP 2.40776
TRY 47.88447
TTD 6.771876
TWD 31.943981
TZS 2649.957982
UAH 44.71415
UGX 3713.330537
UYU 40.047746
UZS 11898.82067
VES 770.109096
VND 26148.5
VUV 118.611996
WST 2.733656
XAF 567.350963
XAG 0.0154
XAU 0.000229
XCD 2.70255
XCG 1.801393
XDR 0.707052
XOF 567.380408
XPF 103.151367
YER 237.200572
ZAR 16.165065
ZMK 9001.203576
ZMW 18.889874
ZWL 321.999592
  • DAX

    217.1000

    26516.84

    +0.82%

  • Goldpreis

    0.7000

    4421.1

    +0.02%

  • Euro STOXX 50

    17.9700

    6563.44

    +0.27%

  • TecDAX

    81.3200

    4144.44

    +1.96%

  • SDAX

    132.0800

    18685.15

    +0.71%

  • MDAX

    384.7200

    32649.58

    +1.18%

  • EUR/USD

    0.0039

    1.157

    +0.34%

US-Außenminister Rubio trifft Papst Leo XIV. am Donnerstag in Rom
US-Außenminister Rubio trifft Papst Leo XIV. am Donnerstag in Rom / Foto: © AFP/Archiv

US-Außenminister Rubio trifft Papst Leo XIV. am Donnerstag in Rom

US-Außenminister Marco Rubio wird bei seinem Besuch in Rom am Donnerstag mit Papst Leo XIV. zusammentreffen. Rubio werde mit dem Pontifex "die Lage in der Golfregion und gemeinsame Interessen in der westlichen Hemisphäre besprechen", erklärte das US-Außenministerium am Montag. Aus Vatikankreisen war das Treffen, das nach dem Schlagabtausch zwischen US-Präsident Donald Trump und dem Pontifex vor wenigen Wochen die bilateralen Beziehungen wieder entspannen soll, bereits am Vortag bestätigt worden.

Textgröße:

Während seines Rom-Besuchs von Mittwoch bis Freitag werde Rubio zudem mit Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin und der italienischen Regierungschefin Giorgia Meloni zusammenkommen, teilte das US-Außenministerium weiter mit.

Nach Angaben aus italienischen Regierungskreisen will Rubio bei seinem Besuch in Rom auch Italiens Außenminister Antonio Tajani und Verteidigungsminister Guido Crosetto treffen. In italienischen Medien wurde der geplante Besuch als "Tauwetter"-Diplomatie dargestellt.

"Die Treffen mit italienischen Amtskollegen werden sich auf gemeinsame Sicherheitsinteressen und strategische Abstimmung konzentrieren", fügte das US-Außenministerium hinzu.

Der in den USA geborene Papst und der Rechtspopulist Trump hatten sich vor dem Hintergrund des Kriegs der USA und Israels gegen den Iran einen öffentlichen Schlagabtausch geliefert. Das Oberhaupt der katholischen Kirche verurteilte im April die "sinnlose und unmenschliche Gewalt" und erklärte, Christen könnten nicht an der Seite jener stehen, die "heute Bomben abwerfen". Vor Gläubigen im Petersdom sagte der Papst: "Genug des Krieges!"

Trump reagierte wütend auf den Aufruf des Papstes und warf ihm mit Blick auf den Iran vor, sich mit einem Land gemein zu machen, "das eine Atomwaffe will". Der Papst wiederum sagte, er habe "keine Angst" vor der Trump-Regierung und sehe es als seine "moralische Pflicht", sich gegen den Krieg auszusprechen. Später brachte er sein Bedauern darüber zum Ausdruck, dass Äußerungen von ihm als kritische Anspielung auf Trump wahrgenommen worden seien.

Am Freitag ernannte der Papst laut Vatikan einen illegal in die USA eingereisten Migranten zum Bischof der Diözese Wheeling-Charleston im US-Bundesstaat West Virginia. Evelio Menjivar-Ayala wurde in El Salvador geboren und überquerte nach Angaben der Diözese 1990 die Grenze zu den USA, nachdem er zwischenzeitlich in Mexiko festgehalten worden war. Trump verfolgt einen harten Kurs gegen Migranten. Leo XIV. hat den Umgang mit Migranten in den Vereinigten Staaten als "äußerst respektlos" bezeichnet und einen "menschlichen" Umgang gefordert.

Italiens Regierungschefin Giorgia Meloni ihrerseits verurteilte Trumps Kritik am Papst als "inakzeptabel" – woraufhin der Präsident sich kritisch über sie äußerte. Zuletzt drohte der US-Präsident zudem Italien wie unter anderem auch Deutschland mit dem Teilabzug von US-Soldaten: Italien sei für die Vereinigten Staaten im Iran-Krieg "überhaupt keine Hilfe" gewesen, beklagte Trump.

Die seit Oktober 2022 regierende Rechtsaußenpolitikerin Meloni versuchte in der Vergangenheit, zwischen dem Rechtspopulisten und Kritikern in der EU zu vermitteln. Italien wie andere europäische Nato-Partner weigern sich, die USA im Krieg gegen den Iran zu unterstützen.

Die USA und Israel hatten Ende Februar mit Luftangriffen den Iran-Krieg begonnen. Teheran reagierte darauf mit Raketen- und Drohnenangriffen auf Israel sowie auf mehrere Golfstaaten und US-Einrichtungen in der Region. Teheran sperrt zudem die Straße von Hormus, während die USA iranische Häfen blockieren.

L.Rodriguez--TFWP