The Fort Worth Press - Zahl der Toten nach Flutkatastrophe in Texas auf mehr als 80 gestiegen

USD -
AED 3.672497
AFN 64.498121
ALL 80.674975
AMD 361.449729
ANG 1.789785
AOA 917.000131
ARS 1524.732201
AUD 1.426904
AWG 1.80125
AZN 1.701879
BAM 1.74449
BBD 2.013379
BDT 123.649824
BGN 1.747831
BHD 0.37725
BIF 2996
BMD 1
BND 1.278292
BOB 11.691144
BRL 5.024301
BSD 0.999639
BTN 94.927772
BWP 13.724852
BYN 2.981492
BYR 19600
BZD 2.010606
CAD 1.40649
CDF 2315.999692
CHF 0.825545
CLF 0.024781
CLP 975.309893
CNY 6.67805
CNH 6.67463
COP 3182.13
CRC 454.01635
CUC 1
CUP 23.991865
CVE 98.499594
CZK 21.636496
DJF 177.719792
DKK 6.656395
DOP 61.550176
DZD 134.506481
EGP 54.499602
ERN 15
ETB 161.149556
EUR 0.89057
FJD 2.253799
FKP 0.751528
GBP 0.74763
GEL 2.589945
GGP 0.751528
GHS 11.625024
GIP 0.751528
GMD 73.5023
GNF 8795.000334
GTQ 7.639477
GYD 209.088355
HKD 7.848475
HNL 26.832455
HRK 6.710604
HTG 130.906561
HUF 324.334983
IDR 18004.3
ILS 3.089355
IMP 0.751528
INR 94.71665
IQD 1513
IRR 1832374.999997
ISK 121.28996
JEP 0.751528
JMD 158.652431
JOD 0.708976
JPY 158.288022
KES 129.86023
KGS 87.450524
KHR 4069.999646
KMF 439.506495
KPW 899.999961
KRW 1324.364983
KWD 0.30972
KYD 0.833107
KZT 449.788164
LAK 22524.999793
LBP 89550.000019
LKR 331.534585
LRD 171.075026
LSL 16.390338
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.415054
MAD 9.799033
MDL 17.934092
MGA 4562.500628
MKD 54.858704
MMK 2099.540776
MNT 3598.083246
MOP 8.081669
MRU 40.225029
MUR 47.259878
MVR 15.46029
MWK 1742.000044
MXN 18.42429
MYR 4.082397
MZN 63.898647
NAD 16.390017
NGN 1330.840447
NIO 36.830169
NOK 9.406595
NPR 151.877982
NZD 1.76168
OMR 0.384494
PAB 0.999728
PEN 3.427036
PGK 4.504979
PHP 63.073501
PKR 276.749824
PLN 3.88926
PYG 5737.960807
QAR 3.645501
RON 4.743201
RSD 104.641973
RUB 82.800045
RWF 1475.5
SAR 3.762651
SBD 8.07458
SCR 13.978921
SDG 601.50389
SEK 9.907555
SGD 1.27792
SHP 0.7473
SLE 23.919567
SLL 20969.504398
SOS 571.497911
SRD 37.661499
STD 20697.981008
STN 21.95
SVC 8.747581
SYP 13001.999685
SZL 16.390239
THB 33.617026
TJS 9.232052
TMT 3.51
TND 2.995019
TOP 2.40776
TRY 49.591503
TTD 6.78527
TWD 32.592597
TZS 2644.99303
UAH 45.054454
UGX 4169.008054
UYU 40.102397
UZS 12019.999891
VES 879.788904
VND 25876
VUV 119.358066
WST 2.773115
XAF 584.175347
XAG 0.017281
XAU 0.000242901212
XCD 2.70255
XCG 1.801632
XDR 0.707052
XOF 584.175347
XPF 106.501015
YER 236.095715
ZAR 16.394905
ZMK 9001.196955
ZMW 20.018642
ZWL 321.999592
SSP 5816.545442
MXV 2.079791
  • TecDAX

    9.3300

    4020.85

    +0.23%

  • DAX

    -14.4200

    25560.59

    -0.06%

  • Euro STOXX 50

    -2.0100

    6316.19

    -0.03%

  • SDAX

    25.4400

    18245.41

    +0.14%

  • MDAX

    62.1200

    31304.08

    +0.2%

  • Goldpreis

    -27.0000

    4356.9

    -0.62%

  • EUR/USD

    -0.0002

    1.1467

    -0.02%

Zahl der Toten nach Flutkatastrophe in Texas auf mehr als 80 gestiegen
Zahl der Toten nach Flutkatastrophe in Texas auf mehr als 80 gestiegen / Foto: © AFP

Zahl der Toten nach Flutkatastrophe in Texas auf mehr als 80 gestiegen

Nach der Flutkatastrophe im US-Bundesstaat Texas ist die Zahl der Toten auf mehr als 80 gestiegen. Am schlimmsten betroffen ist der Landkreis Kerr, wo nach Angaben der Behörden bis Sonntagabend 68 Tote geborgen wurden, darunter 28 Kinder. Einsatzkräfte und Freiwillige suchten noch nach mindestens 41 Vermissten, darunter zehn Mädchen aus einem Sommerlager. US-Präsident Donald Trump warf der Vorgängerregierung angebliche Versäumnisse im Katastrophenmanagement vor. Der US-Wetterdienst warnte vor weiteren Sturzfluten.

Textgröße:

In Texas war in der Nacht zum Freitag nach heftigen Regenfällen der Wasserstand des Flusses Guadalupe meterhoch angestiegen. Am Ufer hatten am US-Nationalfeiertag und dem darauffolgenden Wochenende viele Menschen gecampt. Das Wasser überschwemmte auch die Hütten eines christlichen Ferienlagers: Zahlreiche Kinder wurden von den Fluten mitgerissen, zehn Mädchen galten am Sonntag offiziell noch als vermisst.

Neben den 68 Toten in Kerr nordwestlich von San Antonio wurden in drei angrenzenden Landkreisen 13 weitere Leichen geborgen. Die Behörden befürchten, dass die Opferzahl noch weiter ansteigen wird. An der Suche waren am Sonntag hunderte Rettungskräfte und 17 Helikopter beteiligt.

Auch Freiwillige suchten mit Booten auf dem Wasser und an den Flussufern nach Toten und Überlebenden. Einer der Helfer berichtete, er habe eines der Mädchen aus dem Sommerlager tot in einem Baum gefunden. "Wir möchten den Angehörigen dabei helfen abzuschließen", sagte er. "Deswegen sind wir hier."

Der stellvertretende Gouverneur von Texas, Dan Patrick, berichtete im Sender Fox News von einer Ferienlager-Betreuerin, die das Fenster einer Hütte einschlug, damit die Mädchen ins Freie gelangen und um ihr Leben schwimmen konnten: "Diese kleinen Mädchen sind zehn oder 15 Minuten geschwommen. In der Dunkelheit, dem rauschenden Wasser und auf sie zutreibenden Baumstämmen, können Sie sich das vorstellen?", schilderte er.

Für Betroffenheit sorgte auch der Fall einer vermissten jungen Frau, die das Feiertagswochenende mit Freunden in einem Ferienhaus verbracht hatte. Sie schickte ihrer Familie am frühen Freitagmorgen eine SMS mit den Worten "Wir werden weggespült" und ist seitdem nicht mehr zu erreichen.

In Texas und landesweit gibt es nun Kritik daran, dass es trotz einer Unwetterwarnung des Nationalen Wetterdienstes NWS erst in der Nacht Flutwarnungen und keine Evakuierungsanordnungen gab. Trump sagte am Sonntag, die Sturzflut und ihre Auswirkungen seien eine "Jahrhundertkatastrophe", die niemand erwartet habe. Mit Blick auf den Katastrophenschutz verwies er zudem auf die Regierung seines Vorgängers Joe Biden. "Das war nicht unsere Planung", sagte er.

Seit Trumps Amtsantritt im Januar waren Mittel für den NWS und die Klimabehörde NOAA gekürzt und zahlreiche Wissenschaftler entlassen worden. Da Vertreter der betroffenen Landkreise in Texas klagen, sie seien nicht rechtzeitig vor den Wassermassen gewarnt worden, kam Kritik an den Kürzungen auf. Trump sagte am Sonntag, er werde die entlassen Meteorologen nicht wieder einstellen. Über seine Pläne, die Katastrophenschutzbehörde Fema aufzulösen, "können wir später reden".

Trump, der bereits Bundeshilfen für Texas freigegeben hat, kündigte an, das Katastrophengebiet wahrscheinlich am Freitag zu besuchen.

Während die Behörden am Sonntag an einigen Orten bereits mit den Aufräumarbeiten begannen, warnte der US-Wetterdienst vor neuen Gewittern. Gouverneur Greg Abbott warnte, die starken Regenfälle könnten in Kerrville und Umgebung auch zu weiteren Sturzfluten führen.

Sturzfluten sind in der Katastrophenregion im Zentrum und Süden von Texas keine Seltenheit, sie ist als "Flash Flood Alley" (Sturzflutkorridor) bekannt. Solche plötzlichen Überschwemmungen entstehen, wenn der Boden bereits gesättigt ist und heftige Regenfälle nicht mehr aufnehmen kann. Wissenschaftlern zufolge führt der Klimawandel dazu, dass extreme Wetterereignisse wie Überschwemmungen häufiger und heftiger werden.

H.M.Hernandez--TFWP