The Fort Worth Press - Elbpegel in Sachsen steigen noch - Scheitel an Neiße bei Görlitz überschritten

USD -
AED 3.672498
AFN 64.501353
ALL 80.797017
AMD 360.929885
ANG 1.789785
AOA 917.999823
ARS 1538.269797
AUD 1.42106
AWG 1.8025
AZN 1.70296
BAM 1.75401
BBD 2.012923
BDT 123.983804
BGN 1.747831
BHD 0.377306
BIF 2997.5
BMD 1
BND 1.280463
BOB 11.889313
BRL 5.352698
BSD 0.999466
BTN 94.999372
BWP 13.826286
BYN 2.940367
BYR 19600
BZD 2.010116
CAD 1.404275
CDF 2314.999871
CHF 0.828545
CLF 0.024979
CLP 986.302768
CNY 6.66835
CNH 6.664845
COP 3151.38
CRC 454.490425
CUC 1
CUP 23.987373
CVE 98.750015
CZK 21.852992
DJF 177.719653
DKK 6.71562
DOP 60.349916
DZD 135.338933
EGP 56.017202
ERN 15
ETB 161.050415
EUR 0.89848
FJD 2.238695
FKP 0.749223
GBP 0.75135
GEL 2.570498
GGP 0.749223
GHS 11.624999
GIP 0.749223
GMD 74.000246
GNF 8799.999875
GTQ 7.638188
GYD 209.445401
HKD 7.84465
HNL 27.000054
HRK 6.76901
HTG 130.928626
HUF 329.441962
IDR 18161.45
ILS 3.02401
IMP 0.749223
INR 95.17805
IQD 1514
IRR 1856999.999772
ISK 122.560119
JEP 0.749223
JMD 159.024972
JOD 0.709045
JPY 157.8775
KES 129.83981
KGS 87.4492
KHR 4075.000189
KMF 440.999748
KPW 899.999961
KRW 1327.739895
KWD 0.31121
KYD 0.832885
KZT 456.816419
LAK 22506.497808
LBP 89550.00032
LKR 332.273585
LRD 170.250216
LSL 16.66002
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.415003
MAD 9.848494
MDL 18.050231
MGA 4589.999714
MKD 55.320716
MMK 2099.77173
MNT 3599.40728
MOP 8.076123
MRU 40.198421
MUR 47.349802
MVR 15.450348
MWK 1741.000062
MXN 18.695855
MYR 4.08902
MZN 63.910391
NAD 16.659866
NGN 1340.659814
NIO 36.844966
NOK 9.327135
NPR 151.999677
NZD 1.759435
OMR 0.384472
PAB 0.999498
PEN 3.442502
PGK 4.488103
PHP 64.075497
PKR 277.000141
PLN 3.952497
PYG 5815.01195
QAR 3.645016
RON 4.807696
RSD 105.586978
RUB 80.548206
RWF 1478.5
SAR 3.750364
SBD 8.064647
SCR 13.944377
SDG 601.510149
SEK 9.94615
SGD 1.28119
SHP 0.749344
SLE 22.875022
SLL 20969.504398
SOS 571.498309
SRD 37.6505
STD 20697.981008
STN 22
SVC 8.745835
SYP 13001.999685
SZL 16.660014
THB 33.785993
TJS 9.19474
TMT 3.5
TND 3.007498
TOP 2.40776
TRY 49.8366
TTD 6.784327
TWD 32.436096
TZS 2644.862988
UAH 45.626679
UGX 4382.704147
UYU 40.070132
UZS 11970.000395
VES 886.72915
VND 25834
VUV 118.743227
WST 2.764729
XAF 589.364192
XAG 0.018344
XAU 0.000245713528
XCD 2.70255
XCG 1.801256
XDR 0.707052
XOF 589.364192
XPF 107.149656
YER 236.15032
ZAR 16.637035
ZMK 9001.196346
ZMW 20.155866
ZWL 321.999592
SSP 5745.701932
MXV 2.108742
  • TecDAX

    9.3300

    4020.85

    +0.23%

  • DAX

    -14.4200

    25560.59

    -0.06%

  • Euro STOXX 50

    -2.0100

    6316.19

    -0.03%

  • SDAX

    25.4400

    18245.41

    +0.14%

  • MDAX

    62.1200

    31304.08

    +0.2%

  • Goldpreis

    -27.0000

    4356.9

    -0.62%

  • EUR/USD

    -0.0002

    1.1467

    -0.02%

Elbpegel in Sachsen steigen noch - Scheitel an Neiße bei Görlitz überschritten
Elbpegel in Sachsen steigen noch - Scheitel an Neiße bei Görlitz überschritten / Foto: © AFP/Archiv

Elbpegel in Sachsen steigen noch - Scheitel an Neiße bei Görlitz überschritten

In Sachsen sind die Pegelstände der Elbe angesichts des Dauerregens in den Nachbarländern Tschechien und Polen sowie in den eigenen Landesteilen weiter gestiegen. Die sächsische Hochwasserzentrale ging am Montag aber davon aus, dass die Alarmstufe vier in der Landeshauptstadt Dresden sowie am Pegel Schöna an der Grenze zu Tschechien nicht erreicht wird. Der Neißepegel bei Görlitz sank bereits wieder. In Bayern blieb die Hochwasserlage trotz anhaltenden neuen Dauerregens weitgehend entspannt.

Textgröße:

In Dresden wurde am Sonntagabend die Hochwasserwarnstufe zwei ausgerufen. Am Montagmittag erreichte der Elbpegel dort 5,64 Meter. Der Richtwert der Alarmstufe drei, der bei sechs Metern liegt, könnte laut Hochwasserzentrale am Dienstagabend überschritten werden. In der Stadt wurden bereits an einigen Stellen mobile Hochwasserschutzwände aufgebaut, um zu verhindern, dass Hochwasser in die Altstadt fließt.

Am Pegel im sächsischen Schöna überschritt der Wasserstand der Elbe am Montagmorgen den Richtwert der Alarmstufe drei. In Dresden und Schöna wurde mit einem sehr langgestreckten Hochwasserscheitel ab Donnerstag gerechnet.

Die Aufräumarbeiten an der teilweise eingestürzten Carolabrücke in Dresden waren bereits am Samstagabend auf einer der Elbseiten vorläufig abgeschlossen worden. Es ging auch darum, den Abfluss des Hochwassers nicht zu behindern. Weitere Abrissarbeiten für den noch verbliebenen Teil des eingestürzten Brückenzugs können erst nach dem Hochwasser beginnen.

Die dritthöchste Alarmstufe galt am Montag zunächst auch noch im ostsächsischen Görlitz. Dort wurde am Montagmorgen aber bereits der Höchststand des Neißepegels erreicht, zuletzt sank der Wasserstand wieder.

In Görlitz trat nach Polizeiangaben eine 46-jährige Frau am Sonntagabend zu nah an die Hochwasser führende Neiße heran und stürzte in den Fluss. Die Fluten rissen sie knapp einen Kilometer mit sich, bis sich die Frau an einem Wehr festhalten und ans Ufer retten konnte. Sie kam mit einer Unterkühlung ins Krankenhaus.

In Bayern erwartete der Hochwassernachrichtendienst keine überregionale Verschärfung der Hochwasserlage. Lediglich für die Donau in Passau sei die zweithöchste Meldestufe drei möglich, in allen anderen Gebieten seien nur die Meldestufen eins und zwei zu erwarten. Da am Dienstag in Bayern die Niederschläge abklingen sollten und trockenes Wetter erwartet werde und außerdem kaum Schneeschmelze zu erwarten sei, werde sich die Hochwasserlage dann weiter entspannen.

Das Technische Hilfswerk (THW) ist auf weitere mögliche Hochwasser im Osten Deutschlands vorbereitet. "Wir stellen uns halt darauf ein, dass wir größere Kräfte dann auch an die Elbe und an die Oder verlegen können", sagte THW-Abteilungsleiter Fritz-Helge Voss am Montag im ZDF-"Morgenmagazin". Er riet Menschen, sich vom Wasser fernzuhalten. So sollten Menschen bei Hochwassersituationen besser nicht mehr in den Keller gehen, weil sie sonst womöglich nicht mehr hinaus kämen.

Das Sturmtief "Anett", das international "Boris" genannt wird, sorgte in Polen, Tschechien, Österreich und Rumänien für sintflutartige Regenfälle und Überschwemmungen. Mehrere Menschen kamen ums Leben.

S.Weaver--TFWP