The Fort Worth Press - Minnesota: Trump-Regierung zieht 700 Einsatzkräfte ab

USD -
AED 3.672991
AFN 65.000219
ALL 81.750787
AMD 378.259749
ANG 1.79008
AOA 917.000322
ARS 1447.487701
AUD 1.43303
AWG 1.8025
AZN 1.700263
BAM 1.65515
BBD 2.013067
BDT 122.134821
BGN 1.67937
BHD 0.376994
BIF 2949.955359
BMD 1
BND 1.271532
BOB 6.906503
BRL 5.2577
BSD 0.999467
BTN 90.452257
BWP 13.162215
BYN 2.854157
BYR 19600
BZD 2.010138
CAD 1.367585
CDF 2199.999709
CHF 0.77668
CLF 0.021767
CLP 859.060427
CNY 6.938202
CNH 6.94274
COP 3628.74
CRC 495.478914
CUC 1
CUP 26.5
CVE 93.31088
CZK 20.665802
DJF 177.720242
DKK 6.328975
DOP 62.700992
DZD 129.732318
EGP 46.901199
ERN 15
ETB 154.846992
EUR 0.84762
FJD 2.2071
FKP 0.729917
GBP 0.732865
GEL 2.694999
GGP 0.729917
GHS 10.974578
GIP 0.729917
GMD 72.999744
GNF 8771.298855
GTQ 7.666172
GYD 209.107681
HKD 7.81225
HNL 26.40652
HRK 6.386302
HTG 131.004367
HUF 321.868003
IDR 16794.85
ILS 3.094805
IMP 0.729917
INR 90.44665
IQD 1309.366643
IRR 42125.000158
ISK 122.73999
JEP 0.729917
JMD 156.730659
JOD 0.709013
JPY 156.675501
KES 128.949686
KGS 87.450254
KHR 4034.223621
KMF 417.999729
KPW 899.945137
KRW 1460.14997
KWD 0.30731
KYD 0.83291
KZT 496.518171
LAK 21498.933685
LBP 89504.332961
LKR 309.337937
LRD 185.901857
LSL 15.973208
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.316351
MAD 9.162679
MDL 16.911242
MGA 4427.744491
MKD 52.240134
MMK 2099.936125
MNT 3569.846682
MOP 8.043143
MRU 39.687396
MUR 45.879977
MVR 15.449775
MWK 1732.791809
MXN 17.344215
MYR 3.93203
MZN 63.750183
NAD 15.973816
NGN 1368.559867
NIO 36.779547
NOK 9.682405
NPR 144.74967
NZD 1.669215
OMR 0.384497
PAB 0.999458
PEN 3.359892
PGK 4.282021
PHP 58.974975
PKR 279.546749
PLN 3.57536
PYG 6615.13009
QAR 3.645472
RON 4.317897
RSD 99.504971
RUB 76.255212
RWF 1458.735317
SAR 3.750238
SBD 8.058101
SCR 13.714455
SDG 601.523681
SEK 8.99609
SGD 1.273145
SHP 0.750259
SLE 24.475007
SLL 20969.499267
SOS 570.224434
SRD 37.894025
STD 20697.981008
STN 20.734071
SVC 8.745065
SYP 11059.574895
SZL 15.972716
THB 31.747042
TJS 9.340239
TMT 3.51
TND 2.890703
TOP 2.40776
TRY 43.52501
TTD 6.770395
TWD 31.644498
TZS 2580.289759
UAH 43.116413
UGX 3558.598395
UYU 38.520938
UZS 12251.99609
VES 371.640565
VND 25982
VUV 119.556789
WST 2.72617
XAF 555.124234
XAG 0.011742
XAU 0.000204
XCD 2.70255
XCG 1.80131
XDR 0.68948
XOF 555.135979
XPF 100.927097
YER 238.374993
ZAR 16.12195
ZMK 9001.208602
ZMW 19.565181
ZWL 321.999592
  • Euro STOXX 50

    -24.8800

    5970.47

    -0.42%

  • DAX

    -177.7500

    24603.04

    -0.72%

  • SDAX

    -78.3500

    17925.77

    -0.44%

  • MDAX

    -12.7000

    31524.63

    -0.04%

  • TecDAX

    7.3300

    3613.05

    +0.2%

  • Goldpreis

    54.4000

    4989.4

    +1.09%

  • EUR/USD

    -0.0004

    1.1822

    -0.03%

Minnesota: Trump-Regierung zieht 700 Einsatzkräfte ab
Minnesota: Trump-Regierung zieht 700 Einsatzkräfte ab / Foto: © AFP

Minnesota: Trump-Regierung zieht 700 Einsatzkräfte ab

Gut zehn Tage nach den tödlichen Schüssen auf den US-Bürger Alex Pretti in Minneapolis hat die US-Regierung den sofortigen Abzug von 700 Einsatzkräften aus dem Bundesstaat Minnesota angekündigt. Das bedeute allerdings keine Abkehr von der Abschiebepolitik von Präsident Donald Trump, sagte dessen Grenzbeauftragter Tom Homan am Mittwoch in Minneapolis. Trump selbst stellte ein "sanfteres Vorgehen" bei den Einsätzen in Aussicht.

Textgröße:

Homan sagte weiter, es würden sowohl Angehörige der Einwanderungsbehörde ICE wie auch der Grenzschutzagentur CBP aus Minnesota abgezogen. Nach dem Abzug der 700 Bundesbediensteten verblieben rund 2000 weitere in dem von Demokraten regierten Bundesstaat. Er selbst werde bleiben, bis die Arbeit getan sei. Trump hatte seinen Grenzbeauftragten nach Minneapolis entsandt, um nach dem Tod Prettis die Lage zu entschärfen.

Der Bürgermeister von Minneapolis, der Demokrat Jacob Frey, nannte den Teilabzug einen "Schritt in die richtige Richtung". Es sei aber nicht die von Trump angekündigte Deeskalation, weitere 2000 ICE-Mitarbeiter in der Stadt zu belassen, kritisierte Frey. Der Gouverneur von Minnesota, Tim Walz, forderte einen deutlich schnelleren und umfangreicheren Abzug.

Nach den tödlichen Schüssen auf den Krankenpfleger Alex Pretti am 24. Januar hatte es auch im Lager von Trumps Republikanern teils entsetzte Reaktionen gegeben, in vielen US-Städten kam es zu Protesten. Es war bereits der zweite Todesfall, nachdem am 7. Januar die unbewaffnete Autofahrerin Renee Good in Minneapolis erschossen worden war. Im Fall Pretti wurden zwei Grenzschutzbeamte vom Dienst suspendiert, für die Tötung Goods ist Videoaufnahmen zufolge ein ICE-Mitarbeiter verantwortlich.

Trump sagte in einem Interview mit dem Sender NBC, er habe Lehren aus dem Tod der beiden US-Bürger gezogen. "Ich habe gelernt, dass wir vielleicht ein etwas sanfteres Vorgehen brauchen." Die Regierung müsse aber "trotzdem hart bleiben", fügte er mit Blick auf die von ihm angeordneten Massenabschiebungen zu. "Wir haben es wirklich mit Schwerkriminellen zu tun", behauptete Trump.

Eine Analyse der Denkfabrik Cato vom Oktober zeigt, dass diese Behauptung nicht zutrifft. Fast drei von vier Menschen (73 Prozent) in ICE-Gewahrsam hatten keine strafrechtliche Verurteilung. Lediglich fünf Prozent der Migranten waren wegen eines Gewaltdelikts belangt worden.

Trump teilte erneut gegen die Demokraten in Minneapolis und Minnesota aus: Er habe zunächst "großartige Gespräche" mit Bürgermeister Frey und Gouverneur Walz geführt, sagte Trump. "Und dann sehe ich sie da draußen toben und schimpfen, als wäre buchstäblich nie telefoniert worden", klagte der Präsident.

Sein Grenzbeauftragter Homan sprach dagegen von einer sehr guten Abstimmung mit den Demokraten vor Ort, die den Teilabzug ermöglicht habe. "Wir haben niemals diese Art von Zusammenarbeit gehabt", sagte er. Er sei "überrascht", wie gut es mit den Demokraten laufe.

C.Dean--TFWP