The Fort Worth Press - Super-Taifun "Ragasa": Mindestens 14 Tote in Taiwan - Schäden auch in Hongkong und Südchina

USD -
AED 3.672504
AFN 65.503991
ALL 81.893517
AMD 377.703986
ANG 1.79008
AOA 917.000367
ARS 1431.463704
AUD 1.424075
AWG 1.8
AZN 1.70397
BAM 1.658906
BBD 2.014216
BDT 122.30167
BGN 1.67937
BHD 0.377004
BIF 2963.603824
BMD 1
BND 1.273484
BOB 6.910269
BRL 5.23885
BSD 1.000025
BTN 90.583306
BWP 13.239523
BYN 2.873016
BYR 19600
BZD 2.011247
CAD 1.36432
CDF 2230.000362
CHF 0.775404
CLF 0.021785
CLP 860.180396
CNY 6.93805
CNH 6.93014
COP 3691.11
CRC 495.76963
CUC 1
CUP 26.5
CVE 93.526553
CZK 20.49104
DJF 177.720393
DKK 6.318604
DOP 63.114413
DZD 129.915817
EGP 46.860804
ERN 15
ETB 155.46494
EUR 0.84612
FJD 2.209504
FKP 0.738005
GBP 0.734505
GEL 2.69504
GGP 0.738005
GHS 10.990102
GIP 0.738005
GMD 73.000355
GNF 8778.001137
GTQ 7.670255
GYD 209.225001
HKD 7.81355
HNL 26.416279
HRK 6.375104
HTG 131.004182
HUF 319.673504
IDR 16847.65
ILS 3.110675
IMP 0.738005
INR 90.60355
IQD 1310.041816
IRR 42125.000158
ISK 122.690386
JEP 0.738005
JMD 156.517978
JOD 0.70904
JPY 157.06304
KES 129.004623
KGS 87.450384
KHR 4035.7261
KMF 419.00035
KPW 900.002243
KRW 1462.730383
KWD 0.30717
KYD 0.833355
KZT 494.785725
LAK 21489.944613
LBP 89557.410282
LKR 309.387392
LRD 188.003087
LSL 16.133574
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.332646
MAD 9.180641
MDL 17.050476
MGA 4439.468349
MKD 52.169828
MMK 2100.00747
MNT 3580.70414
MOP 8.047618
MRU 39.542143
MUR 46.060378
MVR 15.450378
MWK 1734.055998
MXN 17.260975
MYR 3.947504
MZN 63.750377
NAD 16.133574
NGN 1367.390377
NIO 36.803155
NOK 9.658735
NPR 144.932675
NZD 1.659792
OMR 0.384466
PAB 1.000025
PEN 3.364787
PGK 4.288489
PHP 58.458038
PKR 279.633919
PLN 3.568365
PYG 6607.462446
QAR 3.645108
RON 4.308404
RSD 99.305038
RUB 77.002259
RWF 1459.579124
SAR 3.750159
SBD 8.058149
SCR 13.731545
SDG 601.503676
SEK 9.004245
SGD 1.271104
SHP 0.750259
SLE 24.450371
SLL 20969.499267
SOS 570.497977
SRD 37.818038
STD 20697.981008
STN 20.780851
SVC 8.750011
SYP 11059.574895
SZL 16.130113
THB 31.539504
TJS 9.370298
TMT 3.505
TND 2.900328
TOP 2.40776
TRY 43.592904
TTD 6.771984
TWD 31.613038
TZS 2575.000335
UAH 42.955257
UGX 3558.190624
UYU 38.652875
UZS 12280.366935
VES 377.985125
VND 25950
VUV 119.988021
WST 2.726314
XAF 556.381418
XAG 0.012857
XAU 0.000201
XCD 2.70255
XCG 1.802328
XDR 0.692248
XOF 556.381418
XPF 101.156094
YER 238.403589
ZAR 16.024104
ZMK 9001.203584
ZMW 18.62558
ZWL 321.999592
  • DAX

    230.4000

    24721.46

    +0.93%

  • Euro STOXX 50

    72.7000

    5998.4

    +1.21%

  • TecDAX

    -8.4500

    3619.6

    -0.23%

  • SDAX

    15.2500

    17893.72

    +0.09%

  • MDAX

    228.3200

    31662.83

    +0.72%

  • EUR/USD

    0.0037

    1.1823

    +0.31%

  • Goldpreis

    91.1000

    4980.6

    +1.83%

Super-Taifun "Ragasa": Mindestens 14 Tote in Taiwan - Schäden auch in Hongkong und Südchina
Super-Taifun "Ragasa": Mindestens 14 Tote in Taiwan - Schäden auch in Hongkong und Südchina / Foto: © AFP

Super-Taifun "Ragasa": Mindestens 14 Tote in Taiwan - Schäden auch in Hongkong und Südchina

Durch einen Dammbruch infolge des Super-Taifuns "Ragasa" sind in Taiwan mindestens 14 Menschen ums Leben gekommen. Bei dem Unglück im östlichen Hualien seien zudem 18 Menschen verletzt worden, 17 weitere würden vermisst, erklärten am Mittwoch die örtlichen Behörden. Auch in der chinesischen Metropole Hongkong wurden aus mehreren Stadtteilen Überschwemmungen gemeldet. Der Super-Taifun traf danach an Chinas dicht besiedelter Südküste auf Land.

Textgröße:

"Es war wie der Ausbruch eines Vulkans", beschrieb der 55-jährige Hsu Cheng-hsiung der Nachrichtenagentur AFP den Dammbruch in Hualien. "Das schlammige Wasser drang bis direkt an die erste Etage meines Hauses."

"Wie ein Katastrophenfilm", sagte der 31-jährige Yen Shau über das Unglück infolge des Taifuns, durch das auch eine Brücke fortgespült wurde. Noch eine Stunde vor dem Dammbruch seien zahlreiche Menschen unterwegs gewesen, um Einkäufe zu erledigen, erzählte der Mann, während er Schlamm aus seinem Haus schaufelte.

Der Vize-Chef der regionalen Brandschutzbehörde, Lee Lung-sheng, sagte AFP, an manchen Häusern seien die Wassermassen sogar bis zur zweiten Etage hochgestiegen. Mittlerweile gehe die Flut jedoch zurück. Nachdem die Behörden zwischenzeitlich von mehr als 150 Vermissten gesprochen hatten, korrigierten sie die Zahl auf 17, da inzwischen zu zahlreichen Vermissten ein Kontakt hergestellt werden konnte.

Der taiwanische Regierungschef Cho Jung-tai besuchte das Katastrophengebiet am Mittwoch und sicherte den Betroffenen Hilfe zu. Außerdem müsse geklärt werden, warum die Todesfälle nicht durch eine rechtzeitige Evakuierung verhindert werden konnten. In ganz Taiwan waren mehr als 7600 Menschen vor dem Sturm und seinen Folgen in Sicherheit gebracht worden.

Für Hongkong und Teile Südchinas rief der Wetterdienst wegen "Ragasa" am Mittwochmorgen die höchste Sturmwarnstufe aus. Es seien Windgeschwindigkeiten von durchschnittlich 118 Stundenkilometern oder mehr zu erwarten. Später setzte der Wetterdienst die Warnstufe herab.

In Hongkongs staatlichen Krankenhäusern wurden 62 Menschen wegen im Zusammenhang mit "Ragasa" erlittenen Verletzungen behandelt. Auch nachdem sich "Ragasa" allmählich von Hongkong entfernte, wurde die Finanzmetropole laut Wetterdienst weiterhin von orkanartigem Wind heimgesucht. Der Super-Taifun habe eine "erhebliche Sturmflut" verursacht, in küstennahen Gebieten sei das Wasser über drei Meter über den Normalwert gestiegen, hieß es.

In der chinesischen Finanzmetropole waren vorsorglich die Schulen geschlossen und Flüge bis Donnerstagvormittag gestrichen worden. Auch der überirdische öffentliche Verkehr wurde vorerst ausgesetzt.

Das nahegelegene Macau war ebenfalls von Überschwemmungen betroffen. Laut dem Energieversorger CEM wurde die Stromversorgung in einigen tiefer gelegenen Gebieten der für ihre Casinos bekannten chinesischen Sonderverwaltungszone unterbrochen.

In der südchinesischen Provinz Guangdong traf "Ragasa" am Mittwoch in der Stadt Yangjiang schließlich erneut auf Land, wie die chinesische Meteorologiebehörde im Onlinedienst Weibo mitteilte. In der Stadt zwischen den Millionenmetropolen Zhuhai und Zhanjiang riss der Sturm Bäume, Schilder und Motorroller um, wie AFP-Journalisten berichteten.

Wegen des Sturms blieben auf Anweisung der Behörden Schulen und Betriebe in mindestens zehn Städten in Südchina geschlossen. Die Menschen in den betroffenen Gebieten hatten vorsorglich die Lebensmittelregale leer gekauft.

Zuvor hatte "Ragasa" bereits auf den Philippinen für erhebliche Schäden gesorgt. Dort wurden Dächer abgedeckt und Bäume entwurzelt, es gab mindestens acht Todesopfer, darunter sieben Fischer. Tausende Menschen suchten Schutz in Schulgebäuden und anderen Evakuierungszentren.

Zwischen Juli und Oktober wüten in der Region regelmäßig heftige Stürme. Der Klimawandel trägt dazu bei, dass sich die Stürme immer näher an den Küsten bilden, schneller an Stärke zunehmen und länger über Land bleiben.

D.Ford--TFWP