The Fort Worth Press - Biden reist nach Brand-Katastrophe auf Hawaii am Montag auf betroffene Insel

USD -
AED 3.6725
AFN 64.999826
ALL 80.789107
AMD 361.004402
ANG 1.789785
AOA 917.000213
ARS 1525.758604
AUD 1.425161
AWG 1.80125
AZN 1.699385
BAM 1.741128
BBD 2.014253
BDT 123.698583
BGN 1.747831
BHD 0.377454
BIF 2999.768543
BMD 1
BND 1.277535
BOB 11.726321
BRL 5.027795
BSD 1.000093
BTN 94.527066
BWP 13.700642
BYN 2.970368
BYR 19600
BZD 2.011315
CAD 1.40168
CDF 2315.999751
CHF 0.81951
CLF 0.024873
CLP 978.929973
CNY 6.67805
CNH 6.67209
COP 3198.44
CRC 455.348678
CUC 1
CUP 24.001709
CVE 98.165599
CZK 21.613603
DJF 178.083228
DKK 6.65328
DOP 61.416433
DZD 134.612287
EGP 54.612984
ERN 15
ETB 163.80737
EUR 0.890091
FJD 2.24975
FKP 0.746996
GBP 0.745725
GEL 2.589725
GGP 0.746996
GHS 11.656199
GIP 0.746996
GMD 72.999779
GNF 8851.400975
GTQ 7.642966
GYD 209.234522
HKD 7.84074
HNL 26.84691
HRK 6.706099
HTG 131.038811
HUF 326.138501
IDR 18066.75
ILS 3.101299
IMP 0.746996
INR 94.86465
IQD 1516.075474
IRR 1832374.999915
ISK 121.229907
JEP 0.746996
JMD 158.72055
JOD 0.708985
JPY 156.8955
KES 129.907292
KGS 87.450014
KHR 4066.51711
KMF 439.496719
KPW 899.999961
KRW 1321.950467
KWD 0.31019
KYD 0.833441
KZT 446.721476
LAK 22509.670211
LBP 89556.349846
LKR 332.0232
LRD 170.520759
LSL 16.405842
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.416836
MAD 9.816031
MDL 17.991712
MGA 4519.758922
MKD 54.821038
MMK 2100.035197
MNT 3598.866322
MOP 8.082872
MRU 40.112524
MUR 47.130172
MVR 15.460292
MWK 1734.102502
MXN 18.8042
MYR 4.0823
MZN 63.90174
NAD 16.405842
NGN 1332.62022
NIO 36.80146
NOK 9.35785
NPR 151.238099
NZD 1.75733
OMR 0.384505
PAB 1.000102
PEN 3.43709
PGK 4.477977
PHP 63.483498
PKR 276.794698
PLN 3.888025
PYG 5754.499041
QAR 3.646011
RON 4.759598
RSD 104.569012
RUB 81.10852
RWF 1478.068887
SAR 3.766715
SBD 8.07458
SCR 13.843313
SDG 601.49913
SEK 9.89553
SGD 1.276755
SHP 0.7473
SLE 23.91985
SLL 20969.504398
SOS 571.5354
SRD 37.735498
STD 20697.981008
STN 21.811222
SVC 8.75104
SYP 13001.999685
SZL 16.41243
THB 33.687504
TJS 9.210916
TMT 3.51
TND 2.98552
TOP 2.40776
TRY 49.616801
TTD 6.789846
TWD 32.552988
TZS 2644.989688
UAH 45.030491
UGX 4205.522196
UYU 40.15081
UZS 11971.031652
VES 879.7889
VND 25839.5
VUV 118.676507
WST 2.769234
XAF 583.861105
XAG 0.017901
XAU 0.000245003761
XCD 2.70255
XCG 1.802376
XDR 0.707052
XOF 583.861105
XPF 106.170268
YER 236.100731
ZAR 16.484435
ZMK 9001.200156
ZMW 20.061515
ZWL 321.999592
SSP 5745.343966
MXV 2.122425
  • TecDAX

    9.3300

    4020.85

    +0.23%

  • DAX

    -14.4200

    25560.59

    -0.06%

  • Euro STOXX 50

    -2.0100

    6316.19

    -0.03%

  • SDAX

    25.4400

    18245.41

    +0.14%

  • MDAX

    62.1200

    31304.08

    +0.2%

  • Goldpreis

    -27.0000

    4356.9

    -0.62%

  • EUR/USD

    -0.0002

    1.1467

    -0.02%

Biden reist nach Brand-Katastrophe auf Hawaii am Montag auf betroffene Insel
Biden reist nach Brand-Katastrophe auf Hawaii am Montag auf betroffene Insel / Foto: © AFP

Biden reist nach Brand-Katastrophe auf Hawaii am Montag auf betroffene Insel

Nach der Brandkatastrophe auf Hawaii mit mehr als 100 Toten reist US-Präsident Joe Biden am kommenden Montag auf die besonders hart getroffene Insel Maui. Der Präsident und seine Ehefrau Jill werden dort Betroffene, Rettungskräfte und Behördenvertreter treffen, wie Bidens Sprecherin Karine Jean-Pierre am Mittwoch mitteilte. Sie wollten sich "aus erster Hand" ein Bild von den Verwüstungen machen und über nächste Schritte für einen Wiederaufbau sprechen.

Textgröße:

Biden selbst hatte am Dienstag gesagt, er und seine Ehefrau wollten "so bald wie möglich nach Hawaii reisen". Er wolle aber sichergehen, den Bergungsarbeiten "nicht im Weg zu stehen".

Die Brände hatten Anfang vergangener Woche auf der Insel Maui und der benachbarten Insel Hawaii - auch bekannt als Big Island - begonnen und sich teils rasend schnell ausgebreitet. Die bei Touristen beliebte historische Stadt Lahaina an der Westküste von Maui wurde fast vollständig zerstört. Dort stieg die Zahl der Todesopfer inzwischen auf 106.

Der Gouverneur des US-Bundesstaates im Pazifik, Josh Green, hat wiederholt gewarnt, dass die Opferzahl sich noch deutlich erhöhen könnte. Die Suche nach Vermissten wird nach seinen Angaben noch Tage dauern, da die Teams mit ihren Spürhunden nur langsam in den völlig verbrannten Vierteln von Lahaina vorankommen.

Noch schwieriger ist die Identifizierung der verkohlten Leichen. Bisher konnten nach Angaben der Behörden von Maui die sterblichen Überreste von fünf Opfern mit Hilfe von DNA-Proben ihrer Verwandten identifiziert werden. Unterstützung kommt nun von einem Experten-Team des US-Gesundheitsministeriums, das am Dienstag mit einer mobilen Leichenhalle auf Maui eintraf.

Derweil gibt es Vermutungen, dass die Brände teilweise durch Stromleitungen ausgelöst worden sein könnten. Die "Washington Post" veröffentlichte Aufnahmen einer Überwachungskamera vom späten Montagabend vergangener Woche, die einen Lichtblitz und dann ein Feuer auf Maui zeigen. Der Lichtblitz könnte demnach dadurch entstanden sein, dass Vegetation auf die Stromleitung fiel. Allerdings handelt es sich bei dem gezeigten Brand nicht um das Feuer, das Lahaina zerstörte.

Gegen den Stromversorger Hawaiian Electric ist bereits eine Sammelklage eingereicht worden. Die Kläger werfen dem Unternehmen vor, trotz der hohen Brandgefahr und starker Winde den Strom nicht abgeschaltet zu haben. Unternehmenschefin Shelee Kimura wies die Vorwürfe zurück. Sie erklärte, dass der Strom bei Bränden grundsätzlich nicht abgeschaltet werde - unter anderem, weil die Wasserpumpen mit Strom betrieben würden.

Viele Einheimische befürchten unterdessen, dass zahlungskräftige Bauunternehmer die Verzweiflung der Menschen von Lahaina ausnutzen und versuchen könnten, die zerstörten Grundstücke aufzukaufen, um dort Luxuswohnungen oder lukrative Unterkünfte zur Kurzzeitmiete zu bauen. Green ging am Dienstag auf diese Sorge ein.

Ziel seiner Regierung sei es, beim Wiederaufbau dafür zu sorgen, dass die Interessen der Menschen in Lahaina im Vordergrund stünden, sagte der Politiker der Demokratischen Partei von Präsident Biden. "Folglich werden wir alles in unserer Macht Stehende tun, um zu verhindern, dass dieses Land in die Hände von Außenstehenden fällt".

T.Harrison--TFWP