The Fort Worth Press - Menschen in aller Welt begrüßen 2026 - Jahreswechsel von Unglücken und Gewalt überschattet

USD -
AED 3.672498
AFN 66.106128
ALL 82.462283
AMD 381.646874
ANG 1.790403
AOA 916.999925
ARS 1451.493897
AUD 1.49923
AWG 1.8025
AZN 1.70044
BAM 1.666106
BBD 2.015555
BDT 122.381003
BGN 1.666698
BHD 0.376969
BIF 2960.464106
BMD 1
BND 1.286514
BOB 6.930128
BRL 5.515503
BSD 1.000707
BTN 90.075562
BWP 13.139445
BYN 2.939776
BYR 19600
BZD 2.012659
CAD 1.372555
CDF 2165.000425
CHF 0.793565
CLF 0.022945
CLP 900.139832
CNY 6.9964
CNH 6.97704
COP 3769.96
CRC 497.073782
CUC 1
CUP 26.5
CVE 93.933689
CZK 20.586902
DJF 177.720057
DKK 6.36617
DOP 63.090461
DZD 129.565162
EGP 47.707803
ERN 15
ETB 155.306806
EUR 0.85232
FJD 2.273301
FKP 0.743772
GBP 0.74363
GEL 2.695015
GGP 0.743772
GHS 10.508067
GIP 0.743772
GMD 74.000319
GNF 8754.802491
GTQ 7.675532
GYD 209.36909
HKD 7.78393
HNL 26.382819
HRK 6.414501
HTG 130.968506
HUF 327.719897
IDR 16694
ILS 3.186885
IMP 0.743772
INR 89.986897
IQD 1310.962883
IRR 42124.999753
ISK 125.469761
JEP 0.743772
JMD 159.029535
JOD 0.709009
JPY 156.87599
KES 129.089532
KGS 87.443498
KHR 4009.813693
KMF 419.999932
KPW 899.994146
KRW 1444.640169
KWD 0.30769
KYD 0.833994
KZT 507.398605
LAK 21633.571009
LBP 89616.523195
LKR 309.880992
LRD 178.128754
LSL 16.565363
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 5.41968
MAD 9.125364
MDL 16.842652
MGA 4593.353608
MKD 52.457549
MMK 2101.528199
MNT 3558.945081
MOP 8.023887
MRU 39.738642
MUR 46.250095
MVR 15.449848
MWK 1735.285849
MXN 18.022855
MYR 4.058031
MZN 63.909893
NAD 16.565293
NGN 1445.369801
NIO 36.826906
NOK 10.08779
NPR 144.120729
NZD 1.738325
OMR 0.384498
PAB 1.000716
PEN 3.366031
PGK 4.262823
PHP 58.878503
PKR 280.231968
PLN 3.596305
PYG 6569.722371
QAR 3.640127
RON 4.340798
RSD 99.960204
RUB 79.099677
RWF 1458.083093
SAR 3.750501
SBD 8.136831
SCR 13.817016
SDG 601.508119
SEK 9.22704
SGD 1.286661
SHP 0.750259
SLE 24.049609
SLL 20969.503664
SOS 570.932045
SRD 38.126497
STD 20697.981008
STN 20.871136
SVC 8.756506
SYP 11056.904457
SZL 16.560607
THB 31.487992
TJS 9.241824
TMT 3.51
TND 2.91815
TOP 2.40776
TRY 42.955698
TTD 6.802286
TWD 31.384497
TZS 2470.315997
UAH 42.338589
UGX 3623.089636
UYU 39.186789
UZS 12013.255301
VES 297.770445
VND 26300
VUV 120.790512
WST 2.775488
XAF 558.798674
XAG 0.013939
XAU 0.000231
XCD 2.70255
XCG 1.803607
XDR 0.694966
XOF 558.798674
XPF 101.595577
YER 238.449603
ZAR 16.57019
ZMK 9001.196392
ZMW 22.191554
ZWL 321.999592
  • EUR/USD

    0.0000

    1.175

    0%

  • MDAX

    165.1400

    30617.67

    +0.54%

  • Goldpreis

    -9.0000

    4332.1

    -0.21%

  • DAX

    139.2900

    24490.41

    +0.57%

  • Euro STOXX 50

    39.7000

    5791.41

    +0.69%

  • TecDAX

    22.4500

    3622.27

    +0.62%

  • SDAX

    158.1800

    17174.73

    +0.92%

Menschen in aller Welt begrüßen 2026 - Jahreswechsel von Unglücken und Gewalt überschattet
Menschen in aller Welt begrüßen 2026 - Jahreswechsel von Unglücken und Gewalt überschattet / Foto: © AFP

Menschen in aller Welt begrüßen 2026 - Jahreswechsel von Unglücken und Gewalt überschattet

Mit Partys und Feuerwerk haben Menschen auf der ganzen Welt den Beginn des Jahres 2026 gefeiert. Der Jahreswechsel wurde allerdings auch von einem tödlichen Brand in der Schweiz, Unfällen mit Pyrotechnik und Gewalt gegen Einsatzkräfte überschattet. In Deutschland fanden große Feiern unter anderem am Brandenburger Tor in Berlin und in Hamburg statt.

Textgröße:

Mit als erste läuteten wie immer die Australier das neue Jahr ein: Mit einem spektakulären Feuerwerk an der Harbour Bridge und am Opernhaus in Sydney fanden dort die Silvester-Feierlichkeiten ihren Höhepunkt. Für das Spektakel vor hunderttausenden Zuschauern wurden neun Tonnen Pyrotechnik gezündet.

Wegen des Anschlags auf das jüdische Chanukka-Fest vor rund zwei Wochen am Bondi Beach waren die Sicherheitsvorkehrungen in der australischen Küstenmetropole dieses Jahr strenger als üblich. Zudem gab es um 23.00 Uhr (Ortszeit) eine Schweigeminute für die 15 Todesopfer des Anschlags.

Vor dem Feuerwerk in Sydney waren die Pazifikstaaten Kiribati und Neuseeland die ersten, die ins Neue Jahr starteten. Asiatische Staaten wie Indonesien begrüßten Stunden später mit Feuerwerk und großen Feiern das Jahr 2026. In China feierten die Menschen unter anderem an der Großen Mauer. Auch über der Skyline von Bangkok erleuchtete Feuerwerk den Himmel.

In Hongkong wurde das große Feuerwerk aus Trauer um die 161 Menschen abgesagt, die beim Brand eines Hochhauskomplexes Ende November starben. Im Zentrum der Stadt versammelten sich die Menschen trotzdem zum Silvester-Countdown.

Auch in Europa und jenseits des Atlantik wurde gefeiert. In Berlin versammelten sich zahlreiche Menschen am Brandenburger Tor, um das neue Jahr zu begrüßen. Die ZDF-Silvestershow kam dieses Jahr aber aus der Hafencity in Hamburg.

Vielerorts verlief die Silvesternacht unruhig. In Berlin etwa meldete der Senat mehr als 420 Festnahmen sowie 30 verletzte Polizisten. Unabhängig voneinander starben in Bielefeld zwei 18-Jährige durch die Explosion von selbstgebauter Pyrotechnik. Bundesweit erlitten Dutzende weitere Menschen teils schwerste Verletzungen durch Feuerwerkskörper.

In der Schweiz überschattete ein verheerendes Feuer in einer Bar im Nobel-Skiort Crans-Montana die Feiern. Die Polizei rechnete nach dem Unglück während einer Silvesterparty mit Dutzenden Todesopfern, zudem gebe es etwa 100 Verletzte.

In Amsterdam zerstörte ein nächtliches Feuer Teile einer bei Touristen beliebten Kirche. Ein 50 Meter hoher Turm der Vondelkirche stürzte ein und das Dach wurde schwer beschädigt. Laut Polizeigewerkschaft gab es in den Niederlanden außerdem ein "noch nie da gewesenem Ausmaß an Gewalt gegen die Polizei und Rettungskräfte".

Es war das letzte Silvester in den Niederlanden vor Inkrafttreten eines Böllerverbots. Bei Unfällen mit Feuerwerkskörpern gab es zwei Tote und einige Verletzte. Kurz nach Mitternacht verschickten die Behörden eine seltene landesweite Warnung an alle Handys, in der sie die Menschen dazu aufriefen, die überlasteten Rettungsdienste nur dann zu alarmieren, wenn es um Leben und Tod gehe.

In Belgien gab es wegen zahlreicher Attacken mit Pyrotechnik auf die Polizei 70 Festnahmen in Brüssel und mehr als 100 weitere in Antwerpen.

In Paris knallten die Champagnerkorken in der Nähe des Eiffelturms und auf den Champs-Elysées und in Bulgarien wurde mit dem Jahreswechsel der Euro eingeführt.

In Dubai standen Menschen bis zu neun Stunden an, um ein spektakuläres Feuerwerks- und Laserspektakel am Burj Khalifa, dem höchsten Gebäude der Welt, zu sehen. Im brasilianischen Rio de Janeiro fand am berühmten Copacabana-Strand den Behörden zufolge die größten Silvesterparty der Welt statt.

Viele Menschen erwarten angesichts der zahlreichen Krisenherde auch 2026 eher schwierige Zeiten. Zwar sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj in seiner Neujahrsansprache, sein Land sei "zehn Prozent" von einem Abkommen zur Beendigung des Krieges entfernt. Wichtige Fragen seien jedoch noch offen. Russlands Präsident Wladimir Putin sagte in seiner Neujahrsansprache derweil, er gehe von einem "Sieg" seines Landes in der Ukraine aus.

Zudem dürften viele Menschen weltweit angesichts der Wirtschaftslage sorgenvoll ins neue Jahr blicken. Hinzu kommen die Unwägbarkeiten durch die Politik von US-Präsident Donald Trump. Und auch im Gazastreifen ist nicht sicher, wie lange die vereinbarte Waffenruhe halten wird.

Dennoch wird es 2026 auch wieder freudige Ereignisse geben - die Olympischen Winterspiele in Italien und die Fußball-WM in Nordamerika sind nur zwei davon.

A.Maldonado--TFWP