The Fort Worth Press - 18 Schüler bei Attacke an Grundschule in Texas erschossen

USD -
AED 3.673099
AFN 61.999925
ALL 81.601999
AMD 368.630213
ANG 1.79046
AOA 918.000331
ARS 1391.809741
AUD 1.377306
AWG 1.80125
AZN 1.703014
BAM 1.669747
BBD 2.014096
BDT 122.750925
BGN 1.66992
BHD 0.37725
BIF 2975.5
BMD 1
BND 1.272576
BOB 6.910389
BRL 4.985302
BSD 1.000004
BTN 95.654067
BWP 13.471587
BYN 2.786502
BYR 19600
BZD 2.011227
CAD 1.370785
CDF 2240.999925
CHF 0.782215
CLF 0.022546
CLP 887.601842
CNY 6.79095
CNH 6.78666
COP 3793.36
CRC 455.222638
CUC 1
CUP 26.5
CVE 94.450305
CZK 20.780703
DJF 177.720114
DKK 6.382505
DOP 59.249732
DZD 132.415872
EGP 52.915299
ERN 15
ETB 157.375004
EUR 0.85419
FJD 2.184901
FKP 0.739209
GBP 0.739951
GEL 2.679803
GGP 0.739209
GHS 11.301015
GIP 0.739209
GMD 73.00028
GNF 8777.499256
GTQ 7.629032
GYD 209.214666
HKD 7.83055
HNL 26.610146
HRK 6.435103
HTG 130.601268
HUF 305.774965
IDR 17514.6
ILS 2.910695
IMP 0.739209
INR 95.65435
IQD 1310
IRR 1313000.000011
ISK 122.640335
JEP 0.739209
JMD 158.150852
JOD 0.708992
JPY 157.901021
KES 129.180272
KGS 87.450068
KHR 4011.000117
KMF 421.000273
KPW 900.016801
KRW 1489.490202
KWD 0.30826
KYD 0.833362
KZT 469.348814
LAK 21949.999791
LBP 89750.815528
LKR 324.546762
LRD 183.14971
LSL 16.409763
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.324976
MAD 9.17375
MDL 17.150468
MGA 4175.000032
MKD 52.635175
MMK 2099.28391
MNT 3579.674299
MOP 8.066645
MRU 39.999833
MUR 46.809829
MVR 15.410057
MWK 1741.500559
MXN 17.18301
MYR 3.9305
MZN 63.902909
NAD 16.410403
NGN 1370.110102
NIO 36.704971
NOK 9.170101
NPR 153.052216
NZD 1.68522
OMR 0.384488
PAB 1.000021
PEN 3.4285
PGK 4.19245
PHP 61.39796
PKR 278.59606
PLN 3.628499
PYG 6115.348988
QAR 3.643499
RON 4.448301
RSD 100.309836
RUB 74.166773
RWF 1460
SAR 3.751772
SBD 8.032258
SCR 14.665034
SDG 600.501883
SEK 9.321865
SGD 1.272775
SHP 0.746601
SLE 24.602819
SLL 20969.502105
SOS 571.499903
SRD 37.193997
STD 20697.981008
STN 21.25
SVC 8.749995
SYP 110.578962
SZL 16.484987
THB 32.357979
TJS 9.365014
TMT 3.51
TND 2.880498
TOP 2.40776
TRY 45.409397
TTD 6.784798
TWD 31.529006
TZS 2597.649524
UAH 43.974218
UGX 3749.695849
UYU 39.725261
UZS 12077.999884
VES 508.06467
VND 26348
VUV 117.978874
WST 2.702738
XAF 560.031931
XAG 0.011331
XAU 0.000213
XCD 2.70255
XCG 1.802233
XDR 0.694969
XOF 558.501691
XPF 102.299865
YER 238.625007
ZAR 16.423399
ZMK 9001.201889
ZMW 18.875077
ZWL 321.999592
  • DAX

    181.8800

    24136.81

    +0.75%

  • MDAX

    390.0300

    31400.41

    +1.24%

  • TecDAX

    52.8900

    3762.34

    +1.41%

  • Euro STOXX 50

    52.6200

    5861.07

    +0.9%

  • SDAX

    123.8300

    18221.16

    +0.68%

  • Goldpreis

    8.0000

    4694.7

    +0.17%

  • EUR/USD

    -0.0030

    1.1714

    -0.26%

18 Schüler bei Attacke an Grundschule in Texas erschossen

18 Schüler bei Attacke an Grundschule in Texas erschossen

Die USA sind erneut von einem Schulmassaker mit vielen getöteten Kindern erschüttert worden. Bei einem Schusswaffenangriff an einer Grundschule im Bundesstaat Texas wurden am Dienstag mindestens 18 Kinder und drei Erwachsene getötet, wie der texanische Senator Roland Gutierrez dem US-Sender CNN sagte. Der mit einer Handfeuerwaffe und womöglich einem Gewehr bewaffnete Angreifer ist tot, er wurde nach Angaben von Gouverneur Greg Abbott vermutlich von der Polizei erschossen.

Textgröße:

Der Angriff ereignete sich an einer Grundschule der 135 Kilometer westlich von San Antonio gelegenen Kleinstadt Uvalde. Nach Angaben von Gouverneur Abbott drang der Angreifer, der in Uvalde lebte, in die dortige Robb Elementary School ein.

Es war unklar, ob Senator Gutierrez den Angreifer in der neuen Todesbilanz mitrechnete. Abbott sprach zuletzt von 14 getöteten Schülern und einem getöteten Lehrer. Demnach hatte der 18-Jährige zuvor vermutlich auf seine Großmutter geschossen.

Das örtliche Krankenhaus hatte zunächst von zwei Toten und 13 verletzten Kindern gesprochen. Später teilte das Universitätskrankenhaus von San Antonio mit, dass sich dort eine Zehnjährige und eine 66-Jährige in "kritischem Zustand" befänden.

Bei einem Schusswechsel wurden Abbot zufolge zwei Beamte verletzt. Die Polizei hatte zunächst erklärt, der Täter befinde sich in "Polizeigewahrsam".

Die Grundschule hat rund 500 Schüler, die meisten von ihnen haben hispanische Wurzeln. Uvalde liegt knapp hundert Kilometer von der Grenze zu Mexiko entfernt.

Die Sprecherin des Weißen Hauses, Karine Jean-Pierre, erklärte, US-Präsident Joe Biden sei über den Angriff informiert worden. "Er betet für die Familien, die von diesem furchtbaren Ereignis betroffen sind." Der Präsident wollte sich demnach noch am Dienstagabend (Ortszeit) nach seiner Rückkehr von seiner Asienreise in Washington äußern. Er ordnete außerdem an, die US-Flaggen auf halbmast zu setzen, wie das Weiße Haus erklärte.

"Zu viel ist zu viel", erklärte Vizepräsidentin Kamala Harris und forderte "Taten" gegen die Waffengewalt. "Unsere Herzen werden immer noch gebrochen", sagte sie. "Wir müssen den Mut finden, zu handeln".

In den USA kommt es regelmäßig zu tödlichen Schusswaffenattacken. Davon betroffen sind immer wieder auch Schulen.

So erschoss ein 20-Jähriger im Dezember 2012 bei einem Angriff auf die Sandy-Hook-Grundschule in der Stadt Newtown im Bundesstaat Connecticut 20 Kinder und sechs Erwachsene. Am Valentinstag 2018 eröffnete ein damals 19-Jähriger mit einem halbautomatischen Gewehr das Feuer auf Schüler und Lehrer seiner ehemaligen Schule in Parkland im Bundesstaat Florida und tötete 17 Menschen.

Außerhalb von Schulen sorgte zuletzt der rassistisch motivierte Angriff auf einen Supermarkt in Buffalo im Bundesstaat New York für Entsetzen. Der 18-jährige Angreifer erschoss dabei am 14. Mai zehn Menschen, die meisten Opfer waren Afroamerikaner.

Schusswaffen sind in den USA weit verbreitet - und Schusswaffengewalt ist in dem Land alltäglich. Nach Angaben der Website "Gun Violence Archive" wurden allein im vergangenen Jahr knapp 21.000 Menschen durch Schüsse getötet, Suizide nicht eingeschlossen.

Vorstöße für ein schärferes Waffenrecht scheitern aber immer wieder am Widerstand der mächtigen Waffenlobby und der konservativen Republikaner. Biden hat zwar seit seinem Amtsantritt in Januar 2021 mit mehreren Dekreten versucht, die Waffengewalt einzudämmen. Für weitergehende Maßnahmen bräuchte er aber die Unterstützung des Kongresses, wo die Republikaner Gesetzesverschärfungen blockieren können.

Der demokratische Senator Chris Murphy forderte nach der Attacke in Texas eine sofortige Verschärfung des Waffenrechts. "Das ist nicht unvermeidbar, diese Kinder hatten nicht einfach nur Pech", sagte er in einer emotionalen Rede im Senatsplenum. "Das passiert nur in diesem Land und nirgendwo anders. Nirgendwo anders gehen kleine Kinder in die Schule und denken, dass sie an diesem Tag erschossen werden könnten."

Er rief die oppositionellen Republikaner auf, mit den Demokraten bei dem Thema zusammen. "Ich gehe auf die Knie und flehe meine Kollegen an: Lasst uns einen Weg nach vorne finden."

Der republikanische Senator Ted Cruz, der Texas im Senat vertritt, warf den Demokraten aber umgehend vor, die Attacke in Uvalde zu "politisieren", um das Recht auf Waffenbesitz einzuschränken.

L.Davila--TFWP