The Fort Worth Press - Mindestens zehn Tote bei heftigem Wintersturm in den USA

USD -
AED 3.672498
AFN 65.504229
ALL 80.193613
AMD 365.443623
ANG 1.789783
AOA 918.000433
ARS 1490.455074
AUD 1.411542
AWG 1.80125
AZN 1.699459
BAM 1.690479
BBD 2.011669
BDT 122.606854
BGN 1.696366
BHD 0.37668
BIF 2985.954449
BMD 1
BND 1.277583
BOB 11.640953
BRL 5.222395
BSD 0.998833
BTN 95.261679
BWP 13.45607
BYN 3.037988
BYR 19600
BZD 2.008816
CAD 1.387605
CDF 2272.999818
CHF 0.811855
CLF 0.023213
CLP 913.600415
CNY 6.743199
CNH 6.742805
COP 3115.519253
CRC 449.371191
CUC 1
CUP 26.5
CVE 95.306625
CZK 20.924702
DJF 177.864212
DKK 6.462965
DOP 58.464065
DZD 131.663425
EGP 50.234346
ERN 15
ETB 161.573793
EUR 0.86453
FJD 2.234197
FKP 0.739036
GBP 0.738704
GEL 2.610324
GGP 0.739036
GHS 10.937378
GIP 0.739036
GMD 73.500197
GNF 8773.931458
GTQ 7.6209
GYD 208.928649
HKD 7.846982
HNL 26.775574
HRK 6.512302
HTG 130.645231
HUF 313.868996
IDR 17828.1
ILS 2.955101
IMP 0.739036
INR 95.450498
IQD 1308.440296
IRR 1374587.502594
ISK 122.894362
JEP 0.739036
JMD 158.174511
JOD 0.709049
JPY 159.31503
KES 129.09806
KGS 87.449871
KHR 4041.661265
KMF 426.999728
KPW 900.000294
KRW 1416.609785
KWD 0.30868
KYD 0.832361
KZT 463.468603
LAK 22542.892951
LBP 89443.536886
LKR 332.365271
LRD 181.287005
LSL 16.158607
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.359825
MAD 9.264013
MDL 17.319677
MGA 4300.099399
MKD 53.178616
MMK 2099.791609
MNT 3596.010349
MOP 8.073123
MRU 40.112364
MUR 47.106174
MVR 15.45028
MWK 1731.967674
MXN 17.007555
MYR 4.0859
MZN 63.909745
NAD 16.158607
NGN 1359.570083
NIO 36.760448
NOK 9.4776
NPR 152.41886
NZD 1.69746
OMR 0.381252
PAB 0.998833
PEN 3.368858
PGK 4.486797
PHP 61.464998
PKR 277.41994
PLN 3.724525
PYG 5995.073253
QAR 3.641125
RON 4.526701
RSD 101.421842
RUB 84.020318
RWF 1468.77566
SAR 3.750032
SBD 8.048583
SCR 13.755996
SDG 600.498751
SEK 9.530199
SGD 1.27907
SHP 0.740866
SLE 24.50468
SLL 20969.499227
SOS 570.811185
SRD 37.974495
STD 20697.981008
STN 21.176369
SVC 8.739358
SYP 13001.999906
SZL 16.156273
THB 33.143013
TJS 9.223994
TMT 3.51
TND 2.928476
TOP 2.40776
TRY 47.841255
TTD 6.76693
TWD 32.021601
TZS 2646.873244
UAH 44.681879
UGX 3710.618436
UYU 40.019016
UZS 11890.747223
VES 770.109102
VND 26148.5
VUV 117.940389
WST 2.73449
XAF 566.970915
XAG 0.015456
XAU 0.000229
XCD 2.70255
XCG 1.800078
XDR 0.707052
XOF 566.970915
XPF 103.081378
YER 237.195625
ZAR 16.18059
ZMK 9001.204446
ZMW 18.87722
ZWL 321.999592
  • Goldpreis

    0.0000

    4437.3

    0%

  • Euro STOXX 50

    -5.8800

    6539.59

    -0.09%

  • MDAX

    199.4900

    32464.39

    +0.61%

  • TecDAX

    42.7500

    4105.87

    +1.04%

  • SDAX

    80.4100

    18633.51

    +0.43%

  • DAX

    140.6100

    26440.31

    +0.53%

  • EUR/USD

    0.0040

    1.1571

    +0.35%

Mindestens zehn Tote bei heftigem Wintersturm in den USA
Mindestens zehn Tote bei heftigem Wintersturm in den USA / Foto: © AFP

Mindestens zehn Tote bei heftigem Wintersturm in den USA

Bei einem heftigen Wintersturm in weiten Teilen der USA sind bislang mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen. In mindestens 20 Bundesstaaten und der US-Hauptstadt Washington riefen die Behörden den Notstand aus, der Nationale Wetterdienst (NWS) warnte auch für Montag vor erheblichen Einschränkungen durch glatte Wege und Straßen. Bereits am Wochenende waren tausende Flüge gestrichen worden. Hunderttausende Haushalte waren ohne Strom.

Textgröße:

Der Sturm zog am Sonntag vom Süden in den Nordosten der USA. Bundesstaaten von Texas über North Carolina sowie die Ostküstenstädte Washington und New York waren betroffen. Die Behörden riefen die Menschen dazu auf, zu Hause zu bleiben. In nördlichen Bundesstaaten wurde vor lebensbedrohlicher Kälte von bis zu Minus 45 Grad Celsius auch in den kommenden Tagen gewarnt.

Derweil brachte der Sturm Schnee, Schneeregen und Eisregen mit sich. "Die Auswirkungen von Schnee und Schneeregen werden bis weit in die kommende Woche anhalten", erklärte der NWS.

Die Behörden warnten zudem vor gefährlichen Temperaturstürzen, die sich über mehrere Tage erstrecken könnten. Die Menschen sollten sich demnach auf verlängerte Einschränkungen im Alltag einstellen.

In New York wurden nach Angaben von Bürgermeister Zohran Mamdani mindestens fünf Menschen tot auf der Straße gefunden. Die Todesursachen seien bislang nicht bekannt, die Fälle unterstrichen jedoch "die Gefahr extremer Kälte und die Verletzlichkeit vieler Bewohner, insbesondere obdachloser New Yorker", sagte Mamdani bei einer Pressekonferenz.

Im südlichen US-Bundesstaat Texas kamen nach Angaben der Behörden drei Menschen ums Leben, darunter eine 16-Jährige, die bei einem Schlittenunfall starb. Im benachbarten Louisiana meldeten die Behörden zwei Todesopfer. Die beiden Männer seien infolge einer Unterkühlung durch den Sturm ums Leben gekommen.

Laut der Internetseite PowerOutage.com zufolge waren am Sonntagabend (Ortszeit) mehr als 840.000 Haushalte vor allem im Süden der USA ohne Strom. Im Bundesstaat Tennessee waren es mehr als 300.000 Haushalte, in Louisiana, Mississippi und Georgia jeweils über 100.000.

An mehreren großen Flughäfen wie in Washington, Philadelphia und New York wurden am Sonntag fast alle Flüge gestrichen. Der Internetseite Flightaware.com zufolge fielen seit Samstag landesweit mehr als 19.000 Flüge aus. Viele staatliche Behörden sollten am Montag geschlossen bleiben.

Der Wetterbehörde NWS zufolge könnten die Stromausfälle länger andauern. Sie warnte zudem vor großen Schäden an Bäumen und "sehr gefährlichen" Verkehrsbedingungen mit erheblichen Einschränkungen.

Der Sturm zieht seit Samstag über weite Teile der USA, Heimatschutzministerin Kristi Noem hatte im Vorfeld vor einem "historischen Wintersturm" gewarnt. Die Meteorologen gehen davon aus, dass mindestens 160 Millionen Menschen im ganzen Land von dem Sturm betroffen sein werden.

US-Präsident Donald Trump mahnte die Bürgerinnen und Bürger zu Vorsicht. "Bleiben Sie sicher und bleiben Sie warm", erklärte er in seinem Onlinedienst Truth Social. Der bekennende Klimaskeptiker nahm den Sturm zudem zum Anlass, erneut seine Zweifel an dem Klimawandel zu äußern: "Könnten die Klima-Aufrührer mit bitte erklären: Was ist mit der Erderwärmung passiert?"

Die extreme Wetterlage wird ausgelöst durch eine Verformung des Polarwirbels, dadurch gelangt kalte Luft von der Arktis nach Süden. Wissenschaftler gehen davon aus, dass das gehäufte Auftreten dieses Phänomens mit dem Klimawandel zusammenhängen könnte.

D.Ford--TFWP